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Vergewaltigungen nach islamischem Recht

Vergewaltigung nach islamischem Recht
- der linke Verrat an den Frauenrechten

>http://97.74.65.51/readArticle.aspx?ARTID=1794

rvc Gruppenvergewaltigungen nicht moslemischer Frauen und Mädchen durch Moslems sind, wie Jamie Glazov (in Frontpage Mag 1.11.06) schreibt, in den skandinavischen Ländern epidemisch. Moslems sind dort signifikant überrepräsentiert unter den Verurteilten sowie unter den mutmasslichen Vergewaltigern. Gemäss den offen verkündeten Ansichten des Muftis von Australien, Sheikh Taj al-Din al-Hilali, dass unverschleierte Frauen wie Fleischköder für Hunde seien, verdienen die Frauen die Vergewaltigung. Die Ansichten des Muftis werden durch islamische heilige Texte gestützt. Al-Hilali’s Pendant, Shahid Mehdi, erklärte genau dasselbe in Dänemark im September 2004, dass unverschleierte Frauen nach Vergewaltigung verlangen.

Viele moslemische Vergewaltiger bekennen sich offen zu ihren Untaten. Mit diesem Phänomen befasste sich vor einiger Zeit ein australisches Gericht, vor dem ein moslemischer Vergewaltiger sein 14jähriges Opfer verhöhnte und seine sexuellen Übergriffe auf junge Mädchen stolz als legitim erklärte, da die Opfer nicht verschleiert gewesen seien. Der Vergewaltiger, ein Pakistani, habe genau das getan, was in einigen ländlichen Gegenden Pakistans gang und gäbe sei, Vergewaltigungen durch Gangs werden nämlich offiziell gebilligt als eine legitime Methode, Frauen auf ihren Platz zu verweisen, schreibt Glazov. Der Islamkritiker weist dabei auf das Fundament dieser Gewalt gegen Frauen im Islam hin, von dem die hiesigen Beschwichtiger und Täterversteher im Fall der sich wiederholenden Gruppenvergewaltigungen nichts wissen wollen. Dass der Koran zum Beispiel Männern erlaubt, Frauen sexuell zu versklaven und die Frauen der „Ungläubigen“ als Kriegsbeute zu benutzen (Sure 4:23-24), gehört zu den Grundlagen der islamisch geheiligten Gewalt gegen Frauen, die die Dhimmis und die linken TäterschützerInnen nicht wahrhaben wollen.

Auf der Grundlage von Koran und Hadith rechtfertigt auch das Islamische Handbuch ´Umdat al-Salik´, das von der Al-Azhar unterstützt wird, diese Gewalt: Moslems dürfen nach dem Vorbild des „Propheten“ ungläubige Frauen sexuell versklaven, sie dürfen ja auch die Ehefrauen als „Acker“ benützen etc.

Apologeten wie die linken Islamfreunde behaupten bis zur Bewusstlosigkeit, es sei nur die fundamentalistische
„Interpretation“ des Koran – welche denn sonst bitte?
Sie unterschlagen die sunnitische Autorität der Al Azahr (vielleicht ist ihnen die Schule von Ghom lieber und die schiitsche Version der Kinderheirat?) sowie das grosse Vorbild des „Propheten“. In dem linken Lager, wo man schon immer auf grosse Vorsitzende setzte, ist auch das Vorbild des Propheten sakrosankt. Die Verschleierung des moslemischen Männerrechts durch linke Frauen ist der grösste Kultur- und Menschenrechtsverrat der Linken. Die Ansicht, dass nicht verschleierte Frauen selber schuld sind, wenn sie vergewaltigt werden, gehört zum Muster dieser als Religion verkündeten männlichen Pathologie. Scheikh Hilal und seine Kumpane haben nur allgemein verbreitete Ansichten im Islam ausgesprochen.

Nach dem islamischen Recht gilt eine Vergewaltigung bekanntlich nicht als erwiesen, wenn sie nicht von vier männlichen Zeugen bestätigt wird (Sure 24:4 and 24:13). D.h. es gibt keine Gerechtigkeit für Frauen im Geltungsbereich des islamischen Rechts.

Der Horror wird noch überboten, wenn eine vergewaltigte Frau das Verbrechen anzeigen will, aber keine vier Zeugen dafür aufzuweisen hat und für die Tat bestraft wird, besonders wenn die Täter als „Zeugen“ für die Gruppen-vergewaltigung auftreten sollen. Die Aussage des Opfers gilt dann als Eingeständnis von Unzucht oder Ehebruch. Laut Amnesty befinden sich Tausende von Frauen in pakistanischen Gefängnissen (nach Glazov 75% aller Frauen in den Gefängnissen) eingesperrt wegen “Unzucht“, weil sie Opfer von Vergewaltigungen sind. Ein schlechthin bestialisches Rechtssystem.

Glazov: „In Holland weisen unzählige Frauen jetzt die schreckliche Narbe auf, die berüchtigt wurde als “smiley,” wobei eine Seite des Gesichts aufgeschnitten ist vom Mund bis zum Ohr – ein Kriegszeichen, von den moslemischen Vergewaltigerbestien hinterlassen als Warnung an andere Frauen, die sich nicht verschleiern.“ Darüber erfährt man allerdings in der deutschsprachigen Presse noch weniger als über die Säureattentate in Bangladesh.

In Frankreich heissen die moslemischen Banden-Vergewaltigungen als Strafe für die Nicht-Verschleierung "Tournante" (du bis an der Reihe). Wo Moslems die Mehrheit bilden wie in der Vorstadt von Courneuve, geraten auch nicht-moslemische Frauen unter den Druck dieses Terrors, sich zu verschleiern aus Angst vor dem monströsen Sexualterror des jugendlichen moslemischen Männerbanden.

Man würde nun meinen, sagt Glazov, dass angesichts dieser epidemischen moslemischen Gewalt gegen Frauen und ihrer offenen Legitimierung durch islamische Autoritäten die westlichen Feministinnen unserer Zeit aufstünden und ihren vergewaltigten Schwestern beistünden und für die Frauenrechte mobil machten. Aber das sei nicht der Fall.

Ich möchte dem hinzufügen, dass es die linken Antifeministinnen sind, die den Frauen, die sich noch gegen die Verschleierung wehren, in den Rücken fallen. Es fehlt ja nicht an linken Frauenrechtsverräterinnen, die für das „Recht“ auf das Kopftuch in der Schule eintraten, wie die willigen Helferinnen von labournet (wo ein Linksfaschist namens Bernd Schmid gegen Feministinnen anpöbelte, auch solche aus dem islamischen Kulturkreis, die sich gegen die Verschleierung wehren), oder an Journalistinnen, die mit den Wölfen heulen den Islamverfolgten Frauen in den Rücken fallen.

Auch unter den sogenannten Migrationsforscherinnen finden sich reihenweise Frauen, die die islamischen Barbareien verharmlosen und die Verteidigerinnen der Frauenrechte, islamverfolgte Dissidentinnen, diffamieren und die Islamkritik kriminalisieren. Die Antifeministinnen haben Hochkonjunktur. Feministische Islamgegnerinnen haben keinen entsprechenden Zugang zu den islamophilen Medien, und die linken Parteien kollaborieren mit dem Islam
gegen die Frauenrechtsverteidigerinnen. Was ist vom Feminismus geblieben...

An der Debatte zum Kopftuchurteil des BVG schieden sich bereits die Geister. Journalistinnen wie Mariam Lau verteidigten das Kopftuch (in der Schule!) und erzählten, dass die verschleierten Muslimas mit den Augen blitzten unterm Hijab, ei wie neckisch, womit die Frau Lau, die mit den Moslemmachos und ihren linken Mullahs kokettiert, mitteilen wollte, wie frivol doch die Frauen unterm Schleier sind, den sie „freiwillig“ tragen.

Glazov stellt zu dieser Debatte fest, sei es eine Realität, dass die islamischen „Fundamentalisten“ auch die Rechtfertigung der Zwangsverschleierung in islamischen Texten fänden. (Belege bei Robert Spencer: “Onward Muslim Soldiers”, pp. 77-78 und sein neues Buch: “Die Wahrheit über Mohammed”, pp. 44 and 61.).

Das sei wichtig für alle Diskussionen, ob der Islam zur Verschleierung der Frauen zwinge, und obwohl einige mutige islamische Reformer für einen toleranten Islam kämpften, ohne Schleierzwang. Denn immer wieder werde der islamische Religionsterror als nicht islamisch hingestellt, dasselbe gilt für die Genitalverstümmelung, von der einige islamische Theologen erklären, sie sei nicht islamisch. Gleichwohl ist das Frauenbild des Islam und sein barbarisches Recht der beste Nährboden auch für diese Barbarei.

Auch die Steinigung ist schliesslich vorislamisch, aber nur der Islam hat sie bis heute in seinem Recht verankert. Ebenso passt die Genitalverstümmelung bestens in ein atavistisches Männerrecht, dass die Tötung von Frauen wegen „Ehebruch“ erlaubt und die Vergewaltigung einer Frau als ihre „Unzucht“ verfolgen lässt.

Die Genitalverstümmelung, mit der die Frau für den beliebigen Mannsgebrauch massgeschneidert wird, passt wie angegossen zu allen übrigen islamischen Barbareien.
Wir halten das, was Glazov „The West´s leftists feminists“ nennt, zwar für Linke, aber nicht für Feministinnen. Was in der Schweiz aus den Betten der POCH kroch und sich feministisch nannte, ist für mich nicht feministisch, sondern die weibliche Hilfsgarde der linken Machos, die sich heute nicht von ungefähr mit den Muslimbrüdern verbrüdert. Eine Feministin wie die Schweizerin Iris von Roten war nie eine Linke, und sie wäre auch heute nicht im Lager der linken Mullahs und ihrer vor den Moslemsmachos kuschenden Weiblein. Ihr unabhängiger Geist eignete sich nicht fürs Kollektiv der linken Umma.

Das ohrenbetäubendes Schweigen der willigen linken Helferinnen des Islam hat für uns nichts mit Feminismus zu tun, sondern ist der weibliche Hilfsdienst der linken Allianz mit dem Islamofaschismus.

Öffentliche Hilfestellung für die weiblichen Opfer der moslemischen Vergewaltigerbanden sei in diesen politisch korrekten Kreisen undenkbar, sagt Glazov. Das würde gegen den zentralen Code des “progressiven" linken Glaubens verstossen, der da heisst Anti-Amerikanismus und kultureller Relativismus. Kein Kultur sei schlechter als die andere, – ausser es handele sich um die amerikanische als Objekt der Verhöhnung. Irgendeine Dritte-Welt-Kultur zu kritisieren hiesse den politischen Glauben zu verraten.

Ebenso blieben die linken Feministinnen stumm angesichts des Horrors der Zwangsehen, der Ehrenmorde und der Genitalverstümmelung.

Das dürfte auch für die Schweiz gelten, wo jeder Protest gegen diese islamischen Greuel von der Linken, die gegenüber der Scharia verstummt, niedergeblökt und gekläfft wird als „ausländerfeindlich“.

Die Weltsicht einer Osloer Professorin für Anthropologie, Dr. Unni Wikan, repräsentiert den links-feministischen Standpunkt zu den moslemischen Vergewaltigungen und der islamischen Gender-Apartheid, sagt Glazov. Ihre Reaktion auf die hohe Zahl von Bandenvergewaltigungen norwegischer Frauen lege weder Wert auf Bestrafung der Täter noch fechte sie das islamische Recht an, dass solche Verbrechen rechtfertigt. Stattdessen empfiehlt diese Dame den norwegischen Frauen, sich zu verschleiern! Nach ihrer Ansicht müssen die westlichen Frauen ihren Anteil an der Verantwortung für die Vergewaltigungen übernehmen, dass sie sich nicht nach muslimischen Vorstellungen kleiden und benehmen. Sie hätten zur Kenntnis zu nehmen, dass sie in einer multikulturellen Gesellschaft leben und hätten sich ihr anzupassen! Sheikh Taj al-Din al-Hilali und Shahid Mehdi könnten stolz sein, wie Glazov sagt. Wir stimmen dem zu, fragen uns aber, was hat diese extreme Antifeministin und Mullahdienerin mit Feminismus zu tun. Man könnte ebenso gut ein „feministisches Bordell“ eröffnen mit Anja Meulenbelt als Puffmutter.

Die Osloer Sexualfaschistin Unni Wikan ist eine klassische Antifeministin der linken Schule, deren Apparatschickas schon zu Beginn der Klassenkampfzeiten der neuen Linken die nicht linken Feministinnen anfeindeten und als „bürgerlich“ disqualifizierten, um sich dann das Label der Frauenbewegung umzuhängen, ganz ähnlich wie bei der linken Unterwanderung und Übernahme der Ökobewegung.

Die Grünen sind heute linke Fundis, aber was hatten Leute wie Fischer und Ströbele eigentlich mit Umweltschutz zu tun, der wahrlich nicht auf dem linken Mist entstanden ist. Es wundert uns gar nicht, dass diese linken „Feministinnen“, die ich nie für solche hielt, nun von Marx zu Mohammed übergewechselt sind.

Versteht sich, dass für diesen Typus des linken Täterschutzweibchens nicht die Moslems sich der westlichen Gesellschaft und dem dort geltenden Recht anzupassen haben, sondern die westlichen Frauen haben sich der Scharia zu unterwerfen.

Westliche linke „Feministinnen“, meint Glazov, hätten sich kaum weniger um die lebenden Frauen kümmern können, sie kümmerten sich nur um ihre Ideologie. Um welche?
Die linke Ideologie ist so wenig „feministisch“ wie ihre Kirchenväter und die ideologischen Rambos der „sexuellen Befreiung“ aus der Gefolgschaft von Reich und Marcuse mit Marx im Schilde, deren Schüler totalitären Feinden der westlichen Demokratie zujubelten und deren Ziel, wie Glazov zu Recht feststellt, die Zerstörung ihrer eigenen freien Gesellschaft war, der individuellen Freiheit und der Rechte, die sie verachten. (Vgl. auch Raddatz zum Umbau des Systems, das die Linke mit Hilfe des Islam nun ins Werk setzt, etwa in „Allahs Frauen.“)

Phyllis Chesler hat den Verrat des westlichen women´s movement going left an den Opfern der muslimischen Gender-Apartheid dokumentiert. Denn Phillys Chesler ist eine Feministin.
29.6.10 20:04
 



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