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Die Hölle für Frauen in der algerischen Wüste

Algerien Die Hölle von Hassi Messaoud


http://www.20min.ch/news/ausland/story/Die-Hoelle-von-Hassi-Messaoud-18500144

Der Ort mit seinen 60 000 Einwohnern ist eigentlich das Herz der algerischen Öl- und Gasindustrie, seit einer grausamen Menschenjagd im Jahr 2001 aber auch Synonym für schreckliche Gewalt von islamischen Extremisten gegen alleinlebende Frauen.

Die „Extremisten“ sind ganz gewöhnliche islamische Kriminelle, die die Aufrufe des Iamams zur „islamischen Lebensweise“, wonach die Frauen Huren sind, wenn sie nicht unter der Aufsicht eines Mannes stehen, umgesetzt haben.

In diesem Frühling mehren sich wieder Berichte über nächtliche Angriffe bewaffneter Männerbanden. Eines der traurigsten Kapitel der jüngsten algerischen Geschichte scheint nicht beendet. Die Zeit der Angst beginnt täglich mit dem Einbruch der Dunkelheit.

Das traurige Kapitel ist nicht nur eines der jüngsten algerischen Geschichte, sondern ist so alt wie der Islam, dessen frühe Horden schon ihre weibliche Kriegsbeute unter sich verteilten, vom Koran legitimiert.

Dann rotten sich junge Extremisten zusammen und schrecken nach Angaben ihrer Opfer vor nichts mehr zurück. Sie brechen in die Wohnungen allein stehender oder unverheirateter Algerierinnen ein, rauben sie aus, drohen, prügeln und vergewaltigen.

Alles, um diese aus der Stadt zu vertreiben. Für die Extremisten in Hassi Messaoud sind allein stehende Frauen Huren, die Aids verbreiten und Männern die Arbeitsplätze wegnehmen.

Die "Extremisten" sind keine Extremisten, sondern kriminelle Moslems, die die Anweisungen des Imams zur "islamischen Lebensweise", die die Degradierung der Frauen, die unter Kontrolle der männlichen Hauspolizei rechtlos sind, und als herrenlose Frauen Freiwild für die Vergewaltigunesbestien, umsetzen.


Hetzjagd auf Angestellte


Im Juli 2001 war es ein fundamentalistischer Imam, der den Anstoss zu der grausamen Hetzjagd gab. Ein Mob von mehr als 300 Männern ging damals unter «Allahu-akbar»-Rufen (Gott ist gross) auf Frauen los.

Dutzende wurden in einer Nacht gefoltert, nackt durch die Strasse getrieben und mit Steinen beworfen.

Sechs Todesopfer soll es damals gegeben haben, die Behörden bestreiten dies allerdings. Viele der Alleinstehenden sind im Zuge des Gas- und Ölbooms nach Hassi Messaoud gekommen. Ausländische Grosskonzerne bieten Algerierinnen Arbeit, die sie an anderen Orten nicht bekommen egal ob als Putzfrauen oder als Sekretärinnen.

Um die Investoren zu schützen, hat die Regierung Hassi Messaoud zu einem Hochsicherheitsgebiet gemacht. Polizei und Militärs schützen Ausländer vor Entführungsversuchen krimineller Banden oder der islamistischen Terrororganisation Al-Kaida im islamischen Maghreb.

Regierung bestreitet Berichte

Die Gewalt gegen Frauen interessiert die Polizei offenbar weit weniger.



Die Gewaltlizenz des Koran gegen Frauen interessiert auch den Schweizer Wächterrat nicht, der die Gewaltpropaganda des Koran sowenig beanstandet wie die Praxis der Gewalt gegen Frauen im Moslemmilieu. Uns ist keine einzige Anzeige gar Verurteilung wegen Zwangsehe sprich lebenslange Vergewaltigungslizenz bekannt.



«Seien sie doch froh. Die Frau, die vor ein paar Tagen überfallen wurde, liegt immer noch im Spital. Sie wurde von fünf Männern vergewaltigt», soll ein Polizist einer Frau entgegnet haben, die eine Anzeige aufgeben wollte.

Unbekannte hatten sie zuvor in ihrem Haus überfallen, ihr einen Schraubenzieher in den Bauch gerammt und sich an ihr vergangenen. Seitdem Sicherheitskräfte im betroffenen Stadtviertel regelmässig Streife fahren, ist es ruhiger geworden.

Für die Regierung in Algier sind die Fälle aber ohnehin kein Anlass zu grosser Sorge. Die «El Watan»-Berichte über die Gewalt werden als unwahr und als Destabilisierungsversuche des Blattes abgetan.

Bislang seien erst zwei Anzeigen eingegangen, sagte Ende April der algerische Familienminister. Menschenrechtsorganisationen nennen andere Zahlen. Sie gehen von Dutzenden Betroffenen aus und haben sich Tzu einem Aktionsbündnis zusammengetan.

Der Terrror dieser Bestien in der algerischen Wüste ist seit langem bekannt, es wurde schon in der Süddeutschen darüber berichtet, aber solche Berichte über den moslemischen Terror gegen Frauen geraten schnell wieder in Vergessenheit.
27.5.10 21:07
 



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