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Die heiligen Schweine

In Indien sind nicht nur die Kühe heilig, sondern auch die Schweine.

All India Muslim Personal Law Board heisst die oberste Sharia-Justiz-Behörde, die darüber wacht, dass das islamische Recht in der indischen Demokratie durchgesetzt wird. Es gilt für die 180 Millionen Moslems in Indien im Eherecht, d.h. die Moslemmänner profitieren auf Kosten der nach Sharia versklavtan Frauen trotz der demokratischer Verfassung des Landes. Siehe >Being born as Muslim Woman

Das Strafrecht der Sharia schlägt bei Vergewaltigungsdelikten wie bekannt gegen die Opfer zu. Kürzlich erregte eine Fall das Interesse der indischen Presse, in dem eine Frau, verheiratet, Mutter von fünf Kindern, nach Vergewaltigung durch ihren Schwiegervater durch eine Fatwa zur Trennung von ihrem Ehemann verurteilt wurde, da die Verwandtschaftsbeziehung zwischen Vater und Sohn heilig sei.

Die heiligen Schweine die in Indien solches „Recht“ sprechen, geniessen offenbar noch immer den Respekt, der den viel weniger gemeingefährlichen heiligen Kühen in Indien zu kommt.

Was da in den religionsterror und -gewaltverseuchten Schädeln dieser frauenschindenden Moslemmänner brodelt, geht auf keine Kuhhaut.

Einer der Verehrer der heiligen Schweine ist der Theologe Hans Küng, der die massenhaften Verbrechen moslemischer Männer gegen Frauen komplizenhaft abstreitet (man muss nur hören, wie schmalzig diese Gottesmannsstimme wird, wenn sie „die Musliiiime“ umschleimt, wie mit Schmelzkäse auf der Zunge - wie nur ein zu allem williger Kollaborateur des Islam, der die unsäglichen Verbrechen und Barbareien an Frauen und anderen Untermenschen nach dem Recht dieser Gesetzesreligion zu „vereinzelten Ehetragödien“ herabspielt (nachzulesen in „Muslime unter uns. Islam in der Schweiz", Stuttgart/Luzern 1991, Vorwort von Hans Küng), als sei die Versklavung der Frauen nach islamischem Recht nur ein privates Einzelschicksal, denn „Ehetragödien“ gibt es überall, aber nirgends sonst auf der Welt noch gibt es so etwas wie das barbarische islamische Eherecht, das einer religiös grössenwahnsinnig aufgeblasenen Herrenmenschen-kaste erlaubt, Frauen, die schon als Kinder verheiratet werden, ganz legal als Sexualgefangene lebenslang einzusperren, zu vergewaltigen und als Untermenschen zu behandeln.

Der Vergewaltigungsfall Imrana ist bei Dhimmi watch nachzulesen http://jihadwatch.org/dhimmiwatch/archives/006927.php - Imrana rape case INDIA

Die Sharia-Mafia ist bereits beleidigt über die Veröffentlichung des Falls > http://www.expressindia.com/fullstory.php?newsid=50546

Die heiligen Schweine sind sakrosankt. Die Schariaschweine sind allerdings nicht nur in Indien heilig, sondern auch in der Schweiz, wo Steinigungsbefürworter in hohem ansehen bei den islamophilen Medien stehen. Das Unterrrichts-moratorium für den bruder des Schariaagenten Ramadan wurde von einem gericht zurächst wieder aufgehoben (er erhielt später eine hohe entschädigung für das Verbot!). Auch andere Schweizer Scharia-Schweine werden von der Rassismus-Kommission wie heilige Kühe gehütet gefüttert und feist gemästet.

Zu den Besonderheiten des islamischen Eherechts inklusive Zwangs- und Kinderheirat, die auch in der Schweiz azu den unantastbaren Heiligtümern der Linken gehört (auf Anfrage an den bundesrat gab es keine Untersuchung, kein Thema), gehört auch die Zeitehe, wie sie nicht nur vom Iran bekannt ist, wo die von ihrer Familie verstossenen Mädchen und Frauen Frauen massenhaft als Prostituierte auf der Strasse enden, was für die käuflichen NZZ-Religionswächter keine Frage der Religion ist.

In Indien ist der Kauf junger Mädchen durch alte arabische Männer für die „Ehen“ auf Zeit, oft für einen Tag, ein florierender Fleischhandel, bei dem die minderjährigen Bräute den geilen Schweinen der arabischen Männerrudel zur Begutachtung und Begrapschung vorgeführt werden auf dem moslemischen Bordellmarkt, der über die nationalen Grenzen hinaus floriert, die Umma macht’s möglich. Aus einem Artikel der Times of India:

Ein minderjährige Mädchen - viele Araber

(One minor girl, many Arabs

by Mohammed Wajihuddin)

http://timesofindia.indiatimes.com/articleshow/1219601.cms

4 Sep, 2005 NEWS NETWORK

Es sind alte Raubtiere mit neuer Dynamik. Oft bärtig, in fliessenden Gewändern und teuren Turbanen. Die reichen, mittelalterlichen Araber stolzieren vermehrt durch die armseligen Strassen von Hyderabad wie mittelalterliche Monarchen, die ihre Harems auffüllen in den Tagen, die wir irrtümlich für vergangen halten. Diese Viagra-aufgeladenen Araber begehen ihre skandalösen Verbrechen unter dem Schutz der Nikah, der islamischen Heiratsregeln. Unter Aussnutzung der geheiligte Bestimmung, die einem Moslemmann vier Ehefrauen zugleich zu haben erlaubt, heiraten viele alte Araber nicht nur Minderjährige in Hydarabad, sondern auch mehr als eine zugleich.

(…) Vor zwei Monaten begleitete ein Udercover-Fernseh-Reporter eine solche Schein-Heirat. (Die Mädchen) erreichten ein Haus, wo ein halbes Dutzend andere mögliche Bräute versammelt waren. „Es glich einem Bordell die Mädchen wurden dem Arabar vorgeführt, der ihre Burka hochhob, mit den Fingern durch ihr Haar strich, auf die Figur starrte und mit einem Mittelsmann verhandelte“, sagte Yasmeen (die solche Mädchen berät. persephone).

Die meisten Mädchen sind minderjährig und werden durch eine komplexe Verbindung von Eltern und islamischen Geistlichen gezwungen, diese Begutachtung über sich ergehen zu lassen.

Seltsamerweise scheinen die „Hohenpriester“ des All India Muslim Personal Law Board AIMPLB (das oberste islamische Rechtsexperten-Gremium) und ihre Fatwa-Brigade von Darul Uloom Deruband (dieselbe, die auch die Gutachten gegen die moslemischen Vergewaltigungsopfer fabriziert. persephone), die sich beeilen, die Legalität der Islamischen Gerichte beim Obersten Gerichtshof zu verteidigen, ihre Augen vor diesem Phänomen verschliessen, das von den Quazis oder Geistlichen von Hyderabad unterstützt wird.“ schreibt Times of India.
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Das ist gar nicht seltsam, denn die übrigen Bestimmungen des islamischen Eherechts, das diese Schariaschweine verteidigen, sind nicht weniger barbarisch als die Zeitehe. Wo soll da der qualitative Unterschiede sein.

„Viele Quazis bereiten beides zusammen vor, die Heirats- und die Scheidungsformalitäten. Während die Heiraten die Annwesenheit des Bräutigams erfordern, ist es mit der Scheidung ein wenig anders. Ein talaq (die islamische Verstossungsformel) kann mündlich abgegeben werden, durch einen Brief, eine E-mail, ein Telegramm, ein Telefon oder sogar ein sms. ‚Viele Talaqs kommen heute per sms’, bestätigt Mufti Abdul Ahad Falahi, ein Quazi an einer Darul Quaza in Mumbai.“ usw.

Der Verfasser des Artikels bezeichnet die Zeitehe als Verstoss gegen das islamische Eherecht, dem es aber voll entspricht nach dem Ungeist dieser ganzen Männerbarbarei, die der Islam an Frauen verübt im Namen seines Propheten, der seine blutrünstigen Horden jeweils mit weiblichem Frischfleisch aus der Kriegsbeute zur Aufstockung ihrer Harems versorgte, was von Apologeten von Küng und co bis mit ehrfürchtigem Salbader verwischt wird. Auch die Islamagentinnen sind mit dabei, wie sie regelmässig in den CH-TV-Runden mit Moslems auftauchen, um ihre stupiden, wie in der Koranschule auswendig gelernten Verse aufzusagen, von Frau Amira als Muslima vom Dienst bis zur genossin Fehr, die die Gebetsmühlen der Islamlobby ebenso fliessend bedient und das islamische frauenfeindliche Recht frischfröhlich verharmlost, als wär’s dem Theologen des Weltethos abgelauscht, dem patriarchal vernebelnden Apologeten des Islam. Man muss es live erlebt haben, dieses Zusammenspiel der moslemischen Islamlobby und der westlichen Dhimmköpfe, wie die da den Eiertanz des „Respekts“ vor den Barbareien des islamischen Rechts vollführen, von dem die eiskalt über Leichen spazierenden AplogetInnen (Frau Amirpur lässt Frau Amira grüssen) vor der Camera immer nichts zu wissen pflegen. Der „Dialog“ der willigen HelferInnen mit den Under-Cover-Agentinnen ist perfekt choreographiert.
3.2.07 15:51
 



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