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Die Bevölkerungsexperten haben grosse Probleme

Die Probleme der Bevölkerungsexperten mit dem Kinderkriegen...


Auch Hanspeter Born in der Weltwoche macht sich Gedanken über die demografische Zeitbombe, von der wir schon lange sprechen, der Wunderwaffe des Islam.

http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=13188&CategoryID=82

Inzwischen ist die Expansion so weit gediehen, dass mann sie nicht mehr gänzlich übersehen oder wegerklären kann. Nun wird gerätselt mit vereinten mannhaften Geisteskräften, woran das liegen mag, dass „wir“ so viel weniger Kinder kriegen als die Moslems, die in Scharen in den Westen streben und die goldene Gans auch noch schlachten wollen, von der sie hier ja soviel besser leben als in ihren Herkunftshöllenlöchern.

Und dass die Europäer nicht genug dagegen aufzubieten haben an rein zahlenmässiger Kampfkraft, von Kampfeswillen ganz zu schweigen, das bewegt nun die entferntesten Herrn, von Mark Steyn bis Tom Bethel (Christan Fall, Muslim Rise).

Wenn der männliche Geist nur lange genug forscht, wird er auch noch herausfinden, woran das wohl liegrn mag, dass die Frauen nicht so wollen wie sie sollen. Wir trauen ihm auch das zu. Vorerst raten die Herren an den Folgen des diskret ausgeblendeten Sexualverhaltens der Killerspezies herum, deren nächste Verwandte unter den Primaten, die Schimpansen, peinlicherweise dieselben Hordengewohnheiten wie die sog. menschlichen Gewalttätergruppen haben, die sich gegenseitig umbringen.

Gunnar Heinsohn weiss auch, was die Folgen des Gebärbooms der kinderreichen Länder sind, der youth bulge mit den vielen überschüssigen männlichen Kampfmaschinen. Deren Gewaltgelüste schätzt er zwar recht realistisch ein, mitsamt ihren Früchten des Terrors, aber er unterschätzt die kulturelle Basis, den religiösen Vermehrungsterror, der eben den Überschuss an gewaltträchtiger männlicher Jugend produziert. Heinsohns Thesen sind realistischer als die bekannten Apotheosen des "Wachstums", nur fehlt dem Messer der Griff. Nämlich der Begriff des Gebärterrors, den der Islam heute wie keine andere „Kultur“ gegen die Frauen ausübt. Da wo der youth bulge am virulentesten tobt, da herrscht der Islam am konsequentesten. Nicht Heinsohn, sondern französische Gewaltexperten haben den Zusammenhang zwischen muslimischer Religion und Gewalt ihres männlichen Jungvolks begriffen, indem sie u.a. auf die üblen Folgen der sozialen Verwahrlosung in den zahlreichen polygamen Milieus in den französischen Vorstädten hinwiesen. So der französische Arbeitsminister Gérard Larcher, der der Financial Times sagte, die Polygamie habe „sicherlich eine Rolle gespielt“ bei den Krawallen in den Banlieues. Kinder aus polygam geprägten Familien seien besonders anfällig für asoziales Verhalten. „Wenn sich Teile der Bevölkerung anti-sozial aufführen, ist es nicht verwunderlich, wenn einige keine Arbeit finden“, sagte der Minister weiter. „Und wenn einige nicht beschäftigungsfähig sind, werden sie auch nicht beschäftigt“.

Aber selbst wo der Zusammenhang zwischen der sexuellen Frauenversklavung und dem youth bulge greifbar ist, wird er nicht begriffen. Auch nicht von Heinsohn, für den der youth bulge keine verelendeten Mütter hat, deren Elend, Ohmacht und Unterwerfung den Religionsvätern des youth bulge heilig ist. Heinsohn befasst sich zwar mit dem Zusammenhang zwischen dem „Jugendüberschuss“ und der Gewalt der männlichen Jugendlichen, die er „perspektivlos“ nennt (wobei er sorgfältig übersieht, dass schon kleine Bürschchen auf dem Schulhof ihre Mitschüler mit Lust plagen, lange bevor sie sich als „perspektivlos“ erleben können), aber nicht den primären zwischen der religiös verankerten Frauenversklavung und dem exzessiven Geburtenoutput, der nur mit Gewalt zustande kommt.
Denn welche Frau wollte freiwillig mehr Kinder bekommen als sie aufziehen kann ohne Zwang und ohne extreme Not.

Das entgeht Herrn Heinsohn, er lässt die Religion des Gebärterrors weg und hat es dann mit dem mutterlos vatergezeugten youth bulge zu tun, dessen Triebsteuerung er allerdings besser erkennt als die Gewaltverbrämungs-spezialisten.

Ein anderer Mann, der sich auch so seine Gedanken über die demografische Bombe gemacht hat, ist Hanspeter Born von der „Weltwoche.“

"Abendland unter" heisst der Artikel in der Weltwoche, der Europas Schwäche als „Überalterung, Kindermangel und fehlendes Selbstbewusstsein“ begreift, so wie schon Mark Steyn u.a. Autoren jenseits des Atlantik. Der alte Kontinent zeige „alle Symptome einer untergehenden Kultur.“ Das stimmt zwar, die Frage ist nur, welches Ausmass von Kinderreichtum sollte er denn aufweisen, um es mit den islamischen Barbaren aufzunehmen? Wettgebären? Kampf der Wiegen? Möglich, dass die Evolution der Killerspezies auf lange Sicht nichts besseres vorgesehen hat… aber der Kulturmensch dünkt sich doch etwas Höheres, oder? Born:

„Wenn wir im Stau stecken, uns durch das Gewühl im Warenhaus ringen, im Fernsehen die von Kindern wimmelnden Elendsquartiere der Drittweltmetropolen sehen, haben wir den Eindruck, dass die «Bevölkerungsbombe», die Paul Ehrlich in seinem Bestseller von 1968 prophezeite, losgegangen ist. Hartnäckig hält sich das Gefühl, dass der Globus hoffnungslos übervölkert ist und dass das Zuviel an Menschen die Erde ruiniert. Wir machen uns Sorgen über Folgen der Übervölkerung, Hunger, eine drohende Klimakatastrophe, den Ansturm von Migranten, das Schwinden der Rohstoffe. Gemäss statistischen Berechnungen wird die Weltbevölkerung, die heute 6,5 Milliarden beträgt, im Jahr 2045 die 9-Milliarden-Grenze überschreiten."

Soweit so vorauszusehen. Aber Born will das nicht einsehen. Er weiss es zwar, aber er will es nicht wissen und erklärt im nächsten Satz, als hätte er soeben nichts gesagt:

“Was uns in der Schweiz und in Europa im Jahr 2006 jedoch zu denken geben sollte, ist nicht die Zu-, sondern die Abnahme der Bevölkerung und die tektonischen Verschiebungen in der Bevölkerungsstruktur der Welt."

Das ist aber seltsam. Wieso soll die Bevölkerungsbombe der muslimischen Welt "uns in der Schweiz" nicht zu denken geben? Denkverbot? Wäre es weniger bedenklich, wenn die europäischen Frauen mit den Muslimas mithalten würden und wir in Europa ebenfalls muslimische Drittweltzustände hätten? Oder was sollte das „tektonische“ Gleichgewicht aussehen, das dem muslimischen Geburten-Overkill die Waage hielte?

Wäre die Bevölkerungsbombe auf der Seite der moslemischen Prä-Zivilisation weniger bedrohlich, wenn die Europäerinnen mehr Kinder bekämen? Diese Frage wird hier gar nicht erst gestellt, das Geburtensoll bleibt als dunkle Unbekannte ungenannt. D.h. mann berechnet zwar die Zahl der Kinder, die nötig wäre, um allein die Elterngeneration zu ersetzen, aber mann sagt wohlweislich nicht, ob damit denn die muslimische Bevölkerungsbombe entschärft werden könnte.

Born: "Weil der in Europa seit drei Jahrzehnten registrierte ständige Geburtenrückgang sich bloss in den Entbindungskliniken praktisch auswirkt und im Alltag nicht gespürt wird, halten wir die bevorstehende unaufhaltsame Schrumpfung der Bevölkerung für kein dringliches Problem –eher gar für einen Segen. Die Zukunft wird uns eines Besseren belehren."

Worüber soll die Zukunft nach Ansicht von Herrn Born die Frauen in Europa belehren? Über die Notwendigkeit, gegen die islamische Bombe im Stil von Lebensborn anzugebären? Sie könnte ebenso gut Herrn Born über die Gemeingefährlichkeit der Bevölkerungsexplosion belehren, die für ihn aber nicht das Problem ist. Da auch deren Voraussetzung, die Frauenversklavung, kein Problem für Herrn Born ist, das ihn unter Gebärkonkurrenzdruck setzen würde. Es könnte noch eins werden, denn selbst Männer, die kein Problem mit „mutmasslichen“ Frauenmördern u.ä. haben, könnten noch Probleme bekommen mit zu vielen von der Sorte.

Es ist Standard diese Art Überlegungen aus der Perspektive von Männern, die beim Thema Bevölkerungspolitik nichts so sehr scheuen wie die Erwähnung der Frauen, dass sie die niedrigere hiesige Geburtenrate für das Problem erklären und nicht die sexualgewaltträchtige inhumane explosive Vermehrung, an der die hiesige als „zu niedrig“ gemessen wird. Statt die frauenschindende Überbevölkerungsrate als als zu noch, d.h. als das Problem zu erkennen, das es ist, überlegt mann, wie mann die westlichen Frauen dazu motivieren kann, es mit diesem Vermehrungsdruck auch noch aufzunehmen. Um die Wette mit dem moslemischen Männerwahn und der Barbarei.

Dass das „tektonische“ Verschiebungsverhältnis vielleicht durch Bekämpfung der sozial verheerenden ungebremsten Vermehrung abzuändern, zu korrigieren wäre, der Gedanke liegt Herrn Born fern. Denn ersetzte ja voraus, die Folge der Frauenversklavung als solche zu begreifen und ihr einen riegel schieben zu wollen, zumindest im Westen, wo der Staat es noch in der hand hätte, die islamischen Rechts-"bräuche" (wie Brautimport und Ehrenmord zu unterbinden statt zu ignorieren und tolerieren).

Es sind also die hiesigen Frauen, die sich dem islamischen Vermehrungsdruck mit Gewalt anzupassen haben, weil die hiesigen Männer das Männergewaltrecht des Islam auch im Westen akzeptieren. Statt die Moslemmänner mores zu lehren, möchte mann die Frauen mit den moslemischen Sitten vertraut machen. Die netten Überlegungen dieser Bevölkerungsexperten kreiseln nur im Zirkel der Gewalt.
Das Gewaltkarussell lässt sich aber durch Wettgebären gar nicht anhalten. Es wird nur noch schneller angetrieben.

Wenn es heisst: "Vor hundert Jahren lebte ein Viertel der Weltbevölkerung in Europa, 1950 betrug der europäische Anteil noch 21,7%, heute ist er bei 11,5%, 2050 wird er noch bei 7% sein", dann ist die Relation bedenklich für uns, aber doch wohl primär wegen der rasanten Zunahme in der nicht europäischen Bevölkerung, wo die Bevölkerungsexplosion stattfindet. Die europäische Bevölkerung ist ja nicht um zwei Drittel geschrumpft, sondern eine andere ist expandiert…

Der Verfasser sagte es selber: Während die europäische Bevölkerung sich verringert, steigt diejenige der islamischen Länder. Und was folgt daraus? Dass die europäischen Frauen mit den islamischen Ländern mithalten sollen in Sachen Geburtenrate? Der islamische Output ist offenbar tabu, der ist nicht „zu hoch“, nur der europäische ist „zu niedrig.“ M.a.W. der islamische ist sakrosankt.

Auch der Autor von „Abschied von Multikulti“, Stefan Luft, findet nichts Beunruhigendes an der muslimischen Geburtenrate, die einem islamischen religionspolitischen Programm entspricht, wie Boumedienne es so klassisch formuliert hat, dass es in jeder deutschen Schule gelehrt werden müsste, damit die Mädchen wissen, was ihnen blüht. Nein, es ist nicht das Problem der Herren, nach Herrenrecht gebären zu müssen.

Luft wehrt sich allerdings gegen "Überfremdungsszenarien" oder gar die Behauptung, Europa werde in absehbarer Zeit muslimisch. "Nicht, dass diese Kinder geboren werden, ist das Problem, sondern dass sie, wenn es so weiter geht, keine Chance haben." Heisst es in der Welt vom 5.12.06. dazu. Wie viele geboren werden ist nicht das Problem?

Born in der Weltwoche: "Innert fünf Generationen (von 1900 bis 2000) hat sich die Zahl der Muslime auf der Welt von 150 Millionen auf 1200 Millionen verachtfacht. Die Muslime vermehrten sich im letzten Jahrhundert doppelt so schnell wie der Rest der Welt."

Vielleicht ist das also doch ein Problem?

Hier die Zahlen, die Born bringt:
"Inzwischen erlebt Europa insgesamt, Süd- und Osteuropa speziell, einen dramatischen Bevölkerungsschwund. In Italien, in unserer Vorstellung immer noch das kinderreiche Land, in dem die Bambini verhätschelt werden, sind heute bloss noch 13,9% der Gesamtbevölkerung Kinder (unter 15), während die Alten (über 65-Jährigen) bereits 19,4% ausmachen. Im Vergleich: In Algerien gibt es 29% Kinder, 4,7% Alte, in Äthiopien 43,9% Kinder, 2,7% Alte; in Gaza gar 48,5% Kinder und nur 2,6% Alte. (Schweiz: 16,6% unter 15, 15,4% über 65).

Italien ist heute das «älteste» Land Europas. Letztes Jahr sind mehr Italiener gestorben als auf die Welt gekommen. Nur die Einwanderung von geschätzten 118000 hielt die Bevölkerungszahl stabil. In den sechziger Jahren brachten italienische Frauen jährlich eine Million Kinder zur Welt, seit den neunziger Jahren sind es noch eine halbe Million jährlich. Dies bedeutet, dass schon in zehn Jahren die Zahl der potenziellen Mütter auf die Hälfte zurückgegangen sein wird. Der Bevölkerungsrückgang wird sich beschleunigen.

Bis 2050 rechnet man mit einer Schrumpfung der Gesamteinwohnerzahl Italiens von heute 58,1 Millionen auf 52,2 – sogar wenn die Einwanderung anhält und die Fertilität oder Gesamtfruchtbarkeitsrate von heute 1,28 Kindern pro Frau wieder, wie heute im «fruchtbaren» Skandinavien oder in Frankreich, auf 1,7 oder 1,9 steigt. Um die Bevölkerungszahl (ohne Einwanderung) stabil zu halten, braucht es eine Fertilität von 2,1, die heute in Europa nirgends erreicht wird.

Schon nach dem 1. Weltkrieg mit seinen Millionen von Toten warnten Forscher und Politiker vor einer bevorstehenden Entvölkerung und ihren möglichen Folgen für die westliche Zivilisation."

Ob diese Bevölkerungsexperten, die davor warnten, dass die Frauen die Zahl der Heldengräber nach dem Krieg nicht mit hinreichenden Geburten ausgleichen könnten, auch vor den kriegerischen Aktivitäten gewarnt haben?

„Modernität ist der Hauptgrund für sinkende Geburtenraten. In unseren Gesellschaften haben die am besten ausgebildeten und materiell erfolgreichsten Mitglieder die wenigsten Kinder.“ Stellt Born fest.

Ob das etwas mit den Frauen zu tun hat? Ob das Kinder- Kriegen vielleicht auch mit den Frauen zu tun hat? Wenn er noch schärfer nachdenkt, kommt er vielleicht drauf. Und was soll das Gegenmittel gegen die Modernität sein? Der Rückfall in die Barbarei?

"Wenn ein Evolutionsbiologe beim Studium einer anderen Gattung feststellen würde, dass diejenigen Männchen und Weibchen, die bei der Nahrungssuche am erfolgreichsten sind, hohe Unfruchtbarkeitsraten aufweisen, müsste er daraus schliessen, dass diese Gattung im Begriff ist auszusterben oder vor einer dramatischen Mutation steht. Sind die menschlichen Populationen in Europa eine glückliche Ausnahme?"

Anders gefragt: sollen sie vielleicht zurück in die Zeit vor der Geburtenkontrolle? Das Gesetz der Massenvermehrung mit Gewalt und der Massenzerstörung als Regulierung des „Ungleichgewichts“ scheint nicht durchbrochen werden zu können. Da wäre schon eine Weltreligion der humanen Geburtenkontrolle vonnöten, allerdings wäre das keine patriarchale Religion. Und dergleichen ist nicht am Horizont sichtbar. Utopia. Denn die Weltreligion ist das globale Patriarchat. Es kann die Probleme, die es auf dem Globus geschaffen hat, nicht lösen. Denn es ist selber das Problem. Der Islam ist nur seine atavistischste Rohform. Die Killerspezies steuert auf das nächste grosse Massenmorden zu, das 21. Jahrhundert war noch nicht der Höhepunkt.

Geburtenkotrolle für die Dritte Welt war für die Linke immer tabu, wurde „Genocid“ genannt… Für die moslemische Welt wäre sie Blasphemie, und da auch der angeblich stärkeren westlichen Welt nichts so heilig ist wie die „Gefühle“ der Moslemmänner und ihre Barbareien gegen Frauen, besteht nicht die leiseste Aussicht auf eine humane Lösung. Die Experten kreiseln nur in patriarchalen Kategorien, sie sind aus demselben Stoff, aus dem die Probleme sind, die sie lösen wollen...
5.12.06 22:37


Pest oder Cholera?

Frauen mordbedroht zwischen Familie und Gefängnis

Wie in der Sunday Times v. 26. Nov. 06 zu lesen, gibt es in Pakistan eine sog. gesetzliche Verbesserung bei den Vergewaltigungsdelikten, für die nun nicht mehr die Scharia-Gerichte, sondern die Zivilgerichte zuständig sein sollen. Ein Vergewaltigungsfall vor Schariagericht ist nach dem geltenden islamischen Strafrecht, den Hududvorschriften, in aller Regel nach Scharia ein Delikt, das an dem Opfer geahndet wird. Eine Bestrafung der Täter kann eine vergewaltigte Frau so gut wie nie erreichen, da sie vier Zeugen für die Tat beibringen muss, die ihr als Unzucht angelastet wird. Unzählige Frauen sitzen für die Verbrechen der Männer in den pakistanischen Gefängnissen, wie auch Amnesty schon lange berichtet hat. Denn das islamische Recht ist ein atavistisches Männergewaltrecht gegen Frauen, dass der totalen Kontrolle der Moslemmänner über die weibliche Bevölkerung gilt.

Euphemismen wie „Ehre“, die auch im Westen gern als Entlastung der Tätergesellschaft angeführt werden, so als handele es sich nur um veraltete „Ehrvorstellungen“, greifen viel zu kurz, um das ganze Ausmass dieses Gewaltrechts zu bezeichnen. Ehre ist nur der Deckname für die nackte Gewalt. Es geht um die männliche Macht über die Frauen. Wenn unausgegorene männliche Pubertanden bereits mit den Vollmachten einer Hauspolizei ausgestattet sind, die die weiblichen Familienmitglieder kontrollieren und terrorisieren darf, dann geht es dabei formal um die „Ehre“, real um die Macht über die Frauen, die sich die Männer mit Gewalt, mit Hordengewalt sichern. Wenn der Koran jeden Mann mit dem absoluten Vergewaltigungsrecht gegenüber seiner Ehefrau ausstattet, dann geht es dabei nicht um die „Ehre“, sondern um das Recht, die Männergewaltgelüste zu befriedigen. Das Vergewaltigungsrecht des Moslemmannes hat nichts mit „Ehre“ zu tun, sondern mit legalisierter Brutalität. Auch das koranisch verbürgte Recht der Moslemmannsrudel, neunjährige Mädchen zu vergewaltigen, was Ehe genannt wird, hat nichts mit Ehre zu tun, sondern mit dem Recht auf Befriedigung der männlichen Brunstrudelgelüste. Die Rudel pflegen diese Gelüste auch noch nachträglich an bereits vergewaltigten Mädchen zu befriedigen als "Strafe" für ihre "Unzucht." Vorstellungen, wie sie in Prügelprimatenhirnen rumoren.

Wenn dieser Religion von westlichen Männern, Kirchenmännern, Medienmännern und allerlei massgebenden Massenmeinungsführern und ihren willigen Gehilfinnen „Respekt“ entgegengebracht wird und „Dialogbereitschaft“, so handelt es sich nicht nur um die klägliche Kapitulation vor einer nicht mehr abzuwendenden demografischen Walze der Gewalt, die Europa überrollt, eines als "Religion" aufgeladenen Gewaltrechts, dessen vorhut die Schlägerbanden der Jungmoslems sind, sondern um die Kollaboration mit den Herren von morgen, die heute zu Gast bei Freunden sind, echten Freunden.

Schon im 18. Jahrhundert, als es noch keine Bedrohung durch einen atomar bewaffneten Iran gab und auch die muslimische Massenmigration nach Europa noch nicht am Horizont sichtbar war, gab es die Begeisterung der feudalen europäischen Schwarmgeister für den Islam. Es waren nicht die Grünen von damals, es waren die Aristokraten, die sich als Haremsherren und –Damen verkleideten und im Serail tummelten. Sultane, die ihre Sklavinnen zum Ergötzen der Zuschauer ertränken liessen, waren immer schon beliebter in Europa als die le grief des femmes in der Zeit der Aufklärung…

Wir meinen, dass keine Frau dem barbarischen Männergewaltrecht des Islam den geringsten Respekt schuldet. Jede Art von Respekt, die dieser Frauenschinder-Religion und ihrem frauenschindenden Gründer entgegengebracht wird, ist eine perverse Unterwerfung unter das Männergewaltrecht. Aber der Kotau vor der Gewalt ist halt mehrheitsfähig. Die Siegermacht hat viele
Claqueure auf ihrer Seite.

Es wird diesem atavistischen Religionsterror, mit dem unsere Parteien den „Dialog“ pflegen, bereits als "Fortschritt" angerechnet, wenn Frauen nicht mehr wegen Vergewaltigung hingerichtet werden… Oder gehängt statt gesteinigt. Dass Frauenrechtsorganisationen in muslimischen Ländern schon den kleinsten „Fortschritt“ mit Erleichterung begrüssen, ist noch begreiflich – in einem frauenmörderischen Religionssystem ist jede Chance eines Gewaltopfers zum Überleben ein Stück „Fortschritt“. Aber wie sieht die Stellungnahme im freien Westen aus? Unsere Medien schweigen.

Die pakistanische Frauenrechtskämpferin Shahnaz Bokhari bekam in den USA viele Preise – wo hätte sie auch nur ein Interview in einem deutschen Sender bekommen? Dort feiert man wie der Deutschlandfunk die „Versöhnung mit dem Islam", die der Papst anstreben soll… Versöhnung mit den Menschenschindern? Mit den Frauenschändern, mit den Christenverfolgern, Judenmordhetzern, Dissidentenmördern, die Versöhnung mit der Barbarei? Der “Dialog” ist der Mantel des Schweigens über die Verbrechen des Islam, die der Koran propagiert und legitimiert.

*** *** *** *** *** ***
Während die Herrschaften von der Dialog-Loge sich in Respektritualen vor dem menschenrechtsschändenden Islam ergehen, bemühen sich in einem Land wie Pakistan Frauenanwältinnen seit Jahrzehnten um die geringsten Verbesserungen des Frauenschicksals unter dem islamischen Religionsterror und seiner Gesetzesbarbareien.

Bokhari, leitende Ko-Ordinatorin von Pakistans “Progressive Women's Association”, versucht Vergewaltigungsopfer vor weiterer scharia-legitimierter Verfolgung zu retten, indem sie sie in ihr Haus aufnimmt. Was erstens lebensgefährlich ist und zweitens auch dann keine Sicherheit bietet, wenn die Mädchen zurückkehren in ihre Familie, wo sie dann wegen "Unzucht“, oder „Ehebruch“ umgebracht werden oder aber Selbstmord begehen. Viele wollen lieber im Gefängnis bleiben, als zu der Mörderbande der Familie zurückkehren zu müssen und dort ins offene Messer zu laufen. Um eine Frau der „Unzucht“ anzuklagen, genügt es übrigens, dass irgendein Mitglied der Familie oder ein Nachbar sie der „zina“ beschuldigt, wogegen sie sich ohne vier Zeugen nicht wehren kann.

Die Fälle, die allein vom letzten Jahre von Bokhari gesammelt wurden, sind haarsträubend. So etwa ein Fall vom August 2005, von einem dreijährigen Mädchen, das vergewaltigt und dann ermordet wurde. Der Täter „ist selbstverständlich frei ausgegangen“ („Of course the man has gone free"), zitiert die Sunday Times die Anwältin.

Allein in Islamabad and Rawalpindi habe es letztes Jahr 580 Fälle von Anzeigen gegen Frauen aufgrund der Scharia-Bestimmung gegeben. Notabene eines Gesetzes, dass es ja laut Frau Katajun Amirpur, der Gewährsfrau der faschislam-servilen Süddeutschen für den allseits flexiblen Islam gar nicht gibt. Die Scharia existiert nicht laut ihren Apologeten, sie wird nur differenziert „ausgelegt“… dummerweise existiert das Gesetz des islamischen Rechts, das Zia Ul Haq wieder voll in Kraft setzte, in Pakistan. Aber das interessiert Frau Amirpur nicht, die ja auch nicht in Pakistan lebt und nicht im Iran.

Alle zwei Stunden findet eine Vergewaltigung statt in Pakistan, und alle acht Stunde eine Gruppenvergewaltigung laut der unabhängigen Human Rights Commission des Landes. Haben die Opfer keine vier Zeugen (!) gegen die Täter, die nach Hordenvergewaltigungen dann als "Zeugen" gegen das Opfer gleich rudelweise antreten können,
müssen sie mit Anzeige wegen „Ehebruch“ rechnen, zum beispeil von Seiten der Täterbestien. Dieses bestialische Recht, das seit Einführung der Scharia in Pakistan gilt, ist für Frau Amirpur rein fiktiv. Nur schade, dass Frau Amirpur nicht in Pakistan lebt. Dort könnte jeder Mann der mal will, sie ganz schnell mit dem Schariagesetz, das es nicht gibt, live bekanntmachen.

Aktivistinnen wie Bokhari kämpfen schon seit 27 Jahren gegen das Hududstrafengesetz, zu dem der Senat von Pakistan letzte Woche endlich einen Zusatz billigte, mit Zustimmung von Präsident Pervez Musharraf, - trotz Drohungen von seiten der religiösen Parteien. Musharraf nannte das Amendment "einen Sieg der Gerechtigkeit, der Wahrheit und der Fortschrittskräfte”.

Die sog. Women's Protection Bill erlaubt jetzt den zivilen Gerichten, die Vergewaltigungsfälle zu behandeln und DNA-Beweise zuzulassen. Auch wird die Steinigungsstrafe für ausserehelichen Geschlechtsverkehr abgeschafft, obwohl sie nicht mehr angewandt würde.

Frau Amirpur dürfte darin einen grossen humanen Fortschritt erblicken, dass sie nicht mehr für Ehebruch gesteinigt würde, wenn sie nach Pakistan reist – oder gar in den Iran, wo es so humane Ersatzstrafen fürs Steinigen gibt wie das Hängen von Teenagern. Was würde Navid Kermani sagen, wenn seine Katajun nicht mehr in der Süddeutschen die Humanität des Islam erklären können würde.

Frauen wie Bokhari haben schon ein halbes Leben für diesen kleinen Fortschritt gekämpft, der auf massive Widerstände trifft. Die Spitze des Eisbergs wurde sichtbar, mit dem Fall von Mukhtaran Mai, einer 30jähigen Frau aus einem Dorf im südlichen Punjab, die 2002 von einer Gang vergewaltigt wurde, welches Verbrechen ein islamisches Stammestribunal als „Strafe“ verhängt hatte für ein angebliches sexuelles Delikt ihres 12jährigen Bruders.

Anders als viele Vergewaltigungsopfer beging diese Frau nicht Suizid, sondern ging nach der Rudelvergewaltigung, die unter dem johlenden Zuschauen der Männermeute des dorfes stattgefunden hatte, vor Gericht und zeigte die Untiere an. Ihr Fall erregte Aufsehen in den internationalen Medien, und die Täter wurden verurteilt – erst zum Tode, dann wurde das Urteil widerrufen, aber sie sind noch im Gefängnis und warten auf das neue Verfahren...

Musharaff spielte damals ebenfalls eine üble Rolle, indem er der zur „Frau des Jahres“ in einem US-Magazin ernannten Mukhtaran Mai die Ausreise verweigerte mit dem zynischen Kommentar gegenüber der Washington Post: "This has become a money-making concern." Und "Wenn Du ins Ausland willst und ein Visum bekommen für Kanada, oder die Bürgerschaft, oder Millionärin werden, dann musst Du dich nur vergewaltigen lassen.“ Musharraf stritt zwar ab, das gesagt zu haben, aber es gab ein Tonband davon. Er hat nur ausgesprochen was Millionen Rudelwesen denken.

Die Meinung Musharaffs könnte auch von einem deutschen „Intellektuellen“ oder Medienmännchen stammen. Z.B. von Müller-Ullrich, der der islamverfolgten und vor einer grölenden mordwütigen Männermmeute aus ihrer Heimat Bangladesh geflüchteten ins Exil geflüchteten Taslima Nasreen nachsagte, sie mache sich nur wichtig! die Mullrichs und die Musharaffs sind mitten unter uns.

Wer von den Brüdern dieser islamfrommen Medien denkt sich schon etwas bei der millionenfachen islamischen Frauenschinderei? Wem wenn nicht einem weissen Raben wie Broder oder den verfolgten DissidentInnen und den bedrohten Islamkritikern fällt zum Islam etwas anderes ein als Respekt vor der fremden vorzivilisatorischen Unkultur, die man so „differenziert“ betrachten muss, dass sie gar nicht mehr zu erkennen ist und ihre Verbrechen aus dem Blickfeld ausradiert sind.

Mukhtaran selber wird noch heute von Moslems behelligt, die der Meinung sind, sie schade dem Image von Pakistan. Das ist logisch, denn jede Frau und jeder Mann, die die Verbrechen des Islam bekanntmachen, schaden dem „Image“ der Religion des Friedens und der Toleranz.

Die Dhimmimedien, die von Versöhnung mit dem Islam faseln, unterscheiden säuberlich zwischen dem sog. politischen Terror einer “winzigen Minderheit” und der wahren Religion des Friedens und der Toleranz, mit der sie denen einen Gott gemeinsam zu haben behaupten, den Gott der islamischen Gesetzes. Die Scharia ist ein Terrorrecht. Will man die Scharia vom Islam trennen, oder gleich den Koran, auf dem sie beruht? Oder möchte man den Islam von seinem Vorbild, dem Propheten, trennen? Oder wie stellt man sich die „Versöhnung“ vor? Es bleibt nur die Fusion mit dieser Religion, deren „Werte“ wir „versöhnt“ zu „respektieren“ und zu akzeptieren haben. Wie sagte doch Jutta Limbach? Wir müssten auch “andere Normen” (als das Grundgesetz!) tolerieren. Eine fundamentale Erkenntnis der Verfassungsrechtlerin!

Wir glauben nicht, dass man die Firma Meisner&co mit dem Islam „versöhnen“ muss. Sie waren nie seine Gegner. Mann versteht sich bestens unter den Spezialisten für „abscheuliche Verbrechen“ und das Brennholz der Hölle.

****************

Der Gesetzeszusatz stösst in Pakistan allerdings auch auf Kritik von Frauen, denen er nicht weit genug geht, was ja grundsätzlich stimmt. So bei Asma Jehangir, ein Gründungsmitglied von Pakistans Human Rights Commission und Frauenrechtlerin. Die Gesetzesvorlage wurde verwässert durch eine sog. “Unzuchts”-Klausel, die weiterhin sexuelle Beziehungen für unverheiratete Frauen strafbar macht. Die ganzen Hudud-Bestimmungen müssten ersetzt werden, sagt Jehangir. Das ist natürlich richtig, aber es müsste heissen: Die ganze Scharia müsste verschwinden – und der Islam müsste ersetzt werden durch ein menschenwürdiges System…

Und dann gibt es die Gehilfinnen Allahs. Razia Aziz zum Beispiel, ist ein Parlamentarierin und Mitglied von Jamaat-e-Islami, Pakistans grösster religiöser Partei. Sie kritisiert die Gesetzesänderung zugunsten der Frauen als „nicht zu unserer Kultur passend“:

"This law is not suitable for our culture. You in the West have your culture and we have ours. Besides, I don't think we can change the life of women just by amending a law." So ist die Stimme der Funktionsfrauen des Patriarchats, die uns bestbekannt sind auch aus unseren Breiten, sie verteidigen den Status quo.

Frau Aziz muss die Situation kennen: sie arbeitet freiwillig bei den weiblichen Insassen des Gefängnisses von Peshawar, und sie glaubt, dass das neue Gesetz statt Frauen zu schützen die Zahl von Ehrenmorde ansteigen lässt. Eine durchaus berechtigte und realistische Befürchtung. Islamische Frauenkiller lassen sich nicht durch Gesetzesreformen beeindrucken, die die religiösen Normen auch nicht infrage stellen.

Wenn die Frauen die Wahl haben zwischen Pest und Cholera, stimmt das natürlich, und eine andere gibt es innerhalb des Islam nicht. In einer Unkultur, die auf mörderischer Gewalt gegen Frauen beruht, wird die Lockerung der einen Gewaltregel die Verstärkung der anderen nach sich ziehen. Wie der Koran schon sagt und die Scharia es umsetzt: wenn die Frau nicht gehorcht, muss sie geprügelt werden, und wenn sie „Unzucht“ begeht, darf mann sie einsperren bis der „Tod ihr naht“. Dass Frau Azis aus dieser Mühle der teuflischen Gewalt nicht den Schluss zieht, dass die ganze Scharia des Teufels ist und abgeschafft gehört, gehört sowohl zu den Symptomen der höllischen Hirnwäsche eines Terrorsystems, das aus seinen eigenen Opfern seine Verteidiger macht.

Innerhalb dieses Systems gilt die Regel, die in Kraft tritt, wenn man gegen eine davon verstösst. Entweder straflose Vergewaltigung oder die Frau wird umgebracht, oder aber sie bringt sich selber um. Die Logik des Terrors lässt keine Verstösse gegen ihn zu, die den Terror aushebeln könnten. Frau Azis argumentiert mit der Logik des Terrors, über den sie nicht hinausdenken darf.
Es ist schwer von hier aus zu beurteilen welche Alternativen sie hat oder hatte – aber die weiblichen Hilfskräfte des Islam, die bei uns das system nicht antasten
und nur die Islamkritiker angreifen, haben diese Ausrede nicht.

Es war unter den Nazis auch nicht ratsam für Juden, das Tragen des Judensterns zu verweigern. Frau Azis argumentiert wie ein Kapo des Regimes, wenn sie die Einhaltung der Scharia für besser hält als ihre Revision, gar die Änderung des Systems, das sie als „unsere Kultur“ erklärt. Ob sie dieser Meinung auch noch wäre, wenn sie nicht freiwillig im Gefängnis arbeitete, sondern selber als Gefangene dort sässe? Aber wie freiwillig ist die Arbeit dort? Welche Wahl hat sie? Die Sunday Times zitiert sie wie folgt:

"Viele der Frauen sind dort, weil sie ohne Erlaubnis der Eltern geheiratet haben und ein Elternteil sie angezeigt hat. Wenn sie nicht im Gefängnis sind, werden sie von ihren Stammesangehörigen umgebracht. Das sind Mädchen von 14, 16, und sie flehen uns an: ´Lasst uns nicht raus, sonst werden wir umgebracht.´“

Die Mädchen haben die Wahl zwischen Gefängnis und Familienhölle.

Aziz hat dieses Gesetz nicht gemacht. Der Schutz dieser Mädchen vor der mörderischen Familienbande als flankierende Massnahme zum gesetzlichen Amendment wäre die Pflicht der Gesetzgeber. Diese Kultur ist frauenmörderischen.

Die Ungeheuerlichkeiten der Scharia werden gerechtfertigt werden mit weiteren Ungeheuerlichkeiten des Islam, die als Strafe auf dem Fusse folgen, wenn die Mädchen aus dem Gefängnis entlassen würden. Ein höllischer Kreis. Auch Frau Aziz ist seine Gefangene, auch sie ist einem Gewaltsystem ausgeliefert, dass seine Abweichler liquidert, wenn sie ausbrechen wollen aus dem Höllenkreis. Sie hält das System aufrecht. Auch Frau Azis möchte nicht von „ihrer Kultur“ Im Auge des Wirbelsturms herrscht eine trügerische Ruhe.

Es gab, wie die Sunday Times weiter schreibt, erbitterte Kämpfe im Senat über die Gesetzesvorlage, die das Unterhaus am 15. November passierte. Hier einige Stimmen aus dem Lager der religiösen Teufelsbrut, ST:

"Dies ist nicht nur eine Sünde, sondern eine Rebellion gegen Gott”, insistierte Professor Khurshid Ahmed, einer der Führer der MMA Allianz der religiösen Parteien. Senator Sajid Mir von der Muslim-Liga bezeichnete die Vorlage als "Teil einer umfassenden Strategie, die Küste von Gwadar bis Karachi in Freudenhäuser zu verwandeln.“

Nach der Logik dieser islamischen Männermoral gibt es nur das “Freudenhaus“ als Alternative zum Gefängnis für Frauen. Gefangen im Harem oder im Bordell. Oder im Frauengefängnis von Peshawar. Eine humane Perspektive ist nicht in Sicht bei einer Spezies, die ihre Vergewaltiger- und Killerinstinkte zur Religion ausgebaut hat und für göttlich erklärt

Die Gesetzesvorlage hat inzwischen die letzte Hürde genommen und Musharraf dürfte sie nun mit seiner Unterschrift rechtskräftig machen. Seine Gegner und die Gegner der Vorlage sagen ihm nach, er wolle sich nur bei den Amerikanern beliebt machen. Aber aus welchen Gründen auch immer die Unterstützung erfolgt, für Bokhari ist sie schon wichtig im Interesse ihrer Schützlinge, wie die Sunday Times schreibt. Freilich, für viele kommt sie zu spät – sie haben sich schon das Leben genommen.

Ein Teil der Arbeit der Frauenanwältin gilt den Verbrennungsopfern – die von ihren Familien angezündet wurden, nachdem diese die Mitgift kassiert hatten.
Trotz Preisen aus Amerika, Frankreich und Deutschland musste die Anwältin ihr Frauenasyl in Rawalpindi schliessen, mangels finanzieller Zuschüsse.
Das ist nicht erstaunlich. Denn die islam-terrorisierten Frauen sind ja keine arabischen Terroristen. Sonst bekämen sie Millionen von der EU als Schutzgeld. Sie brauchten wahrlich Schutzgeld, das sie schützt, statt ihren Todfeinden nützt.

2.12.06
2.12.06 22:08


Schwedens schwarze Ministerin

Schwedens schwarze Ministerin



30.10.2006 Nyamko Sabuni, heute 37, ist Schwedens erste schwarze Ministerin, zuständig für Integration und Gleichstellung.

Sie kam mit 12 Jahren als Flüchtling mit ihrer Familie von Burundi nach Schweden. Ihr Vater, ein politisch Linker, der in Zaire (heute Kongo-Kinshasa) im Gefängnis gesessen hatte, erhielt 1980 in Schweden Asyl, ein Jahr später durfte die nach Burundi geflüchtete Familie nachziehen nach Schweden.

Nyamka Sabuni wuchs dort auf in einer Kleinstadt, studierte Jurisprudenz in Uppsala, Migrationstheorie in Eskilstuna und Kommunikationswissenschaft in Stockholm. Mit 33 Jahren wurde sie für die liberale Volkspartei in den schwedischen Reichstag gewählt. Ähnlich wie in Holland Hirsi Ali ging sie zu den Liberalen statt den Sozialdemokraten, die Schweden über ein halbes jahrhundert regiert hatten. (Hirsi Ali verliess die Sozi-Partei, da sie mehr mit den Moslemmachos als mit ihren weiblichen Opfern solidarisch war.)

Als Vertreterin der Gleichstellungspolitik wurde Nyamko Sabuni , auch darin vergleichbar der somalischen Frauenrechtskämpferin, zur dezidierten Islamkritikerin. Unter andrem tritt sie für ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 15 Jahren ein sowie eine jährliche gynäkologische Untersuchung von Schulmädchen als Vorbeugemassnahme gegen die auch in Schweden illegal praktizierten Genitalverstümmelungen, zudem für einen neuen Straftatbestand der sog. Ehrengewalt, der sich gegen Zwangsheiraten und "Ehrenmorde" richtet.

Alle diese Postulate und Massnahmen zum Schutz von Mädchen und Frauen aus moslemischen Familien vor Gewalt und Freiheitsberaubung werden in der "NZZ" als "staatsinterventionistische Ideen" bezeichnet (so ein Thomas Isler 29.10.06).

Dass der strafrechtliche Schutz von Frauen vor - religiös begründeten- Verbrechen, also die Wahrung ihrer Menschenrechte auf körperliche Integrität und Freiheit von kriminellen Eingriffen in ihr Leben als "Staatsinterventionismus" apostrophiert wird in einer Schweizer Zeitung, hängt mit den auch in diesem Land noch tief verankerten und durch die Islamlobby neu belebten und neu zutage tretenden patriarchalen Strukturen nicht nur der Schweizer Polit-und Medienszene zusammen, aus der diese Einschätzung der elementaren Frauenrechte auf körperliche Unversehrtheit, auf Freiheit und Respektierung der Menschenwürde stammt.

In der Schweiz ist von solchen Forderungen zum Schutz moslemischer Mädchen zur Zeit noch keine Rede. (Der sog. Schweizer Antirassismusartikel, mit dem die "Kommission gegen Rassismus" gegen Islamkritik vorgeht unter der Präsidentschaft eines unbedeutenden Professors, der sich durch Strafverfolgung von islamkritischen Köpfen Bedeutung verschafft, schützt die Geschlechtsapartheid im Moslemmilieu und diskriminiert jede Islamkritik als "rassistisch".) Soviel zum Vergleich der beiden Demokratien.

Die schwarze Gleichstellungspolitikerin in Schweden hat schon als Parlamentarierin mit ihren Positionen zur Integration, die sie nicht als permanente Staatsversorgung für die Migranten versteht, die Feindseligkeit der islamischen Verbände auf sich gezogen, die bereits eine Petition starten wollen, um sie aus dem Amt zu vertreiben. Sie wird auch im jahrzehntelang sozialdemokratisch regierten Schweden mit den üblichen Schlagworten der Anti-Islamkritik wie "Islamophobie" bzw. als "Hardlinerin" diffamiert. Auch hier zeigt sich eine Parallele zur Politik der Schweizer Linken, die jede Kritik an der islamischen Frauenunterdrückung als "rassistisch" abwehrt und zu brandmarken versucht und strafrechtlich zu ahnden.

Die neu gewählte schwedische Regierung hat Nyamko Sabuni, die vorerst noch zum Justizministerium gehört, ein eigenes Gleichstellungsministerium in Aussicht gestellt.
Die Politikerin hat sich bereits durch tatkräftige Sparmassnahemn im Bereich der staatlichen Ausländerfürsorge hervorgetan, ähnlich dem Vizebürgermeister von Amsterdam, einem Araber, der mit der allzu grosszügigen Alimentierung von Sozialhilfeempfängern, auch unter den Migranten, aufräumte. So möchte Sabuni die Einwanderungsbehörde von Norrköping auflösen, welche die Immigranten bei der Aufnahme berät; zum gleichen Programm gehört auch ihr Beschluss, dem 2003 gegründeten Zentrum gegen Rassismus die Finanzmittel zu kürzen, da das Zentrum seine Mittel statt zum Kampf gegen Rassismus für Reisespesen der Mitarbeiter u. drgl. einsetze. Dass sich ausserdem Mitarbeiterinnen über sexuelle Belästigungen beklagt hätten, ist ein weiterer Grund für Sabunis Vorgehen gegen diese Behörde. Eine Massnahme, die eine Sozialdemokratin von der Islamlobby kaum in den Sinn gekommen wäre.

Nyamko Sabuni möchte darüberhinaus laut eigener Aussage Ministerpräsidentin von Schweden werden. Es dürfte recht schwierig für die Linken werden, sie als "ausländerfeindlich" oder "rassistisch" zu diskreditieren...

Es sind diese Islamkritikerinnen, die Dissidentinnen aus dem islamischen Kulturkreis, die wie die Ex-Muslimas Taslima Nasreen oder Hirsi Ali den Dhimmis den Spiegel ihrer Feigheit vorhalten und mehr Mut zur Wahrheit über den Islam zeigen als sämtliche sog. Menschenrechtsvertreterinnen der Linken, die mit dem islamischen Männerrecht kollaborieren, seine Barbarei schönreden und den Moslemmachos um den Bart streichen. Die Dhimmidamen sind nicht in der Lage noch gewillt, den Moslemmännern gegenüber die elementaren Frauenrechte zu verteidigen. Am entschiedensten treten die Frauen dafür ein, die wissen, wovon sie reden, wenn sie vom Islam, vor dem sie geflüchtet sind.

http://www.afrikanet.info/archiv1/index.php?option=com_content&task=view&id=457&Itemid=2
30.10.06 15:27


Asylgrund Zwangsheirat

Erstmals wurde in der Schweiz die frauenspezifische Verfolgung als Asylgrund anerkannt, und zwar von der eidgenössischen Asylrekurskommission. Das ist insofern eine Sensation, als diese selbe Kommission bereits früher das Schariarecht in Sachen Eheschliessung anerkannte (>Schweizerzeit)

Wie die NZZ vom 29. Okt. 06 berichtete, wurde der Flüchtlingsbegriff des Asylgesetzes angewandt, nach dem frauenspezifischen Fluchtgründen Rechnung zu tragen ist.

"Die Asylsuchende, die in der Schweiz bei der zweiten Instanz zum Erfolg kam, stammt aus Äthitopien. Gemäss ihrer eigenen, von den Asylbehörden nicht in Zweifel gezogenen Darstellung hatte sie sich im Alter von 16 Jahren geweigert, einen viel älteren Mann zu heiraten, und wurde im Jahr 2000 von diesem entführt, geschlagen und vergewaltigt. Nach drei Tagen gelang es ihr, wegzulaufen. 2003 entschloss sich die Frau zur Flucht und verliess ihr Land per Flugzeug.

In der Schweiz lehnte das Bundesamt für Migration das Asylgesuch Ende 2005 ab und bezeichnete die Rückkehr der Frau nach Äthiopien als zumutbar. Ausschlaggebend war das Argument, dass die Gewalttaten nicht von staatlicher Seite verübt oder gebilligt worden seien. Seither, im vergangenen Jahr, hat die Asylrekurskommission aber die nichtstaatliche Verfolgung gemäss dem Willen des Bundesrats anerkannt. Massgebend sei nicht, ob sich die Verfolgung dem Staat zurechnen lasse, sondern ob das Opfer vom Staat Schutz erhalte oder nicht, gerade im Fall schwacher oder fehlender Strukturen. (..)
Die fraglichen Praktiken entsprechen einer alten, immer noch verbreiteten Tradition. Dem Eheschluss soll in rund 70% der Fälle eine Entführung vorausgehen und mit einer Vergewaltigung wird oft die Zustimmung der Familie erwirkt. (..)
Ergänzend weist die Asylrekurskommission darauf hin, dass in der Ablehnung kulturell-sozialer Normen auch ein Ausdruck politischer Anschauungen erblickt werden könne. Das Bundesamt wird jedenfalls angewiesen, der Gesuchstellerin Asyl zu gewähren." Soweit de NZZ.

Wie die Kommission sich windet, die "kulturell-sozialen Normen" ja nicht zu sehr zu diskreditieren. Schliesslich möchte sie die Vergewaltigung als die "fragliche Praktik" doch nicht zu sehr in Frage stellen, da ihr die Sharia-Norm einer Eheschliessung ohne Braut schon rechtens schien.....

Es ist hier nicht von einem massenhaften Verbrechen gegen Frauen im Islam die Rede, sondern lediglich hübsch neutral von kulturellen "Normen." So kann man die Vergewaltigung und Freiheitsberaubung als "kulturelle Norm" bezeichnen. Dass es sich um Menschenrechte handelt und nicht um x-beliebige politische "Anschauungen", wird ebenfalls verbal verschleiert in diesem Bericht. Denn was so eine Gewaltnorm gegen Frauen ist, die ist zwar ein wenig fraglich, aber doch kein Verbrechen.
29.10.06 18:18


Immer mehr Schleiereulen

Hirsi Ali erhält den Bürgerpreis

"Immer mehr Frauen verhüllen sich wie Eulen" (Hirsi Ali)

Die niederländische Politikerin und Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali ist in Kassel mit dem Bürgerpreis geehrt worden. In ihrer Dankesrede warnte sie vor einem schleichend erstarkenden Islamismus in Europa (....).

Im September siedelte die 36-Jährige, die von der Zeitschrift "Readers Digest" zur "Europäerin des Jahres 2006" gewählt wurde, in die USA über, um am American Enterprise Institute, einer neokonservativen so genannten Denkfabrik, zu arbeiten. Am 27. September erschien die deutsche Ausgabe ihrer Autobiografie "Mein Leben, meine Freiheit".“ (aus Spiegel ddp 1.10.06)

***********************
Ein recht braver Artikel im „Spiegel“ von Gabriele Sürne. Was die aus Holland vertriebene Dissidentin, die dem links-islamofaschistischen Mobbing weichen musste, zum Islam zu sagen hat, das erfahren wir von der "Spiegel"-Frau nicht, die sich sehr diskret ausdückt, als ginge es lediglich um die „Integration“ der Muslime und nicht um die Kritik des demokratie-inkompatiblen gewaltträchtigen Islam und die Konsequenzen daraus, die die deutsche Islamkonferenz mitnichten zu ziehen sich anschickt, sonst hätte sie an die „Gleichstellung“ Bedingungen gestellt, ehe sie darüber verhandelt und den Islam zum Teil unserer Kultur erklärt, womit sie die westliche preisgibt.

Mehr zu diesem Thema konnte man im gestrigen Interview, das Esther Schapira mit Hirsi Ali im Hessenfernsehen führte, hören, wo die Widerstandskämpferin vom ISLAM sprach, nicht nur beschönigend wie das Spiegel-Abgewiegel, das nur von „islamistischen Tendenzen“ etwas verlauten lässt, als wüsste niemand, dass es sich um den Islam handelt. (Esther Schapira ist die Journalistin, die in Deutschland auch schon unter Polizeischutz gestellt werden musste, weil sie einen kritischen Film über den Tod eines arabischen Jungen gedreht hatte, der angeblich von israelischen Soldaten erschossen wurde und dessen Vater mit der gefälschten story herumreist und sich als held feiern lässt.).

Hirsi Ali betonte in diesem Interview, dass die Gewalt des Islam auf der Seite Europas durch dessen schon notorische Verharmlosung unterstützt wird. Dieses Zusammenspiel macht ihn ja so unangreifbar. Hirsi Ali wurde nicht nur von Islamgläubigen in die Flucht getrieben, sondern von der konzertierten Aktion der Drohungen von Moslems und vom linken des Mobbing. Am Ende wurde sie ein Opfer ihrer eigenen Partei, in der es ebenfalls Widerstand gegen sie gab. Der Politiker Geerd Wilders muss noch immer unter schwerer Bewachung leben. Das zu erwähnen vergass die Spiegel-Journalistin wohlweislich. Der gesamte aktuelle Bedrohungshintergrund für Islamkritiker blieb ausgeblendet, so als würden die Islamkritiker bei uns geehrt statt diskreditiert! http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,440270,00.html
2.10.06 14:26


Artemis und die Hunde

Der Feind in unserem Haus

Oriana Fallaci – Auszug aus ihrem letzten Artikel erschienen am 16. Juli 2005 im Corriere della Sera unter dem Titel «Il nemico che trattiamo da amico», (Übers. “Weltewoche” CH) .

Islamistische Terroristen haben Europa den Krieg erklärt. Attentate erschütterten Amsterdam, Madrid, London, weitere Anschläge wurden verhindert. Trotzdem ist der Westen noch kaum bereit, für seine Werte zu kämpfen.

“Jetzt fragen sie mich: «Was sagen Sie, was haben Sie zu sagen zum Anschlag in London?» Sie fragen mich persönlich, per E-Mail und Fax, und werfen mir oft vor, bis jetzt geschwiegen zu haben. Als wäre mein Schweigen ein Verrat gewesen. Und jedes Mal schüttle ich den Kopf und murmle: «Was soll ich noch sagen? Ich rede seit vier Jahren an gegen das Ungeheuer, das mit unseren Körpern auch unsere Prinzipien und Werte vernichten will. Unsere Kultur. Seit vier Jahren rede ich von islamischem Nazitum, vom Krieg gegen den Westen, von Todeskult und vom Selbstmord Europas. Von einem Europa, das nicht mehr Europa ist, sondern Eurabien und das sich mit seiner Weichlichkeit, seiner Trägheit, seiner Blindheit und seiner Unterwürfigkeit dem Feind gegenüber das eigene Grab schaufelt. Seit vier Jahren schreie ich wie eine Kassandra: «Troja brennt, Troja brennt», und verzweifle an den Danaern, die sich wie in Vergils «Aeneis» in einer in Stumpfheit versunkenen Stadt breitmachen und dank der aufgesperrten Tore die neuen Truppen begrüssen und sich mit ihnen verbünden. Seit vier Jahren rede ich in den Wind, wiederhole die Wahrheit über das Ungeheuer und seine Komplizen, all jene Kollaborateure, die ihm in gutem oder nicht so gutem Glauben die Türen aufreissen.“ (Übersetzung die Weltwoche)

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Der Geist von Fallaci geht um in Europa

Die Anallahphabeten bekamen sie nicht in die Pfoten

In der Türkei war eine Schriftstellerin angeklagt, weil in einem ihrer Romane der Genocid an den Armeniern vorkam. Sie wurde freigesprochen, weil ihr Fall die Aufmerksamkeit der europäischen Presse erregte und auch die Befürworter des Türkeibeitritts interessiert waren an einem Freispruch, um diesem Land den Weg in die EU freizuschaufeln. Freispruch löst hier Genugtuung aus, weil die Türkei damit wieder mal ihre „Reformfähigkeit“ bewiesen hat...
Claudia Roth nach jedem Coup aus diesem Staat gegen die westliche „Meinungsfreiheit“: Jetzt erst recht! Die Dummheit der Dhimmidamen strotzt zum Himmel.
Diese türkische Autorin hat (kurzfristig) das Wohlwollen der Dhimmipresse, die den Prozess beobachtete, da sie nicht als Kämpferin gegen den Islamofaschismus auftritt wie Fallaci.

Anders verfuhr man mit den Anzeigen gegen Fallaci, die von der Presse systematisch ignoriert wurden (so wie auch die Demonstration für die Kopten dieses Jahr in Frankfurt.) Beim Tod der grossen Europäerin schlugen die kleinen Kläffer der Religionswächterräte wieder an, deren letztes Vermächtnis, „Der Feind in unserem Haus“, immer aktueller wird.

Der Prozess gegen sie in Bergamo fand die genüssliche Billigung der hiesigen Presse, auch das Schweizer Begehren nach ihrer Auslieferung wurde fast nirgends kritisch kommentiert ausser von ihr selber. Die Kreise um die Eidgenössische Rassismuskommission herum, die die Meinungsfreiheit unter Verschluss hält und die islamische Geschlechtsapartheid gegen Proteste hütet, kann sich freuen, die Widersacherin des Islam und furchtlose Verteidigerin der der demokratischen Kultur Europas ist tot. Die Stiefellecker und Steigbügelhalter der neuen Herren Eurabias haben das Wort, ohne sie sitzen sie sicherer und fester und feister auf ihren Stühlen.

Die Schweizer Dhimmipresse, die das Auslieferungsbegehren der enthemmten Inquisitoren der Kreisler-Justiz mit hörbarem Behagen quittierte d.h. ignorierte, konnte den Tod Fallacis nicht völlig ignorieren. Man erkannte – in Hinsicht auf die nicht gleichgeschaltete Presse in den USA das Frühwerk der Widerstandskämpferin scheinheilig an, um sich vom fulminanten Spätwerk zu distanzieren, winselnd vor den Anallahphabeten. Je mehr Religionsterror, desto mehr Respekt vor der Terrorreligion. Terror verschafft sich Respekt.

Nun ist sie weg vom Fenster und die Hetzpresse gegen die ungemein mutige Islamkritikerin wandelt die „Fasst-die-Hexe“-Tonart in ihren Nachrufen ein wenig ab in die Tonlage befriedigter Häme, die noch mit dem Tod der Kritikerin schäbig trumpft: „Kassandra gibt den Krieg auf.“

Als hätte diese unerschrockene Kämpferin zu Lebezeit je aufgegeben, sich je einschüchtern lassen. Die Appeaser, die den Kampf, den sie nie geführt haben, schon aufgaben, ehe er öffenlich sichtbar wurde mit den Anschlägen auf die Westliche Welt, und eifrig zu den Angreifern überliefern, denen sie sich als willfährige Denunziatoren der islamverfolgten Dissidenten andienten, rechnen sich noch den Tod ihrer Gegnerin als deren Niederlage an. „Kassandra gibt den Krieg auf“. Aber sie gab nicht auf, mitnichten, ihr furioses Vermächtnis spricht der Feigheit aller Allahkriecher Hohn.

Die wütenden Jagdhunde im Pressewald fielen die alte Artemis an.

Noch nach ihrem Tod fletscht die Duckmäusermeute mit eingezogenem Schwanz knurrend die Zähne gegen die Tote. Aber die Toten fallen diesen Jagdhunden nicht mehr in die Pfoten. Die Kreisler-Justiz der Schweiz muss nun den Schwanz einziehen, mit dem sie vor den Mullahs wedelt, die Biedermänner kriegen die Frau nicht mehr zu fassen. Die Treibermeute usschau halten nach einer anderen Beute. Muslimmarkt liefert der Schweizer Rassismuskomission sicher gern die schwarze Liste für die nächsten Aulieferungsbegehren.

Kollaboranten feiern die Siege unserer Todfeinde und verhöhnen die Toten. Oriana Fallaci angeklagt und diffamiert bis zum Tod, Hirsi Ali weggemobbt, Pim Fortuyn ermordet und postum verleumde, Theo van Gogh bestialisch umgebracht von einem Killer Allahs nach Koran. Die Jagd geht weiter.
Noch in den Nachrufen auf fallaci dominiert und triumphiert triumphiert die Mentalität der Meute, die sie vergebens jagte.

Es lebe der Widerstand. Es lebe die Denkfreiheit. Es lebe die Redefreiheit, die von den neuen Päpsten des alten linken Totalitarismus mit Anathema belegt wird.

Ein Gespenst geht um im Internet. Das Gespenst der erwürgten Meinungsfreiheit im Land der Dhimmköpfe und Duckmäuser. Die EU-Eliten können es nicht mehr einfangen.
22.9.06 13:24


Die Widerstandkämpferin ist tot

Jetzt nehmen die Hunde die Spur auf
Aber dieToten sind schneller
Ruhe sanft Gejagte
Tochter
Der alten Jägerin

(aus „Kore in der Unterwelt“)*


15.09.2006
Italienische Autorin Oriana Fallaci stirbt an Krebs

Die italienische Journalistin und Schriftstellerin Oriana Fallaci ist tot. Die 76-Jährige starb in der Nacht in ihrer Geburtsstadt Florenz, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa.
[sda] - Oriana Fallaci, die lange in New York lebte, wurde in den 60er und 70er Jahren durch spektakuläre Reportagen aus dem Vietnam- und Libanonkrieg und Interviews mit berühmten Politikern wie Jassir Arafat, Golda Meir, Ajatollah Chomeini und Henry Kissinger berühmt.
In ihren letzten Jahren geriet sie allerdings wegen ihrer Verbalattacken auf den islamischen Fundamentalismus in die Kritik. Nach den September-Anschlägen 2001 schockierte sie Anhänger wie Kritiker mit einer heftigen Philippika gegen den Islam, den sie als eine Religion der Unterdrückung und des Hasses geisselte. Arabische Einwanderer in Europa beschrieb sie als schmutzig und bigott.
"Mit Oriana Fallaci haben wir eine Journalistin von Weltruf und eine Autorin mit grossen schriftstellerischen Erfolgen verloren", meinte Staatspräsident Giorgio Napolitano. "Ein Leben aus Mut und Kampf und ein Beispiel für alle ist zu Ende gegangen", sagte der frühere Staatschef Carlo Azeglio Ciampi.
Um ihre internationale Karriere zu fördern, übersiedelte sie 1963 nach New York und berichtete für die Weltblätter "Life" und "The New York Times".
Vor allem mit spektakulären Kriegsreportagen aus Vietnam machte sie Furore, flog Einsätze mit der US-Armee und führte ein legendäres Interview mit dem nordvietnamesischen General Giap, der als Stratege entscheidenden Anteil am Scheitern der USA in Vietnam hatte.
1968 wurde sie bei Unruhen in Mexiko durch Schüsse verletzt. Noch als 60-Jährige berichtete sie 1991 über den Golfkrieg zur Befreiung Kuwaits.
In den vergangenen Jahren widmete sich Fallaci fast ausschliesslich dem radikalen Islam, dem Terrorismus und der ihrer Meinung nach zu weichen Reaktion des Westens darauf. "Die Wut und der Stolz" (2001) verkaufte sich allein in Italien innerhalb von sechs Monaten fast eine Million Mal.

Auch der Bericht des „Spiegel“ über den Tod Orana Fallacis ist ohne Häme geschrieben.**

Nur das Schweizer Radio DRS setzt einen geistigen Gartenzwerg auf die tote Autorin an, die vor der Exilantin Hirsi Ali die mutigste Stimme des Widerstands gegen den neuen Totalitarismus in Europa was. Während andere Kommentatoren ihr Werk wenigstens würdigen in Anerkennung ihrer schon frühen Verdienste im Kampf gegen den älteren
Faschismus, ergreift ein Wicht im DRS die Gelegenheit, sein Mütchen an der Kämpferin zu kühlen. Mit dem „Pauschalisierenden Frontalangriff“ auf den Islam, vor dem er sich hiermit verbal verbeugt, der „blindwütigen Attacke“ habe sie ihre „Glaubwürdigkeit eingebüsst.“ Das Wort „populistisch“ darf natürlich nicht fehlen bei dieser mutigen Attacke auf die Tote, gegen die ein Islamist bereits zum Mord aufgerufen hatte, d.h. zur bekannten Strafe Allahs, die schon van Gogh ereilte und die auch Hirsi Ali angedroht ist. Mutig mutig dieser kleine Kläffer, der in der Meute der Jagdhunde Gottes mitkläfft und der Toten hinterherbellt. Wàre sie nicht an ihrer Krankheit gestorben, sondern der Mordhorde Allahs in die Hände gefallen, der Mann aus dem land der Rassismuskommission hätte verständnisvolle Worte für die Tat gefunden, die sie sich natürlich selber zuzuschreiben gehabt hätte.
* Kore in der Unterwelt
**"Spiegel"
15.9.06 17:51


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