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Mama und Papa werden abgeschafft

Rachel weint um ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen 2.2.08


In England hat eine Homosexuellen-Lobby bewirkt, dass es zukünftig an den Schulen den Schülern verboten sein soll, Mama oder Papa zu sagen, Stattdessen ist nur "Elternteil" noch zulässig.

Schon vor vielen Jahren übrigens war in der Berliner Zeitschrift "Courage" zu lesen, dass eine englische Homosexuellengruppe, die die Legalisierung der "Pädophilie" verlangte, von Müttern mit Tomaten beworfen wurde. Es blieb in Zukunft still um diese Mütter, die Homogruppen, auch die "pädophilen" wurden unterdessen um so lauter. Mutter ist heute fast ein Unwort geworden. "Schwul" ist in.

Die sog. „sexuelle Befreiung“ des letzten Jahrhunderts hat am Ausmass der sexuellen Gewalt weltweltweit nichts geändert, auch wenn so „traditionelle“ Grausamkeiten wie die Ächtung unehelicher Mütter und Kinder abgeschafft wurden sowie das Gebärzwangsgesetz in den Demokratien liberalisiert ist oder die Behandlung vergewaltigter Frauen oder Kinder vor Gericht verbessert wurde. Auch das Vergewaltigungsrecht in der Ehe ist nicht mehr in Kraft, und das Schweigetabu über dem Kindesmissbrauch wurde gebrochen, auch die Diffamierung Homosexueller ist vorbei, das alles sind Reformen im Gefolge der Frauenbewegung, auch wenn sie auf wackeligen Füssen stehen und nur in den Demokratien einigen Bestand haben.

Eine andere Seite dieser „Sexualrevolution“ ist die Hyper-Sexualisierung der Öffentlichkeit, die man als umgekehrten Sexualterror bezeichnen kann, womit man dann sofort „konservativ“ ist. Die sog. „Förderung der sexuellen Vielfalt“ verherrlichte und beschönigte eine Zwangssexualisierung von Kindheit an, die wir nicht als human bezeichnen möchten. Es begann mit der Fetischisierung der angeblichen kindlichen Sexualität – von weiblichen Analytikern wurde die Freudschen schon früh bestritten, aber sie hatte Konjunktur bei den linken „Sexualbefreiern“, die es auf die Befreiung der Kinder von den Müttern abgesehen hatten und kommt bis heute den Pädokriminellen zupass.

Die Verbreitung von sexuellem Zwang oder Nötigung zur sexuellen Betätigung unter dem Namen von „Befreiung“ ist nicht zu übersehen oder gar abzustreiten. Erinnert sei hier an das pädagogische Programm von „Bravo“ oder der „Roten Grütze“, das den „Kids“ beibrachte, wie hinter dem Mond ihre Mütter doch seien, wenn sie nicht an Sexualerfahrungen ihrer Kinder möglichst ab dreizehn interessierte waren inklusive Schwangerschaften im Gefolge, die sich auch mit der Befreiung von früheren Tabus und früher Aufklärung keineswegs verringert haben. Das ist kein Argument gegen Aufklärung, die Frage ist nur, mit welchem ideologischen Programm sie unterfüttert ist, und welche Rolle der Schutz der Mädchen vor einer keineswegs harmlosen und folgenlosen Sexualität spielt.

Heute ist die Entabuisierung, zum öffentlichen Sexualbelästigungssektor in den Medien verkommen, die ein Bordell- und Pornoprogramm emittieren, dass noch unter der Fahne Befreiung mitsegelt und das auch die Zwangsprostitution zum Massenvergnügen des Publikums und der Kundschaft gemacht hat, allabendlich vorgeführt in den Privatsendern, und das so gut wie unwidersprochen, Protest ist bekanntlich prüde. Was da abläuft in den Privatsendern, ist öffentliches Puff mit Einladung für jedermann, sich am weltweiten Frauenhandel zu delektieren.

Woher die Frauen kommen, die dort vorgeführt werden, wer sie eingeschleppt hat und wie sie zurechtgetrimmt werden fürs veröffentliche Bordell, wird nicht sichtbar in der auch so transparenten Gesellschaft. Die Herkunft der weiblichen Ware bleibt im Dunkeln.

Ein anderes Kapitel ist die offensive öffentliche Demonstration von nicht erzwungener „sexueller Vielfalt“, sondern nur forcierter, etwas durch die „Schwulen“-Lobby, die der interessierten oder weniger interessierten Öffentlichkeit ungebeten ihre „sexuelle Identität“ auf die Nase bindet, ohne doch an derselben noch gehindert zu werden. Homo sein ist ja längst nicht mehr diskriminiert, wird aber von der Lobby in Form von Minderheitenterror gegen die Mehrheit demonstriert und als „Menschenrecht“ auf Ehe deklariert. Dass das Zusammenleben Homosexueller ohne die Rechtsform der Ehe eine Diskriminierung sein soll, würden wir eine aufoktroyierte Zwangsvorstellung nennen. Ganz abgesehen von der öffentlich aufdringlichen Vorführung der privatesten Sphäre der sog. sexuellen „Identität“, die allen, die sich nicht über Sexualität definieren noch definiert werden möchten, auf den Wecker geht.

Wir haben ebenso wenig wie auf Bordell legal null Bock auf das Fuchteln mit der „sexuellen Identität“ von Schwuchteln und die penetrante Zurschaustellung der sexuellen Präferenzen von irgendwelchen Schwänzen ist ebenso abstossend wie der wie der Kult um das Bordell, das in keinem deutschen Krimi fehlen darf. Beides wird von linksgrün als Befreiung favorisiert und forciert und auch einem an dem Sexgedudel womöglich weniger interessierten Teil der Bevölkerung als Pflichtprogramm der permanenten Sexualkunde für Erwachsene aufgenötigt. Ob homo oder „hetero“, der aufdringliche Nötigungscharakter hat die Form von Zwangsvorstellungen angenommen. Dass das Gewaltpotential mit den Zwangsvorstellungen von der “positiven Förderung der sexuellen Vielfalt“ abgenommen hat, bezweifeln wir. Allein das Ausmass von Kinderporno und Frauenhandelswerbung im Internet sollte zu denken geben. Gewalt ist geil, sie macht geil, und Abermillionen von Exemplaren unserer Gattung begeilen sich an der Angst der sexuell gequälten Kreatur. Das alles hat mit der sexuellen Revolution nicht abgenommen, ist nur sichtbarer geworden – und auch leichter zugänglich.
Was den Bereich der Fortpflanzung der Gattung angeht, so hat die Natur oder „Gott“ ihn nicht gerade „sensibel“ eingerichtet... Religionen und Gesetzgebung haben ihn auch nicht sonderlich sensibel behandelt – bis auf die historisch sehr jungen Reformen und Versuche, die gewaltträchtige Sexualität zu humanisieren – vom legalisierten ehelichen Vergewaltigungsrecht plus seiner Fortsetzung, dem Gebärzwang (beides im Westen erst seit kurzem abgeschafft) hat sich weltweit am Ausmass der sexuellen Gewalt kaum etwas geändert, nur dass der sexuelle Kinderkonsum und Frauenhandel globalisiert worden ist.

Der öffentliche Sexzirkus hat die Hemmschwellen für die sexuelle Nötigung aller Art allenfalls herabgesetzt. Auch die Entkoppelung von sexueller Aktivität und ihren biologischen Folgen erspart den Frauen zwar viele der früheren Tragödien ungewollter und aufgezwungener Schwangerschaften, legalisiert durch das alte Eherecht und Abtreibungsverbot, hat aber auch neue brutale Realitäten geschaffen, wie die Rote Grütze sie als quasi obligatorisch erklärte und den Kindern als Normalität aufnötigte, die noch nicht in den Genuss möglichst frühzeitigen Geschlechtsverkehrs gekommen waren und von ihren dummen Müttern „befreit“ werden mussten. Kinder wurden vor den Müttern, die sie vor Männern warnten, gewarnt. Beispiel: die linke Antifeministin, die sich über Mütter mokiert, die ihren Kindern „Angst“ vor fremden Männern machten. Mehr Vertrauensseligkeit, liebe Kinder, sagt Tante Frigga, immer schön mitgehen mit dem Mann, nicht auf die Mütter hören. Mütter gehören abgeschafft. So die Botschaft der linken „Sexualbefreier“ der Kinder für die Kinderfreunde.

Diese „Befreiung“ ist noch im Gange, sie setzt sich fort in der „Schwulen“front gegen Mütter und für das Adoptionsrecht homosexueller Paare, das nur mit der systematischen Diffamierung der Mutter-Kind-Beziehung durchzusetzen ist.

Die Kehrseite der sexuellen Revolution, die zwar niemand rückgängig machen möchte, der oder die nicht altpatriarchale Gewaltverhältnisse zurückwünscht, ist die wütende Abwertung der Mutterschaft, deren blosse Erwähnung schon als „biologistisch“ gilt. Dass dabei nicht zwischen freiwilliger Mutterschauft und
Zwangsmutterschaft unterschieden wird, ist eine bösartige Verteufelungstaktik, die unter dem Namen der Gleichheit eine enorme Frauenfeindlichkeit verdeckt. Sie trifft mit den Attacken gegen die Mutter-Kind-Bindung den sensibelsten Bereich menschlicher Entwicklung, der nicht so leicht durch austauschbare Ersatzpersonen neu zu regeln ist unter Ausschaltung der Mütter, die für die neuen Götter der Gleichheit nur ein störendes Element sind.

Nach dem feministischen Anliegen der Abschaffung der alten patriarchalen Gewaltverhältnisse und Abhängigkeit der Frauen mit Kindern von gewalttätigen Männern hat sich die von Grund auf irrige Prämisse der Gleichheitsideologie, die die beliebige Austauschbarkeit der als quantité négligeable behandelten Geschlechtsunterschiede gegen die Frauen selbst gekehrt, die aber keineswegs so gleich sind mit dem Mann, dass die Gebärfähigkeit und die elementare Mutter-Kind-Beziehung irrelevant wäre. Die Berücksichtigung und soziale Honorierung dieser Fähigkeiten (unter der Voraussetzung der Freiwilligkeit selbstverständlich) ist nicht nur ein Gebot der individuellen Menschenrechte (Freiheit von Gewalt), es ist auch für die Gattung insgesamt überlebenswichtig, welchen Platz Mütter und Kinder in der „Gesellschaft“ haben.

Während die Restaurateure der alten Gewaltverhältnisse, die allzu gern wieder die Zwangsmutterschaft zur Norm machen möchten und schon in den Löchern lauern und Morgenlandluft wittern (der Islam als Ansporn zum Wettkampf der Wiegen, der gute alte Gebärzwang in neuen Kleidern), von mangelnder Freude an Kindern reden, ohne ihre eigene Freude am Kinderkriegen je unter Beweis stellen zu müssen – sie sagen Geburtenquote und meinen Zwangsgeburten in Konkurrenz mit dem Gewaltvermehrungsprogramm des Islam –, gehen die Kinder der Gleichheitsdoktrin von anderer Seite auf Frauen los und verteufeln die Mutterschaft und die Mutter-Kind-Beziehung als „Mutterkult“ mit Nazi-hintergrund. Ist es gleich Schwachsinn hat es doch Methode.

Die perfiden frauenfeindlichern Anwürfe unterscheiden nicht zwischen Zwangsmutterschaft, für die das Mutterkreuz verliehen wurde (bei Todesstrafe für Abtreibung) und von der Frau gewünschte Mutterschaft. Diese Leute halten das Verbrechen an der Mutterschaft, das die Naziherrschaft mit „Mutterkreuzen“ verbrämte (kombiniert mit Ermordung jüdischer Mütter und Kinder und Zwangsabtreibung an jüdischen Frauen – ein grausiges Verbrechen an der Mutterschaft, neben dem Aufspiessen der Bäuche von Schwangeren als Männerbelustigung in diversen Männerkriegen) auch noch für „Mutterkult.“
Da wird die Naziideologie gleich allen Frauen unterstellt, die noch wagen, die Mutter-Kind-Beziehung als eine menschlich elementare Voraussetzung aller humanen Entwicklung zur Sprache zu bringen.

Freude an Kindern – wenn es ein Freude sein darf und sie nicht den Frauen per Strafnorm aufgezwungen wird. Die Freude an den patriarchaler Zwangsnormen hat ihre Grenzen. Wo Frauen mehr Kinder bekommen sollen als sie wollen, wollen wir lieber nicht von Freude reden. Nennen wir doch die Dinge beim Namen. Allerdings ist die nicht von Frauen legitimierte bevölkerungspolitische Richtlinienkompetenz, die sich eine andere Bevölkerungsgruppe zuschreibt, höchst fragwürdig hinsichtlich der individuellen Menschenrechte, die als weibliche dem Kollektiv geopfert werden. Frauen müssen als erste dran glauben, wenn wieder dem Gott des Kollektivs geopfert werden soll, seine Religion heisst Bevölkerungspolitik nach Männergesetzen.

Das Problem Individuum – Kollektiv ist nicht lösbar, besonders nicht, wenn sich vorwiegend männliche Individuen mit Kollektivmacht zu Sprechern der Interessen des Kollektivs machen. Wenn die mangelnde „Gebärfreudigkeit“ beklagt wird ohne Ansehen der weiblichen Person, oder aber umgekehrt die Mutterschaft verunglimpft wird als „Ideologie“ oder „biologistisch“. Beides past zusammen wie Gebärzwang und Zwang zum Abgeben des Kindes in die Krippe,
Nötigung gehört auch dazu. Abtreibungsverbot und Abgabegebot sind von ähnlicher Qualität, in jedem fall handelt es sich um Entrechtung der Mütter.

In der Konkurrenz eines Kollektivs mit einem Gewaltvermehrungskollektiv wie der Umma werden die mühsam errungenen, immer ungesicherten individuellen Frauenrechte über Bord geworfen, wenn die Frauen nicht den im Namen des Kollektivs geforderten Geburtenoutput liefern. Und zugleich (das ist die Crux dieser Diskussion ohne die Benennung der individuellen Frauenrechte, die mit Berufung auf die sog, bevölkerungspolitischen Interessen unter den Tisch gefegt werden wie nie gewesen und nicht mehr zu Debatte stehend) wird von Seiten auch sog. fortschrittlich denkender Gleichheitsideologen&Ideologinnen (im Gefolge die aggressive „Schwulen“lobby) die Mutter-Kind-Beziehung verhöhnt, wenn Frau sie als „natürlich“ bezeichnet. Als wäre damit die „völkische“ Zwangsvermehrung gemeint, die reinem Männerrecht entspringt.
Ach ja, dann ist das wieder die „dominierende Mutter“, die mann als Ursache der Homosexualität ausmacht? Ist die dominierte vielleicht erstrebenswerter? Herrenlose Frauen sind suspekt. Man kann ihnen die Kinder wegnehmen.

Wenn heute die Restaurateure des alten Herrenrechts ihr Haupt erheben gegen das mühsam erkämpfte elementare Frauenrecht der legalen Abtreibung und die heile Vaterfamilie beschwören, dann mögen sich die Herren bitte zuerst an die „Partner“ wenden, die das Weite suchen, wenn die Frau schwanger ist, statt auf die Frauen loszugehen. Unter dem Druck des Islam und seiner fundamentalen
Frauenfeindschaft gewinnt auch die alte Frauenverteuflung wieder an Boden. Was da mit dem Islam konkurrieren will, bedient sich bewährter Methoden der Frauendegradierung und Bevormundungsgelüste.

Wenn wir für den Schutz der Mutter-Kind-Beziehung plädieren, einer Beziehung, die noch durch kein sozialistisches Krippenkollektivmodell ersetzt worden ist, dann verstehen wir darunter nicht den Männerkult der Lebensbornbünde, sondern Mutterrechte – und last not least die der Kinder. Kinder brauchen Mütter, nicht nur linke Gleichheitsmärchen. Auch wenn alternative Lebensgemeinschaften als Ersatz nicht ausgeschlossen werden, die sich aus wechselnden Partnerschaften ergeben und als Kompensation für alle Fälle, in denen die natürliche Mutter nicht für die Erziehung in Frage kommt;
aber nicht auf Kosten von Müttern, denen die Fremderziehung oder die Krippe als das bessere Modell aufgenötigt wird, und die nicht gefragt wurden, ob sie oder die Kinder (!) das überhaupt wollen. Wer weiss denn soviel besser was den Kindern guttut als die Mütter, wenn sie nicht schon entmündigt worden sind. Oder unter dem öffentlichen Terror der Gleichheitsdoktrin ihre Gefühle verleugnen müssen, weil solche Gefühle heute bereits als politisch korrekt unanständig gelten, als „Mutterkult“ u.ä., während der Sexualkult asoziale Dimensionen angenommen hat.

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Bei der Rechtsinsittution der ehe geht es immer noch um den Schutz der Kinder, die aus einer sexuellen Beziehung hervorgehen, um die soziale Sicherung ihrer Betreuung und auch den sozialen Schutz der Mütter. Eherechte für Homosexuelle sind Vorrechte für rein sexuelle Neigungen, aus denen keine Kinder hervorgehen und deren Bevorzugung nicht einzusehen ist. Dann könnten ebensogut auch folgende „Gemeinschaften“ Eherechte beanspruchen:

Das vorübergehende Zusammenleben befreundeter Studenten gleichen oder beiderlei Geschlechts in wohngemeinschaften ohne sexuelle Beziehungen, zu
zweit oder zu dritt oder mehreren in einer Wohnung. Ehe-und Adoptionsrecht bis zur Auflösung der Wohngemeinschaft.

Für Mieter und Vermieter im selben Haus Eherechte und Adoptionsrecht,. wenn sie gerne Kinder dabei hätten, aber keinen Sexualpartner dazu haben.

Männer, die keine Frau finden und nicht homosexuell sind, aber gerne ein Kind hätten, lassen sich eines vom Gericht bewilligen, dass einer alleinerziehenden
Mutter weggenommen wird. Wenn sie findet, sie sei besser für das Kind als zwei Männer, die bei Adoption Buben bevorzugen, wird als Rassistin verurteilt und mit Kindesentzug bestraft. Das Kind wird einer „Schwulen“gruppe zur Befreiung der Kinder von den Müttern zugeteilt, die die weitere Verteilung vornehmen darf.

Frauen, die beim Tod ihres Kindes im Gegensatz zu den staatlichen Bezugspersonen Anzeichen von Untröstlichkeit zeigen, werden psychiatrisiert und in Umerziehungslager gesteckt.

Adoptivkinder, die nach ihren leiblichen Müttern zu forschen beginnen, werden in psychiatrische Verwahrung gegeben.

Männer, sie sagen, ich bin nicht schwul und das ist gut so, werden beruflich nicht befördert und erhalten kein politisches Amt.

Männer, die berichten, dass sie als Knaben missbraucht wurden, werden wegen Diskriminierung und Generalverdächtigung von Homosexuellen angezeigt.

Also warum die Prämierung der blossen Sexualität anstelle der Sozialität, die mit dem Mutter-Kind-Beziehung durchaus "natürlich" horribile dictu und elementar gegeben ist? Heute wird ihre beliebige Auswechselbarkeit mit Attacken auf die Mutterschaft propagiert, die auf die Zerstörung dieser Beziehung zielen und Kinder dieser primären Bindung entfremden und für andere Gruppen verfügbar machen, die keineswegs mehr am Wohl der Kinder interessiert sind als die Mütter! Der Beweis dürfte wohl noch zu erbringen sei, dass jede Mutter auswechselbar ist durch die besseren Bezugsperson.
2.2.08
2.2.08 15:36
 



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