persephone

persephone




  Startseite
  Archiv
  Kontakt

 
Freunde
    - mehr Freunde


Links
  DIE SICHEL
  Schariagegner
  Erinnys
  Nebelhorn
  History of Jihad
  The Rushdie Rules


http://myblog.de/rachelch

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Mama und Papa werden abgeschafft

Rachel weint um ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen 2.2.08


In England hat eine Homosexuellen-Lobby bewirkt, dass es zukünftig an den Schulen den Schülern verboten sein soll, Mama oder Papa zu sagen, Stattdessen ist nur "Elternteil" noch zulässig.

Schon vor vielen Jahren übrigens war in der Berliner Zeitschrift "Courage" zu lesen, dass eine englische Homosexuellengruppe, die die Legalisierung der "Pädophilie" verlangte, von Müttern mit Tomaten beworfen wurde. Es blieb in Zukunft still um diese Mütter, die Homogruppen, auch die "pädophilen" wurden unterdessen um so lauter. Mutter ist heute fast ein Unwort geworden. "Schwul" ist in.

Die sog. „sexuelle Befreiung“ des letzten Jahrhunderts hat am Ausmass der sexuellen Gewalt weltweltweit nichts geändert, auch wenn so „traditionelle“ Grausamkeiten wie die Ächtung unehelicher Mütter und Kinder abgeschafft wurden sowie das Gebärzwangsgesetz in den Demokratien liberalisiert ist oder die Behandlung vergewaltigter Frauen oder Kinder vor Gericht verbessert wurde. Auch das Vergewaltigungsrecht in der Ehe ist nicht mehr in Kraft, und das Schweigetabu über dem Kindesmissbrauch wurde gebrochen, auch die Diffamierung Homosexueller ist vorbei, das alles sind Reformen im Gefolge der Frauenbewegung, auch wenn sie auf wackeligen Füssen stehen und nur in den Demokratien einigen Bestand haben.

Eine andere Seite dieser „Sexualrevolution“ ist die Hyper-Sexualisierung der Öffentlichkeit, die man als umgekehrten Sexualterror bezeichnen kann, womit man dann sofort „konservativ“ ist. Die sog. „Förderung der sexuellen Vielfalt“ verherrlichte und beschönigte eine Zwangssexualisierung von Kindheit an, die wir nicht als human bezeichnen möchten. Es begann mit der Fetischisierung der angeblichen kindlichen Sexualität – von weiblichen Analytikern wurde die Freudschen schon früh bestritten, aber sie hatte Konjunktur bei den linken „Sexualbefreiern“, die es auf die Befreiung der Kinder von den Müttern abgesehen hatten und kommt bis heute den Pädokriminellen zupass.

Die Verbreitung von sexuellem Zwang oder Nötigung zur sexuellen Betätigung unter dem Namen von „Befreiung“ ist nicht zu übersehen oder gar abzustreiten. Erinnert sei hier an das pädagogische Programm von „Bravo“ oder der „Roten Grütze“, das den „Kids“ beibrachte, wie hinter dem Mond ihre Mütter doch seien, wenn sie nicht an Sexualerfahrungen ihrer Kinder möglichst ab dreizehn interessierte waren inklusive Schwangerschaften im Gefolge, die sich auch mit der Befreiung von früheren Tabus und früher Aufklärung keineswegs verringert haben. Das ist kein Argument gegen Aufklärung, die Frage ist nur, mit welchem ideologischen Programm sie unterfüttert ist, und welche Rolle der Schutz der Mädchen vor einer keineswegs harmlosen und folgenlosen Sexualität spielt.

Heute ist die Entabuisierung, zum öffentlichen Sexualbelästigungssektor in den Medien verkommen, die ein Bordell- und Pornoprogramm emittieren, dass noch unter der Fahne Befreiung mitsegelt und das auch die Zwangsprostitution zum Massenvergnügen des Publikums und der Kundschaft gemacht hat, allabendlich vorgeführt in den Privatsendern, und das so gut wie unwidersprochen, Protest ist bekanntlich prüde. Was da abläuft in den Privatsendern, ist öffentliches Puff mit Einladung für jedermann, sich am weltweiten Frauenhandel zu delektieren.

Woher die Frauen kommen, die dort vorgeführt werden, wer sie eingeschleppt hat und wie sie zurechtgetrimmt werden fürs veröffentliche Bordell, wird nicht sichtbar in der auch so transparenten Gesellschaft. Die Herkunft der weiblichen Ware bleibt im Dunkeln.

Ein anderes Kapitel ist die offensive öffentliche Demonstration von nicht erzwungener „sexueller Vielfalt“, sondern nur forcierter, etwas durch die „Schwulen“-Lobby, die der interessierten oder weniger interessierten Öffentlichkeit ungebeten ihre „sexuelle Identität“ auf die Nase bindet, ohne doch an derselben noch gehindert zu werden. Homo sein ist ja längst nicht mehr diskriminiert, wird aber von der Lobby in Form von Minderheitenterror gegen die Mehrheit demonstriert und als „Menschenrecht“ auf Ehe deklariert. Dass das Zusammenleben Homosexueller ohne die Rechtsform der Ehe eine Diskriminierung sein soll, würden wir eine aufoktroyierte Zwangsvorstellung nennen. Ganz abgesehen von der öffentlich aufdringlichen Vorführung der privatesten Sphäre der sog. sexuellen „Identität“, die allen, die sich nicht über Sexualität definieren noch definiert werden möchten, auf den Wecker geht.

Wir haben ebenso wenig wie auf Bordell legal null Bock auf das Fuchteln mit der „sexuellen Identität“ von Schwuchteln und die penetrante Zurschaustellung der sexuellen Präferenzen von irgendwelchen Schwänzen ist ebenso abstossend wie der wie der Kult um das Bordell, das in keinem deutschen Krimi fehlen darf. Beides wird von linksgrün als Befreiung favorisiert und forciert und auch einem an dem Sexgedudel womöglich weniger interessierten Teil der Bevölkerung als Pflichtprogramm der permanenten Sexualkunde für Erwachsene aufgenötigt. Ob homo oder „hetero“, der aufdringliche Nötigungscharakter hat die Form von Zwangsvorstellungen angenommen. Dass das Gewaltpotential mit den Zwangsvorstellungen von der “positiven Förderung der sexuellen Vielfalt“ abgenommen hat, bezweifeln wir. Allein das Ausmass von Kinderporno und Frauenhandelswerbung im Internet sollte zu denken geben. Gewalt ist geil, sie macht geil, und Abermillionen von Exemplaren unserer Gattung begeilen sich an der Angst der sexuell gequälten Kreatur. Das alles hat mit der sexuellen Revolution nicht abgenommen, ist nur sichtbarer geworden – und auch leichter zugänglich.
Was den Bereich der Fortpflanzung der Gattung angeht, so hat die Natur oder „Gott“ ihn nicht gerade „sensibel“ eingerichtet... Religionen und Gesetzgebung haben ihn auch nicht sonderlich sensibel behandelt – bis auf die historisch sehr jungen Reformen und Versuche, die gewaltträchtige Sexualität zu humanisieren – vom legalisierten ehelichen Vergewaltigungsrecht plus seiner Fortsetzung, dem Gebärzwang (beides im Westen erst seit kurzem abgeschafft) hat sich weltweit am Ausmass der sexuellen Gewalt kaum etwas geändert, nur dass der sexuelle Kinderkonsum und Frauenhandel globalisiert worden ist.

Der öffentliche Sexzirkus hat die Hemmschwellen für die sexuelle Nötigung aller Art allenfalls herabgesetzt. Auch die Entkoppelung von sexueller Aktivität und ihren biologischen Folgen erspart den Frauen zwar viele der früheren Tragödien ungewollter und aufgezwungener Schwangerschaften, legalisiert durch das alte Eherecht und Abtreibungsverbot, hat aber auch neue brutale Realitäten geschaffen, wie die Rote Grütze sie als quasi obligatorisch erklärte und den Kindern als Normalität aufnötigte, die noch nicht in den Genuss möglichst frühzeitigen Geschlechtsverkehrs gekommen waren und von ihren dummen Müttern „befreit“ werden mussten. Kinder wurden vor den Müttern, die sie vor Männern warnten, gewarnt. Beispiel: die linke Antifeministin, die sich über Mütter mokiert, die ihren Kindern „Angst“ vor fremden Männern machten. Mehr Vertrauensseligkeit, liebe Kinder, sagt Tante Frigga, immer schön mitgehen mit dem Mann, nicht auf die Mütter hören. Mütter gehören abgeschafft. So die Botschaft der linken „Sexualbefreier“ der Kinder für die Kinderfreunde.

Diese „Befreiung“ ist noch im Gange, sie setzt sich fort in der „Schwulen“front gegen Mütter und für das Adoptionsrecht homosexueller Paare, das nur mit der systematischen Diffamierung der Mutter-Kind-Beziehung durchzusetzen ist.

Die Kehrseite der sexuellen Revolution, die zwar niemand rückgängig machen möchte, der oder die nicht altpatriarchale Gewaltverhältnisse zurückwünscht, ist die wütende Abwertung der Mutterschaft, deren blosse Erwähnung schon als „biologistisch“ gilt. Dass dabei nicht zwischen freiwilliger Mutterschauft und
Zwangsmutterschaft unterschieden wird, ist eine bösartige Verteufelungstaktik, die unter dem Namen der Gleichheit eine enorme Frauenfeindlichkeit verdeckt. Sie trifft mit den Attacken gegen die Mutter-Kind-Bindung den sensibelsten Bereich menschlicher Entwicklung, der nicht so leicht durch austauschbare Ersatzpersonen neu zu regeln ist unter Ausschaltung der Mütter, die für die neuen Götter der Gleichheit nur ein störendes Element sind.

Nach dem feministischen Anliegen der Abschaffung der alten patriarchalen Gewaltverhältnisse und Abhängigkeit der Frauen mit Kindern von gewalttätigen Männern hat sich die von Grund auf irrige Prämisse der Gleichheitsideologie, die die beliebige Austauschbarkeit der als quantité négligeable behandelten Geschlechtsunterschiede gegen die Frauen selbst gekehrt, die aber keineswegs so gleich sind mit dem Mann, dass die Gebärfähigkeit und die elementare Mutter-Kind-Beziehung irrelevant wäre. Die Berücksichtigung und soziale Honorierung dieser Fähigkeiten (unter der Voraussetzung der Freiwilligkeit selbstverständlich) ist nicht nur ein Gebot der individuellen Menschenrechte (Freiheit von Gewalt), es ist auch für die Gattung insgesamt überlebenswichtig, welchen Platz Mütter und Kinder in der „Gesellschaft“ haben.

Während die Restaurateure der alten Gewaltverhältnisse, die allzu gern wieder die Zwangsmutterschaft zur Norm machen möchten und schon in den Löchern lauern und Morgenlandluft wittern (der Islam als Ansporn zum Wettkampf der Wiegen, der gute alte Gebärzwang in neuen Kleidern), von mangelnder Freude an Kindern reden, ohne ihre eigene Freude am Kinderkriegen je unter Beweis stellen zu müssen – sie sagen Geburtenquote und meinen Zwangsgeburten in Konkurrenz mit dem Gewaltvermehrungsprogramm des Islam –, gehen die Kinder der Gleichheitsdoktrin von anderer Seite auf Frauen los und verteufeln die Mutterschaft und die Mutter-Kind-Beziehung als „Mutterkult“ mit Nazi-hintergrund. Ist es gleich Schwachsinn hat es doch Methode.

Die perfiden frauenfeindlichern Anwürfe unterscheiden nicht zwischen Zwangsmutterschaft, für die das Mutterkreuz verliehen wurde (bei Todesstrafe für Abtreibung) und von der Frau gewünschte Mutterschaft. Diese Leute halten das Verbrechen an der Mutterschaft, das die Naziherrschaft mit „Mutterkreuzen“ verbrämte (kombiniert mit Ermordung jüdischer Mütter und Kinder und Zwangsabtreibung an jüdischen Frauen – ein grausiges Verbrechen an der Mutterschaft, neben dem Aufspiessen der Bäuche von Schwangeren als Männerbelustigung in diversen Männerkriegen) auch noch für „Mutterkult.“
Da wird die Naziideologie gleich allen Frauen unterstellt, die noch wagen, die Mutter-Kind-Beziehung als eine menschlich elementare Voraussetzung aller humanen Entwicklung zur Sprache zu bringen.

Freude an Kindern – wenn es ein Freude sein darf und sie nicht den Frauen per Strafnorm aufgezwungen wird. Die Freude an den patriarchaler Zwangsnormen hat ihre Grenzen. Wo Frauen mehr Kinder bekommen sollen als sie wollen, wollen wir lieber nicht von Freude reden. Nennen wir doch die Dinge beim Namen. Allerdings ist die nicht von Frauen legitimierte bevölkerungspolitische Richtlinienkompetenz, die sich eine andere Bevölkerungsgruppe zuschreibt, höchst fragwürdig hinsichtlich der individuellen Menschenrechte, die als weibliche dem Kollektiv geopfert werden. Frauen müssen als erste dran glauben, wenn wieder dem Gott des Kollektivs geopfert werden soll, seine Religion heisst Bevölkerungspolitik nach Männergesetzen.

Das Problem Individuum – Kollektiv ist nicht lösbar, besonders nicht, wenn sich vorwiegend männliche Individuen mit Kollektivmacht zu Sprechern der Interessen des Kollektivs machen. Wenn die mangelnde „Gebärfreudigkeit“ beklagt wird ohne Ansehen der weiblichen Person, oder aber umgekehrt die Mutterschaft verunglimpft wird als „Ideologie“ oder „biologistisch“. Beides past zusammen wie Gebärzwang und Zwang zum Abgeben des Kindes in die Krippe,
Nötigung gehört auch dazu. Abtreibungsverbot und Abgabegebot sind von ähnlicher Qualität, in jedem fall handelt es sich um Entrechtung der Mütter.

In der Konkurrenz eines Kollektivs mit einem Gewaltvermehrungskollektiv wie der Umma werden die mühsam errungenen, immer ungesicherten individuellen Frauenrechte über Bord geworfen, wenn die Frauen nicht den im Namen des Kollektivs geforderten Geburtenoutput liefern. Und zugleich (das ist die Crux dieser Diskussion ohne die Benennung der individuellen Frauenrechte, die mit Berufung auf die sog, bevölkerungspolitischen Interessen unter den Tisch gefegt werden wie nie gewesen und nicht mehr zu Debatte stehend) wird von Seiten auch sog. fortschrittlich denkender Gleichheitsideologen&Ideologinnen (im Gefolge die aggressive „Schwulen“lobby) die Mutter-Kind-Beziehung verhöhnt, wenn Frau sie als „natürlich“ bezeichnet. Als wäre damit die „völkische“ Zwangsvermehrung gemeint, die reinem Männerrecht entspringt.
Ach ja, dann ist das wieder die „dominierende Mutter“, die mann als Ursache der Homosexualität ausmacht? Ist die dominierte vielleicht erstrebenswerter? Herrenlose Frauen sind suspekt. Man kann ihnen die Kinder wegnehmen.

Wenn heute die Restaurateure des alten Herrenrechts ihr Haupt erheben gegen das mühsam erkämpfte elementare Frauenrecht der legalen Abtreibung und die heile Vaterfamilie beschwören, dann mögen sich die Herren bitte zuerst an die „Partner“ wenden, die das Weite suchen, wenn die Frau schwanger ist, statt auf die Frauen loszugehen. Unter dem Druck des Islam und seiner fundamentalen
Frauenfeindschaft gewinnt auch die alte Frauenverteuflung wieder an Boden. Was da mit dem Islam konkurrieren will, bedient sich bewährter Methoden der Frauendegradierung und Bevormundungsgelüste.

Wenn wir für den Schutz der Mutter-Kind-Beziehung plädieren, einer Beziehung, die noch durch kein sozialistisches Krippenkollektivmodell ersetzt worden ist, dann verstehen wir darunter nicht den Männerkult der Lebensbornbünde, sondern Mutterrechte – und last not least die der Kinder. Kinder brauchen Mütter, nicht nur linke Gleichheitsmärchen. Auch wenn alternative Lebensgemeinschaften als Ersatz nicht ausgeschlossen werden, die sich aus wechselnden Partnerschaften ergeben und als Kompensation für alle Fälle, in denen die natürliche Mutter nicht für die Erziehung in Frage kommt;
aber nicht auf Kosten von Müttern, denen die Fremderziehung oder die Krippe als das bessere Modell aufgenötigt wird, und die nicht gefragt wurden, ob sie oder die Kinder (!) das überhaupt wollen. Wer weiss denn soviel besser was den Kindern guttut als die Mütter, wenn sie nicht schon entmündigt worden sind. Oder unter dem öffentlichen Terror der Gleichheitsdoktrin ihre Gefühle verleugnen müssen, weil solche Gefühle heute bereits als politisch korrekt unanständig gelten, als „Mutterkult“ u.ä., während der Sexualkult asoziale Dimensionen angenommen hat.

**************************

Bei der Rechtsinsittution der ehe geht es immer noch um den Schutz der Kinder, die aus einer sexuellen Beziehung hervorgehen, um die soziale Sicherung ihrer Betreuung und auch den sozialen Schutz der Mütter. Eherechte für Homosexuelle sind Vorrechte für rein sexuelle Neigungen, aus denen keine Kinder hervorgehen und deren Bevorzugung nicht einzusehen ist. Dann könnten ebensogut auch folgende „Gemeinschaften“ Eherechte beanspruchen:

Das vorübergehende Zusammenleben befreundeter Studenten gleichen oder beiderlei Geschlechts in wohngemeinschaften ohne sexuelle Beziehungen, zu
zweit oder zu dritt oder mehreren in einer Wohnung. Ehe-und Adoptionsrecht bis zur Auflösung der Wohngemeinschaft.

Für Mieter und Vermieter im selben Haus Eherechte und Adoptionsrecht,. wenn sie gerne Kinder dabei hätten, aber keinen Sexualpartner dazu haben.

Männer, die keine Frau finden und nicht homosexuell sind, aber gerne ein Kind hätten, lassen sich eines vom Gericht bewilligen, dass einer alleinerziehenden
Mutter weggenommen wird. Wenn sie findet, sie sei besser für das Kind als zwei Männer, die bei Adoption Buben bevorzugen, wird als Rassistin verurteilt und mit Kindesentzug bestraft. Das Kind wird einer „Schwulen“gruppe zur Befreiung der Kinder von den Müttern zugeteilt, die die weitere Verteilung vornehmen darf.

Frauen, die beim Tod ihres Kindes im Gegensatz zu den staatlichen Bezugspersonen Anzeichen von Untröstlichkeit zeigen, werden psychiatrisiert und in Umerziehungslager gesteckt.

Adoptivkinder, die nach ihren leiblichen Müttern zu forschen beginnen, werden in psychiatrische Verwahrung gegeben.

Männer, sie sagen, ich bin nicht schwul und das ist gut so, werden beruflich nicht befördert und erhalten kein politisches Amt.

Männer, die berichten, dass sie als Knaben missbraucht wurden, werden wegen Diskriminierung und Generalverdächtigung von Homosexuellen angezeigt.

Also warum die Prämierung der blossen Sexualität anstelle der Sozialität, die mit dem Mutter-Kind-Beziehung durchaus "natürlich" horribile dictu und elementar gegeben ist? Heute wird ihre beliebige Auswechselbarkeit mit Attacken auf die Mutterschaft propagiert, die auf die Zerstörung dieser Beziehung zielen und Kinder dieser primären Bindung entfremden und für andere Gruppen verfügbar machen, die keineswegs mehr am Wohl der Kinder interessiert sind als die Mütter! Der Beweis dürfte wohl noch zu erbringen sei, dass jede Mutter auswechselbar ist durch die besseren Bezugsperson.
2.2.08
2.2.08 15:36


Die heiligen Schweine

In Indien sind nicht nur die Kühe heilig, sondern auch die Schweine.

All India Muslim Personal Law Board heisst die oberste Sharia-Justiz-Behörde, die darüber wacht, dass das islamische Recht in der indischen Demokratie durchgesetzt wird. Es gilt für die 180 Millionen Moslems in Indien im Eherecht, d.h. die Moslemmänner profitieren auf Kosten der nach Sharia versklavtan Frauen trotz der demokratischer Verfassung des Landes. Siehe >Being born as Muslim Woman

Das Strafrecht der Sharia schlägt bei Vergewaltigungsdelikten wie bekannt gegen die Opfer zu. Kürzlich erregte eine Fall das Interesse der indischen Presse, in dem eine Frau, verheiratet, Mutter von fünf Kindern, nach Vergewaltigung durch ihren Schwiegervater durch eine Fatwa zur Trennung von ihrem Ehemann verurteilt wurde, da die Verwandtschaftsbeziehung zwischen Vater und Sohn heilig sei.

Die heiligen Schweine die in Indien solches „Recht“ sprechen, geniessen offenbar noch immer den Respekt, der den viel weniger gemeingefährlichen heiligen Kühen in Indien zu kommt.

Was da in den religionsterror und -gewaltverseuchten Schädeln dieser frauenschindenden Moslemmänner brodelt, geht auf keine Kuhhaut.

Einer der Verehrer der heiligen Schweine ist der Theologe Hans Küng, der die massenhaften Verbrechen moslemischer Männer gegen Frauen komplizenhaft abstreitet (man muss nur hören, wie schmalzig diese Gottesmannsstimme wird, wenn sie „die Musliiiime“ umschleimt, wie mit Schmelzkäse auf der Zunge - wie nur ein zu allem williger Kollaborateur des Islam, der die unsäglichen Verbrechen und Barbareien an Frauen und anderen Untermenschen nach dem Recht dieser Gesetzesreligion zu „vereinzelten Ehetragödien“ herabspielt (nachzulesen in „Muslime unter uns. Islam in der Schweiz", Stuttgart/Luzern 1991, Vorwort von Hans Küng), als sei die Versklavung der Frauen nach islamischem Recht nur ein privates Einzelschicksal, denn „Ehetragödien“ gibt es überall, aber nirgends sonst auf der Welt noch gibt es so etwas wie das barbarische islamische Eherecht, das einer religiös grössenwahnsinnig aufgeblasenen Herrenmenschen-kaste erlaubt, Frauen, die schon als Kinder verheiratet werden, ganz legal als Sexualgefangene lebenslang einzusperren, zu vergewaltigen und als Untermenschen zu behandeln.

Der Vergewaltigungsfall Imrana ist bei Dhimmi watch nachzulesen http://jihadwatch.org/dhimmiwatch/archives/006927.php - Imrana rape case INDIA

Die Sharia-Mafia ist bereits beleidigt über die Veröffentlichung des Falls > http://www.expressindia.com/fullstory.php?newsid=50546

Die heiligen Schweine sind sakrosankt. Die Schariaschweine sind allerdings nicht nur in Indien heilig, sondern auch in der Schweiz, wo Steinigungsbefürworter in hohem ansehen bei den islamophilen Medien stehen. Das Unterrrichts-moratorium für den bruder des Schariaagenten Ramadan wurde von einem gericht zurächst wieder aufgehoben (er erhielt später eine hohe entschädigung für das Verbot!). Auch andere Schweizer Scharia-Schweine werden von der Rassismus-Kommission wie heilige Kühe gehütet gefüttert und feist gemästet.

Zu den Besonderheiten des islamischen Eherechts inklusive Zwangs- und Kinderheirat, die auch in der Schweiz azu den unantastbaren Heiligtümern der Linken gehört (auf Anfrage an den bundesrat gab es keine Untersuchung, kein Thema), gehört auch die Zeitehe, wie sie nicht nur vom Iran bekannt ist, wo die von ihrer Familie verstossenen Mädchen und Frauen Frauen massenhaft als Prostituierte auf der Strasse enden, was für die käuflichen NZZ-Religionswächter keine Frage der Religion ist.

In Indien ist der Kauf junger Mädchen durch alte arabische Männer für die „Ehen“ auf Zeit, oft für einen Tag, ein florierender Fleischhandel, bei dem die minderjährigen Bräute den geilen Schweinen der arabischen Männerrudel zur Begutachtung und Begrapschung vorgeführt werden auf dem moslemischen Bordellmarkt, der über die nationalen Grenzen hinaus floriert, die Umma macht’s möglich. Aus einem Artikel der Times of India:

Ein minderjährige Mädchen - viele Araber

(One minor girl, many Arabs

by Mohammed Wajihuddin)

http://timesofindia.indiatimes.com/articleshow/1219601.cms

4 Sep, 2005 NEWS NETWORK

Es sind alte Raubtiere mit neuer Dynamik. Oft bärtig, in fliessenden Gewändern und teuren Turbanen. Die reichen, mittelalterlichen Araber stolzieren vermehrt durch die armseligen Strassen von Hyderabad wie mittelalterliche Monarchen, die ihre Harems auffüllen in den Tagen, die wir irrtümlich für vergangen halten. Diese Viagra-aufgeladenen Araber begehen ihre skandalösen Verbrechen unter dem Schutz der Nikah, der islamischen Heiratsregeln. Unter Aussnutzung der geheiligte Bestimmung, die einem Moslemmann vier Ehefrauen zugleich zu haben erlaubt, heiraten viele alte Araber nicht nur Minderjährige in Hydarabad, sondern auch mehr als eine zugleich.

(…) Vor zwei Monaten begleitete ein Udercover-Fernseh-Reporter eine solche Schein-Heirat. (Die Mädchen) erreichten ein Haus, wo ein halbes Dutzend andere mögliche Bräute versammelt waren. „Es glich einem Bordell die Mädchen wurden dem Arabar vorgeführt, der ihre Burka hochhob, mit den Fingern durch ihr Haar strich, auf die Figur starrte und mit einem Mittelsmann verhandelte“, sagte Yasmeen (die solche Mädchen berät. persephone).

Die meisten Mädchen sind minderjährig und werden durch eine komplexe Verbindung von Eltern und islamischen Geistlichen gezwungen, diese Begutachtung über sich ergehen zu lassen.

Seltsamerweise scheinen die „Hohenpriester“ des All India Muslim Personal Law Board AIMPLB (das oberste islamische Rechtsexperten-Gremium) und ihre Fatwa-Brigade von Darul Uloom Deruband (dieselbe, die auch die Gutachten gegen die moslemischen Vergewaltigungsopfer fabriziert. persephone), die sich beeilen, die Legalität der Islamischen Gerichte beim Obersten Gerichtshof zu verteidigen, ihre Augen vor diesem Phänomen verschliessen, das von den Quazis oder Geistlichen von Hyderabad unterstützt wird.“ schreibt Times of India.
_____________________

Das ist gar nicht seltsam, denn die übrigen Bestimmungen des islamischen Eherechts, das diese Schariaschweine verteidigen, sind nicht weniger barbarisch als die Zeitehe. Wo soll da der qualitative Unterschiede sein.

„Viele Quazis bereiten beides zusammen vor, die Heirats- und die Scheidungsformalitäten. Während die Heiraten die Annwesenheit des Bräutigams erfordern, ist es mit der Scheidung ein wenig anders. Ein talaq (die islamische Verstossungsformel) kann mündlich abgegeben werden, durch einen Brief, eine E-mail, ein Telegramm, ein Telefon oder sogar ein sms. ‚Viele Talaqs kommen heute per sms’, bestätigt Mufti Abdul Ahad Falahi, ein Quazi an einer Darul Quaza in Mumbai.“ usw.

Der Verfasser des Artikels bezeichnet die Zeitehe als Verstoss gegen das islamische Eherecht, dem es aber voll entspricht nach dem Ungeist dieser ganzen Männerbarbarei, die der Islam an Frauen verübt im Namen seines Propheten, der seine blutrünstigen Horden jeweils mit weiblichem Frischfleisch aus der Kriegsbeute zur Aufstockung ihrer Harems versorgte, was von Apologeten von Küng und co bis mit ehrfürchtigem Salbader verwischt wird. Auch die Islamagentinnen sind mit dabei, wie sie regelmässig in den CH-TV-Runden mit Moslems auftauchen, um ihre stupiden, wie in der Koranschule auswendig gelernten Verse aufzusagen, von Frau Amira als Muslima vom Dienst bis zur genossin Fehr, die die Gebetsmühlen der Islamlobby ebenso fliessend bedient und das islamische frauenfeindliche Recht frischfröhlich verharmlost, als wär’s dem Theologen des Weltethos abgelauscht, dem patriarchal vernebelnden Apologeten des Islam. Man muss es live erlebt haben, dieses Zusammenspiel der moslemischen Islamlobby und der westlichen Dhimmköpfe, wie die da den Eiertanz des „Respekts“ vor den Barbareien des islamischen Rechts vollführen, von dem die eiskalt über Leichen spazierenden AplogetInnen (Frau Amirpur lässt Frau Amira grüssen) vor der Camera immer nichts zu wissen pflegen. Der „Dialog“ der willigen HelferInnen mit den Under-Cover-Agentinnen ist perfekt choreographiert.
3.2.07 15:51


Mit Islammethoden gegen den Islam

Zur Vorhersage von Mark Steyn: Europa ist am Ende
http://de.danielpipes.org/article/4130

Englischer Originaltext: Europe is Finished, Predicts Mark Steyn

Auszug aus Pipes über Steyn:

"Der für alles sorgende Staat machte die Europäer zu Kleinkindern, die sich um Pseudofragen wie den Klimawandel sorgen, während die Männer feminisiert werden.

Dies führte zu einem Kollaps des Vertrauens, das im Gegenzug „zivilisatorische Erschöpfung" erzeugte, die die Europäer für den Kampf um ihren Lebensstil unvorbereitet sein ließ.

Weil sie in einer Zeit der demographischen, politischen und kulturellen Schwäche dort ankommen, verändern die Muslime Europa grundlegend. „Der Islam hat die Jugend und die Willenskraft, Europa hat das Alter und den Sozialstaat." Anders ausgedrückt: „Der vormoderne Islam besiegt das postmoderne Christentum." Ein Großteil der westlichen Welt, sagt Steyn schlichtweg voraus, „wird das 21. Jahrhundert nicht überleben und ein großer Teil wird praktisch noch zu unseren Lebzeiten verschwinden, darunter viele, wenn nicht die meisten europäischen Staaten". Dramatisch fügt er hinzu: „Es das Ende der Welt ist, die wir kennen". Soweit Pipes.

*******************************************

Das Ende sehen auch wir kommen. Aber wir können in der Übernahme der islamischen Vermehrungspolitik keine Rezept zur Rettung Europas erblicken.

Der Sozialstaat kastrierte die Männer, nahm ihnen „die meisten der Kernfunktionen des Erwachsenenlebens" ab, was beim Zeugungsinstinkt anfängt. Seit etwa 1980 ging die Geburtenrate in den Keller, was für eine ungenügende Grundlage für die Renten der heutigen Arbeitnehmer sorgt.

Die These ist in der Tat faszinierend. Ganz besonders für Bevölkerungspolitiker und Demographen, die immer schon wussten, dass die Frauen zu wenig Kinder kriegen, und dass „wir“ also mehr Kinder kriegen sollen als wir wollen.

Faszinierend für Männer, die sich immer schon durch die Frauenrechte kastriert fühlten, um ihr kostbarstes Gut gebracht, der Recht der männlichen Kontrolle über das weibliche Gebärpotential. Nichts anderes steht hinter der famosen Analyse. Sie verdient eine nähere Betrachtung ihres Kerns.

Die „Kernfunktion“ der Männer – ihr „Zeugungsinstinkt“, ist also durch den Sozialstaat ihnen geraubt worden. Dabei sollte man doch glauben, der Sozialstaat erlaube auch die Zeugung bei weniger gut Verdienenden, eben wegen der sozialen Absicherungen. Aber was so eine echt männliche Kernfunktion ist, die lässt sich durch verbesserte soziale Situation fürs Kinderzeugen offenbar brechen. Denn was hier den Männern „genommen“ wurde, ist offensichtlich die Möglichkeit, nach Lust und Laune draufloszuzeugen, ob die Frauen das nun wollen oder nicht. So wie in der guten alten Zeit, als es noch keine Verhütungsmittel gab in Frauenhand und unsere Grossmütter noch gebären mussten wie die Moslemfrauen.

Da hatten die Männer noch ihre „Kernfunktion“ der Kontrolle über die Frauen, die ihnen heute entzogen ist. Interessant, dass Steyn die „Funktion“ der Frauen in diesem markig-kernigen Artikel mit keinem Wort erwähnt.
Bei der „Kernfunktion“ des Kinderzeugens scheinen nur die Männer beteiligt zu sein, das war schon bei Aristoteles so, wo die weibliche Materia den männlichen Kern zu empfangen hatte. Versteht sich, dass auch bei PI, wo man ein fundamentalistisch katholisches Konzept gegen das Abtreibungsrecht vertritt und Gegenkommentare löscht, die Ansichten von Mark Steyn bei patriarchalen Betonköpfen auf begeisterte Zustimmung von unverhohlen frauenfeindlichen Tönen stossen. Die Bullen scharren förmlich in den Löchern, um die von der Frauenbewegung hart erkämpften Freiheiten wieder hinwegzutrampeln.

Zeugung gegen den Willen der Frauen als männlichen Kernfunktion, soweit so klar. Denn wenn „wir“ mehr Kinder bekommen sollen als wir das zur Zeit tun mit der Geburten-kontrollmöglichkeit, dann sollen die Frauen wohl mehr Kinder bekommen als sie wollen. Man sehnt sich wohl nach dem guten alten ehelichen Vergewaltigungsrecht zurück?

Bis in den Sprachgebrauch gleicht die Mark Steynsche Kernaussage dem katholischen Frauenverteufelungs-vokabular, wie es von Wojtyla bis Ratzinger, von Dyba bis Meisner in Gebrauch war und ist. Abtreibung gleich Holocaust (Meisner), Abscheuliches Verbrechen (Wojtyla),
oder etwas wie der atomkrieg ("Kultur des Todes", Josef Ratzinger zu Weihnachten 2006) –oder die „Todesspirale“ (Steyn).

"Der demographische Zusammenbruch bedeutete, dass sich die einheimischen Völker von Ländern wie Russland, Italien und Spanien am Anfang einer bevölkerungstechnischen Todesspirale befinden."

Es ist die Wachstumswahnideologie, die das Gesundschrumpfen nur in der Entlassungspolitik von Firmen kennt, ansonsten ist es den Vermehrungs-Fetischisten kein Begriff. Vermehrungsstrategie mit Gewalt gehört zum Kernbestand der monotheistischen Religionen, für die die Frauen ein Mittel zum Zweck der „Reproduktion“ sind – auch in der linken Religion sind sie das noch, die noch 1994 die Geburtenkontrolle in der Dritten Welt als „Genocid“ verteufelte, wie noch an der Weltbevölkerungskonferenz in Kairo, im Verein mit Islam und Vatikan. Die Allianz besteht bis heute. Und Steyn, eigentlich kein Prophet des Islam, merkt nicht, wessen Süppchen er da kocht?

Es sind urpatriarchale Positionen, die er hier vertritt und die er ausgerechnet als Rezept anbietet gegen das Konzept der Islamisierung. Aber sie erfüllen dieses Konzepts, mit dem sie in Konkurrenz stehen. Man kann den Teufel nicht mit Beelzebub austreiben. Hier wird die Zwangsgebärdoktrin der Vermehrungsreligionen aufgeboten gegen eine Gebär-
zwangsreligion des totalen Sexualterrors, den Islam, mit dem „wir“, nämlich die Frauen, nach Ansicht dieser Herren in Gebärwettstreit treten sollen. Pikant. Sonst sind „wir“ ja meist nicht gemeint, wenn es „wir" heisst. Und hier eben auch nicht, sondern der Zeugungsinstinkt der Männer soll aktiviert werden, ohne das „wir“ gefragt wären. „Wir“ tauchen hier gar nicht auf.

Das Zwangsvermehrungsmodell der Frauenversklavungs-religion Islam gibt offensichtlich das Modell ab, mit dem die westlichen Frauen es im Wettstreit aufnehmen sollen, wenn es nach dieser Herrenart geht. Denn überall, wo sie Frauen die Geburtenkontrolle selber in der Hand haben und nicht unter patriarchalem Druck und Sexualterror stehen, sinkt die Geburtenrate. Die Frauen wollen offenbar nicht so wie sie sollen. Dagegen wird der männliche „Zeugungsinstinkt“ aufgerufen! Frauenrecht ist Feminisierung der Männer?! Mann möchte die Gesellschaft wieder mehr maskulinisieren? Noch nicht genug Gewalt?

Statt die Vermehrungsrate der Moslems und ihren offenkundigen Grund, den Religionsterror gegen die Frauen, ins Visier zu nehmen und ein globales Konzept der Menschenrechte für die Frauen dieses Kulturmilieus ins Auge zu fassen, überlegt man, wie man auch die westlichen Frauen dazu bringt, mit den entrechteten Moslemsfrauen um die Wette zu gebären.

Statt Stop dem Zwangsvermehrungswahn soll er angekurbelt werden. Wettgebären analog Wettrüsten – das ist das einzige, was dem patriarchalen Hirn einfällt als Antwort auf die islamische Gewaltexpansion, die auf der religiös legitimierten sexuellen Gewalt gegen Frauen beruht. Vermehrter Druck auf die Frauen als Reaktion auf den Religionsterror. Die Vermehrungsreligionen führen ihren Dialog über die Frauenkontrolle in stillschweigendem Konsens über ihre Gemeinsamkeiten, sie stehen sich näher als den Ungläubigen, den „Gottlosen“, wie diejenigen, die weniger Glauben haben, heissen. Die patriarchale Front gegen die Frauen trägt den Namen Dialog.

Hätte Europa je den Islam als den Todfeind seiner westlichen Freiheit erkannt, statt diese Gewaltreligion als Freund zu begrüssen und mit offenen Armen ins eigene Haus zu bitten, wie nach 1973 geschehen (wie Bat Ye ’Or es in "Eurabia" beschreibt), hätte es auf den Menschenrechten insbesondere der moslemischen Frauen bestanden als Bedingung für die Aufnahme seiner unheimlichen Gäste, dann müssten sich die demographischen Schlaumeier nicht so die Köpfe zerbrechen, wie man nun auch die europäischen Frauen an die moslemischen Gebär“bräuche“ gewöhnt. Dann hätten sich die Moslemmänner den Menschenrechten fügen müssen. Aber das wollte mann ihrem Zeugungsinstinkt, dessen Narrenfreiheit den Kernbestand dieser Religionstollwut ausmacht, niemals zumuten. Lieber holt man sich den Harem ins europäische Haus, als den Kern des religiösen Sexualfaschismus anzutasten. Da sei der Instinkt der Herrenmenschen vor. Eine Krähe hackt der anderen... das heisst auf Amerikanisch: God does not eat god.
19.1.07 18:08


Jedem nach seinen Bedürfnissen

In der Jubiläumsausgabe 60 Jahre "Spiegel" beschreibt Henryk M. Broder Eurabia in 60 Jahren. Ein Land ohne Pornokinos etc.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,456899,00.html

Broders Befürchtungen sind grundlos. Es wird Porno in allen Formen geben. Und alles gratis!

Es gibt kein Verbot von Pornos im kommenden Eurabia, nur eines von westlichen Produktionen. Dafür gibt's vollauf Ersatz durch das islamische Pornoangebot in den Koranschulen, kostenlos für männliche Jugendliche auch unter 14, Gebrauchanweisungen für Männer zur Behandlung von Frauen, inklusive Beten während dem Vergewaltigen, alles inbegriffen im Eherecht.
Den Koran gibt es dann an jedem Kiosk illustriert auf Video mit sämtlichen Sadomaso-Einlagen und detaillierten Kommentaren und Gebrauchanleitungen zum Prügeln der Ehefrauen, ergänzt mit den Details der Scharia nach Hadithvorgaben zum sexuellen Benutzen neunjähriger Mädchen als Ehefrauen. auch die Zeit-Ehe, sprich (Kinder)Prostituierungsmodalitäten sind geregelt.
Die Hard-Pornovorlagen aus der Scharia werden schon ab 12 vorgeführt zur Nachahmung in allen ihren Formen und allen unappetitlichen Details mit ausführlichen Anleitungen wie denen zur Durchführung des islamisch korrekten Geschlechtsverkehrs, den die Frau nicht verweigern darf, auch nicht auf dem Rücken eines Kamels, alles mit den beliebten religiös aufgeilenden Rufen wie Bismallah u.ä. begeleitet.

Die Details der Genitalverstümmelung, die angeblich nicht islamisch sein soll, aber in Eurabia heute schon durchgeführt wird, werden durch mehrsprachige Handbücher mit didaktisch vorbildlichen CDs der Umma vermittelt. Besonders die Schreie der korrekt islamisch behandelten vergewaltigten Mädchen erregen immer wieder das lebhafte Interesse der alten Pornokundschaft, die hier voll auf die Rechnung kommt.

Das Hand- und Fuss- und Kopf-Abhackena kann man zudem live miterleben, nicht nur in Saudi-Arabien, und alles unter 14, jugendfrei, Eintritt für Erwachsene ebenfalls gratis. Beim steinigen darf jeder mitmachen.
Sado-Pornotyp. Von Pornoverbot keine Rede. Im Gegenteil, die Show ist vom Kino und der Bühne und dem privaten TV und PC auf die öffentlichen Plätze verlegt worden, wo nun auch die öffentlichen Gruppenvergewaltigungen von Mädchen stattfinden, die von ihren männlichen Verwandten wegen Ehebruch und Unzucht angezeigt wurden und nach Schariagericht verurteilt, - besonders für Jugendgruppen eine religiös motivierende Aktion von hohem erzieherischen Wert, die die alteuropäischen Schmuddelfilme vollauf ersetzt und die bisherigen Sadopornos um geile öffentliche Gemeinschaftserlebnisse anreichert.

Keine Heimlichkeiten mehr oder Gefahr der Anzeige wegen Jugendgefährdung. Statt Deep Throat nur im Kino kann man auch das Kehle-Durchschneiden nun endlich live miterleben, von dem Europa schon so lange heimlich träumte. Schluss mit dem Verheimlichen und den Jugendschutzgesetzen. Die Atersgrenze für den Frauenverkauf wird auf neuen Jahre herabgesetzt. Das Edorado der Pädophilen. Pädoporno ist eine besonders beliebte Branche der Vergnügungsindustrie im Zeitalter des total entfesselten Spassaffen.

Kein Redaktor und kein Moderator muss dann mehr so tun, als habe er noch etwas dagegen. Islam ist das Ende der Heuchelei. Er ist die Religion der Wahrheit über den sog. Menschen. Von Londonistan bis Allahsdam gibt es schon heute den freien Markt für Kinderpornos, aber in 60 Jahren in Eurabia und schon heute in Arabien werden die Mädchen ab neun offen zum Verkauf an die
Haremsbesitzer und -neugründer angeboten werden (für Neugründungen gibts einen staatlichen Kredit der noch von Kaluddhya Roth beantragt wurde) - die Spezialangebote von Säuglingen, zu denen die Schule von Ghom die sexuelle Gebrauchsanleitung liefert Original Khomeini, sind mit einem kleinen Aufpreis zu haben. Von wegen Pornoverbot. Das Angebot wurde nur auf den neusten religiösen Stand und mit der verbesserten arabischen Marketingstrategie auf Vordermann.

Für besonders wählerische Sado-Liebhaber mit exquisitem Geschmack gibt es dann noch nach jeder öffentlichen Steinigung eine ebenfalls für jedermann öffentlich zugängliche Besichtigung der Hingerichteten im Leichenschauhaus mit Einzelzellen, wo die Herren, die sich gern an Frauen mit zerstückelten Köpfen vergnügen, gegen eine kleine Gebühr (mit Sozialtarif von der Partei des Grünen Halbmonds eingeführt, für männliche Jugendliche gratis) wie in der Peep-Show-Box allein mit der Leiche aufhalten dürfen. Sei es zum Gebet wie der Prophet, der bei Steinigungen zu beten pflegte, sei es zu mehr handfester Betätigung Es gibt nun keine "verzweifelten Jugendlichen" mehr, sondern nur noch vergnügte.

Als sportliches Special-Event wird an den Samstagmorgen nach dem Freitagsgebet jeweils in den dazu hergerichteten Achmadinedschadstadien das "Geiselkopfschiessen" eingeführt, jeweils nach den letzten Enthauptungen. Ungläubige dürfen nicht daran teilnehmen, ihnen ist das Berühren der Köpfe strengstens als Obszönität untersagt.

Als zusätzlichen Adrenalin-Appeal gibt es dazu auf den Tribünen auch Kabinen für Männer, die in den Pausen der Spiele "Muta-Ehen" zu geniessen wünschen, wie sie im Iran gebräuchlich sind, die sog. Zeit-Ehen, wozu man die eigens von den früheren europäischen Bordellbesitzern herangeschafften Frauen stunden- oder tageweise mieten kann.

Als besonderen Kick und Gag der spassigen Gesellschaft gibt es bei diesen sportlichen Anlässen noch das Judenjagen, mit den noch lebenden Juden, was den Testosteronspiegel anhebt wie das kollektive Erlebnis einer Steinigung. Auf diese Weise braucht die Religion des Islam keine westlich verdorbenen Stimulantien wie Viagra oder moderne Inszenierungen europäischer Klassiker. Was heisst hier Pornoverbot. Es gibt ein reichhaltigeres Angebot, das aus Gründen des islamischen Anstands nur anders heisst. Denn dem Islam ist alle verlogene Moral fremd, Allah kennt die menschliche Natur ja bekanntlich besser. Der Islam ist die Religion, die allen Intellektuellen im alten Europa ihren alten Traums erfüllt: Jedem nach seinen Bedürfnissen!
8.1.07 00:05


Dialog der Gläubigen wider die Ungläubigen

Vom Dialog der Gläubigen wider die Gottlosigkeit

"Die „Verkürzung des Radius von Wissenschaft und Vernunft“ müsse nach dem Zeitalter der Gotteskritik nun selbst dringend in Frage gestellt werden. Denn „eine Vernunft, die dem Göttlichen gegenüber taub ist und Religion in den Bereich der Subkulturen abdrängt, ist unfähig zum Dialog der Kulturen“.

Wie keiner vor ihm nahm er dabei besonders auch die Moslems vor einem entfesselten Säkularismus in Schutz. Die Völker Afrikas und Asiens, rief er noch am Sonntag in München, „bewundern zwar die technischen Leistungen des Westens und unsere Wissenschaft, aber sie erschrecken vor einer Art von Vernünftigkeit, die Gott total aus dem Blickfeld des Menschen ausgrenzt und dies für die höchste Art von Vernunft ansieht, die man auch ihren Kulturen beibringen will.“ Nicht im christlichen Glauben sähen sie ihre Identität bedroht, sondern in der Verachtung Gottes und in jenem Zynismus, der die Verspottung des Heiligen als Freiheitsrecht ansehe.

„Dieser Zynismus ist nicht die Art von Toleranz und kultureller Offenheit, auf die die Völker warten und die wir alle wünschen. Die Toleranz, die wir dringend brauchen, schließt die Ehrfurcht vor Gott ein – die Ehrfurcht vor dem, was dem anderen heilig ist. Diese Ehrfurcht vor dem Heiligen der anderen setzt aber wiederum voraus, dass wir selbst die Ehrfurcht vor Gott wieder lernen.“

Welt 15.9.06 Warum Benedikt mehr als Recht hat
http://www.welt.de/data/2006/09/15/1037691.html

Mit „Recht“ meint der Verfasser des Artikels (Badde) allerdings weniger die islamkritischen Stellen als die Kritik des Unglaubens ...

*** ***** **** **** *** ******* **** *** ******

Die hier wiedergegebenen Zitate aus der Regensburger Rede sind es, die den „Dialog“ der kath. Kirche mit dem Islam inspirieren – gegen die Gottlosen.

Hier wird vor den Errungenschaften der Aufklärung gewarnt, die auch dem Unglauben das Recht erstritten hat, nicht den Gott der Gläubigen anerkennen zu müssen, ein hohes Gut der Freiheit nicht nur zur, sondern auch von der Religion.

Sie steht wieder auf dem Spiel, wenn unter dem Namen des angeblich dem Gott aller Gläubigen, den kein „Gottloser“ mehr ignorieren darf, wieder geschuldeten Respekt nun frischfromm die Ehrfurcht vor dem „Glauben“ eingefordert wird, für dessen Mangel man früher verfolgt wurde. Es sind aber nicht die säkularen demokratischen Humanisten, die die Gläubigen verfolgen... die Tendenz zur Intoleranz entspringt einem anderen Wahrheitsmonopolanspruch, wie ihn nicht nur religiöse, sondern auch andere politische totalitäre Ideologien aufweisen, deren Allerheiligstes immer die eine und alleinige Wahrheit ist, deren Nichtanerkennung den Ungläubigen und Abtrünnigen nicht zugestanden wird.

Die Zeit ihrer Verfolgung ist im Westen zwar vorbei, aber wir werden hellhörig, wenn hier zum Respekt vor dem „Göttlichen“ aufgerufen wird, statt vor den Menschenrechten und der Geistesfreiheit, die auch ohne den Gott der Christenmenschen, an den zu glauben oder nicht uns hoffentlich noch frei steht, ein hohes Gut sein dürfte.

Es ist von Küng bis Benedikt nun Mode geworden, alle humanen Werte als ursprünglich und exklusiv christlich zu deklarieren, wobei sinnigerweise die islamischen "Werte" (welche bitte? Das Recht zur Ermordung der Abtrünnigen?) diesen Christenlehrern noch näher stehen als die humanen Werte der Religionslosen. Wir wiederholen es: Kirchenmänner sind unsere Freunde und Helfer im Kampf gegen den Islam wahrlich wahrlich nicht.

Wir diskriminieren keine Gottgläubigen, aber wir möchten denn doch wissen, w e r bittesehr das so genannte Göttliche, das alles nicht Begreifliche am Universum bezeichnet, denn jeweils definiert und inklusive moralischer Setzungen als verbindlich erklärt für die Gesellschaft auch der Nichtgläubigen. Das Göttliche als ein Unerkennbares lassen wir gerne gelten, aber wo Menschen als Träger seiner „Offenbarung“ auftreten und in seinem Namen auch die Spielregeln für die nicht offenbarungsgläubige Gesellschaft zu definieren sich ermächtigen, da hört unser Respekt vor den Wahrheitsmonopolinhabern als solchen auf und wir möchten auf den Spielregeln der säkularen Demokratie und ihren Glaubensfreiheitsrechten bestehen, auch den „negativen“, die für uns die positivsten sind, die das alte Religionsregime in Europa beendet haben.

Der „Dialog“ mit dem Islam führt es durch diese Hintertür der „Religionsfreiheit“ für den Religionsterror wieder ein. Denn die dialogfreudige Kirche hütet sich, den Islam als den Religionsterror zu benennen, der er ist. Im Gegenteil, sie zollt ihm „Respekt“ und mutet noch den Ungläubigen zu, ihn zu respektieren.

Es gibt keinen kirchlichen Aufruf gegen den islamischen Religionsterror, gegen die Gewaltbotschaften des Koran, gegen das unselige Gewaltvorbild des „Propheten“, gegen die Barbareien der Scharia, keine Warnungen vor diesem Gottesrecht, nur Aufrufe zum „Respekt“ vor der Religion – wie der Benedikts nach den Gewaltausbrüchen gegen die dänischen Karikaturen.

Der Respekt vor den demokratischen Rechten, vor dem Recht der Meinungsfreiheit lässt zu wünschen übrig, wo diese im Chor mit ihren islamischen Verächtern sogleich getadelt werden. Auch bei allen anderslautenden Lippenbekenntnissen zu Demokratie, die man als rein religiös fundiert zu verstehen habe... Zurück zum Gottesstaat?

Wir glauben den Christenmännern nicht, die Demokratie sagen und Religion meinen. Wir haben keine Freunde unter den Verkündern einer Vermehrungsreligion (deren brennendste Sorge der Kontrolle über die Gebärfähigkeit ist, von der aber nichts im Evangelium steht), einer Religion, deren Funktionäre das Frauenrecht der legalen Abtreibung mit dem Atomkrieg in einem Atem nennen. Die Aufrüstung der Vermehrungsreligion gegen die Frauen, die sich mit den Brüdern in Allah einig weiss, läuft auf Hochtouren. Ihr Name ist Dialog. Lug und Trug.

Religionskritik, die nicht den Islam, das Opium der Linken, ins Visier nimmt, verfehlt den Kern der monotheistischen Vermehrungsreligionen. Wenn die Kirchenkritik das Kirchenbündnis mit dem Islam ausklammert, kann sie sich im Dialog, den die Kirche gegen die „Gottlosen“, die "Ungläubigen" führt, wiederfinden. Es sind bekanntlich nicht die Islamverfolgten, denen die Solidarität der islamfrommen Linken gilt. Islamkritiker geben das Feindbild der linken Glaubensgruppe ab.

Wir wissen uns als Ungläubige den Abtrünnigen und Verfolgten des Islam verbunden, mit dem die Kirche einen unseligen Dialog-Pakt geschlossen hat über die Köpfe der DissidentInnen und die Leichen der Frauen. Wir möchten nichts zu tun haben mit einer Kirchenpolitik, deren Zentrale, die zum Holocaust schwieg, noch heute Frauen kriminell verteufelt (Abtreibung und Atomkrieg und Holocaust...der aber zur islamischen Christenverfolgung nichts einfällt als „Respekt“.

Wer respektiert da wen und was! Respekt vor dem Propheten des barbarischen Männerrechts? Respekt vor den Haremsbullen? Respekt vor den legalen Vergewaltigern und Frauenkillern? Respekt vor Allahs Mordaufträgen? Respekt für dem Islam heisst Respekt vor den Gewaltbotschaften des Koran und den Barbareien der Scharia.

Man kann nicht gleichzeitig „gegen Gewalt“ predigen und zum „Respekt“ vor einer Religion aufrufen, in der die Gewalt Gesetz ist. Wir haben die „Liebes“botschaft der mittelalterlichen und modernen päpstlichen Frauenverteufelung vernommen und können nur sagen: Was haben wir mit dieser Herde zu schaffen, die über die Leichen von Frauen in aller Herren Welt hinwegtrampelt, mit „Demokratie“ und „Menschenrechten“ auf den Lippen.

Die Gottesmänner sagen Christus und meinen Frauenkontrollpolitik. Abtreibungsverbot nach Kirchennännermoral, in Konkurrenz zum Islam und seiner gewaltträchtigen frauenschindenden Bevölkerungsexplosion: die beiden Säulen des Männerrechts – Gebärzwang plus Genocid, wie er die patriarchale Geschichte auszeichnet. Massenvermehrung mit Gewalt und Massenzerstörung gehören zum selben Programm, das der Papst verschleiert, indem er nur die eine Seite der Medaille kritisiert, während er die andere favorisiert. Nicht sonderlich glaubwürdig. rvc
3.1.07 16:38


Beste Absichten?

“Kulturrelativisten sehen nicht, daß sie, indem sie nichtwestliche Kulturen skrupulös von ihrer Kritik ausnehmen, die Träger dieser Kulturen in ihrer Rückständigkeit einzementieren. Dies geschieht mit den besten Absichten, aber wie bekannt ist der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert. Es handelt sich um Rassismus in Reinform.” (Hirsi Ali)

Wir glauben allerdings nicht, dass die Verteidigung der islamischen Barbareien, genannt Kulturbereicherung, in bester Absicht erfolgt, sondern in der Absicht, die westliche Demokratie zu zerstören und in der Absicht, auch im Westen Kinderheirat, Polygamie und Ehrenmorde zu legalisieren. Sowie in der Absicht, dem Staat Israel ein Ende zu bereiten. Man muss die angeblich Gutmeinenden beim wort nehmen. Was meinen sie denn, wenn sie die Islamkritik kriminalisieren und die Barbarei verehren? Wenn sie Israel dämonisieren? Was beabsichtigen sie da?

Die linken Kulturzerstörer und Bordell-Legalisierer sind nicht so blauäugig wie Frau Roth tut. Sie wissen wen und was sie hassen und mit welchen Macho-Horden sie sympathisieren. Sie fühlten sich allen Kriminellen doch schon immer mehr verbunden als den Opfern. Es sind keine besten Absichten, es ist der beabsichtigte Schutz der Gewalt, von der die Linken fasziniert sind. Man kann ihnen so wenig beste Absichten unterstellen wie den Islamofaschisten, mit denen sie sympathisieren. Ich halte es für gutgläubig, Komplizen und Kollaborateuren der islamischen Gewalt beste Absichten nachzusagen. Diese linken Profiteure und Parasiten der Migrationsindustrie sitzen auf fetten Pfründen und haben die besten Absichten, sich diese Pfründen zu erhalten und alle auszuschalten, was sich der Kollaboration in den Weg stellt.

Die Denunzianten der Islamkritiker beabsichtigen die Kritik mundtot zu machen. Wer den Protest gegen die Scharia diffamiert, tut das nicht in bester Absicht, sondern hat die Abicht, das westliche recht dem islamischen zu opfern. Der Faschismus wird auch nicht in bester Absicht verteidigt. Die Islamlobbby weiss wen und w a s sie verteidigt gegen wenn und wen sie ausschaltet, mit den Mitteln der Religionsterrors, der Drohkulisse hinter der islamophilen Toleranz.
1.1.07 18:51


Die Angst des Penis vor dem Gebären

Auch der sonst wohltuend ungläubige Henryk M. Broder überlegt auf seine Weise in der "Weltwoche", warum die "Familien" in Deutschland nicht mehr so viele Kinder kriegen wie früher und meint, es läge an der schlechten Laune bzw. der mangelnden Lebenslustigkeit und Zukunftszuversicht der mehr um ihre Sicherheit besorgten Deutschen… Titel des Artikels: "Angst essen Penis auf." Nun, dann müssten die kinderreichen Muslimas ja die frohgemutesten, die freudigsten Figuren auf dem Planeten sein, - da haben wir aber einen ganz anderen Eindruck und können nur sagen:

Broder bleib bei Deiner Feder…
damit die Leselust nicht nachlässt

Wir können eine gewisse klammheimliche Freude nicht verhehlen, wenn immer wir an die ernsthaften Überlegungen von Männern zur nachlassenden Gebärfreude der deutschen Familien denken. Sie haben so etwas Unschuldiges, geradezu Kindliches, wie alle wahre Wissbegier, die der Anfang echten Wissens ist, der Beginn der Aufklärung sozusagen. Selbst Männer, die wir zu den weniger Ahnungslosen zählen, um nicht zu sagen zu den Gewitzteren, ja den höchst Vergnüglichen, wie etwa den von uns immer gern gelesenen Henryk Broder (von Zeit zu Zeit sehn wir den Herren gern im Fernsehn, wo er zumeist die ganze Runde rettet vor dem geschlossenen Absturz in eine grössere geistige Katastrophe, die die chronisch muntere Moderatorin nicht bemerkt), geraten beim Thema der angeblich nachlassenden Lust am Kinderkriegen leicht in die Sackgassen, die das Phänomen bereitstellt. Nicht weil sie sich keine Gedanken machten, sondern weil es immerfort dieselben sind, die sie noch miteinander teilen. Auch alte Füchse geraten hier aufs brüchige Eis und mit dem Schwanz ins Wasser, wovor schon das I Ging warnt.

Dafür können sie freilich nichts. Es liegt in der Natur der Sache und in ihrer. Denn Mutter Natur hat sie nun mal nicht mit der nötigen Lust am Gebären ausgestattet, die ihnen auch gestatten würde, uns über ihre mangelnde Freude an der Niederkünften auch noch andere als die bekannten Auskünfte zu geben. Das erging auch den weltberühmten Vertretern ihres Geschlechts nicht besser.

Schon bei Altmeister Aristoteles entspringen die Kinder fix und fertig den Penissen, zwar noch etwas winzig, aber doch schon mit allem Nötigen von Vaters Formkraft ausgestattet, womit die weibliche Materia beseelt wird und mit Vernunft erfüllt, die aber nur den vatergleichen Früchtchen zuteil wird, bis der Herren grosser Geist nach vielen Jahrhunderten vereinter Anstrengungen herausfand, dass das Spermium allein nichts ausrichten kann, so gross die Lust am seiner Verbreitung auch sein mag. Der Penis schafft es schlicht nicht.

Für seine Vermehrung war gleichwohl gesorgt, auch wenn und besonders wenn auf seiten der beteiligten Materie die nötige Vermehrungslust sich nicht einstellen wollte. Hier Abhilfe zu schaffen, erschuf man die Religion mitsamt dem Superpapa, dem allmächtigen Gruppentotem der vereinten Männerhordenmacht, der auch den weniger vermehrungslustigen Frauen, die wo immer sie nur konnten, das pausenlose Kinderkriegen zu bremsen versuchten - mit noch so unzulänglichen Mitteln, auch verbotenen -, zu jenem ungebremsten Kindersegen verhalf, dessen Auswüchse man heute Bevölkerungs-„Wachstum“ nennt, wenn man die Bevölkerungsexplosion meint, mit der die menschliche Misere wächst und wächst und wächst.

Bis heute ist die bei der kriegerischsten Eingottreligion so beliebte Lust am wachsenden Massenelend der beste Nährboden für massenhafte Vermehrung. Dank Überfluss an Religion und Mangel an Ausbildung der Frauen und Fehlen von Verhütungsmitteln etc.

Der Zusammenhang von „Wohlstand“ sprich Stellung der Frauen inklusive freiem Zugang zu Verhütungsmitteln einerseits und nachlassender Lust am Familienwachstum anderseits ist überall leicht nachzuweisen, nur dass mann dabei gern eine Kleinigkeit sorgfältig übersieht, die aber der Clou der Debatte wäre (wir unterstellen keine Absicht, sondern unverschuldetes Unvermögen, zuzugeben, warum zum Beispiel die Deutschen so viel weniger Kinder kriegen als mann das gewohnt war. Der Sachverhalt befindet sich offenbar auch im blinden Fleck des Blickfelds der sogenannten Bevölkerungsexperten, deren manchmal recht schlaue Einfälle immer so herrlich haarscharf mit dem Kopf auf den Nagel im Brett davor treffen).

Denn die Deutschen, von denen nun allerorten beklagt wird, dass sie zu wenig gebärfreudig seien, k ö n n e n doch gar keine Kinder kriegen. Sowenig wie die Somalier oder die Türken.

Weder in den Entwicklungsländern mit bekanntlich hoher Geburtenrate wie Somalia und Türkei oder gar im Gazastreifen, noch in den sog. entwickelteren mit sichtlich niedrigerer wie Deutschland sind es die Familien, die die Kinder kriegen, sondern allenfalls die Frauen in und ausserhalb der Familien. (Die Ausrede, die Deutschen seien ja die deutschen Frauen, gilt nicht, denn so waren sie nie gemeint, woher auch jetzt plötzlich sollten sie. Nach deutschem Sprachgebrauch sind die Deutschen und andere Landsmänner halt keine Frauen, sondern haben immer welche. Ebenso wie die Türken, die auch keine Frauen sind, sondern „der Türke“, zu dem der Deutsche geht, wenn er z.B. ein von einer türkischen Familie betriebenes Lokal aufsucht. (Auch wenn der Deutsche eine Frau ist, geht er natürlich zum Türken und nicht etwa zur Türkin in die Imbissstube, weil die dort erstens selten allein ist und zweitens die Türkinnen als solche eher im Frauenhaus anzutreffen sind). Also bekommen die Deutschen auch keine Kinder. Wie denn?

Was u.E. nicht dem deutschen Pessimismus der Penisse zu verdanken ist, den Broder als ursächlich dafür rausfindet, denn es gibt ja Gegenden mit deutlich optimistischer dreinblickenden südlich aufgelockerten Menschenarten in Italien oder Spanien, wo die deutsche Art eher als befremdlich auffällt bis belustigend, obwohl sie eher lustlos ist, - wo aber gleichwohl die Geburtenrate noch niedriger ist als in Deutschland. Die Lebensunlust des deutschen Menschen kann es also nicht sein. Was dann? Vielleicht ist es nur so, dass die Frauen im Vaterland vermehrt Lust haben, zu tun was sie wollen statt was sie sollen, also mehr Lust am eigenen Leben haben als dem, was man sich dazu für sie ausgedacht hat im Laufe der männlichen Geistesgeschichte, Theologie und Philosophie.

Zweitens dürfte die hohe Gebärquote in den Elendsländern der Welt nicht gerade das Ergebnis von weiblichem Optimismus und frohem Blick in die Zukunft sein, sondern zeugt wohl eher vom Sexualvandalismus einer religionsverstärkten Killer-, Vergewaltiger und Prügelaffenart, die ihre Schwänze nicht bremsen kann, was bei mangelnder Möglichkeit zur Verhütung für Frauen, gepaart mit partnerschaftlicher Gewaltlust, die in schlecht säkularisierten „Kulturkreisen“ noch viel vorzüglicher gedeiht als in religionsfreieren Zonen, jene „Gebärfreude“ gebiert, die nur in Papas Kopf existiert, dem sie entsprungen ist. Denn diese Freudigkeit lässt schlagartig nach, sobald die Frauen in der Lage sind, sie nicht mehr auskosten zu müssen. Sobald sie nur noch so viele Kinder bekommen können wie sie wollen und nicht wie sie sollten (kleiner Unterschied in der Selbst- und Fremdwahrnehmung), haben sie offenbar keine Lust mehr, so zu wollen wie sie sollen bzw. wie mann will. Warum sollen sie? Und das unabhängig davon, wie lustig oder unlustig die Penisse sind, die diese Lust etwas zu sollen was man bzw. frau ja gar nicht wollen muss, gar nicht kennen. Und sage jetzt keiner, die Potenzangst sei der Grund für die Gebärunlust des Mannes.

Wenn eine Inderin zehn Kinder hintereinander bekommt ab sagen wir dem zwölften Lebensjahr, tut sie das wohl weniger aus Optimismus und weil sie so frohgemut in die Zukunft blickt, die auch sie bedrückt wie alle Aussichten der Mutter auf ein verelendetes Kind (auch in Afrika waren es die Frauen, die die Verhütungsmethoden wie die verlängerte Stillzeit erfanden, weil ihre Lust am Gebären offensichtlich nie so ausgeprägt war wie die der Männer), sondern weil sie entweder nicht mehr raus kann aus dem Harembullenstall eines der in Indien so zahlreich vermehrten Moslemmänner (dort so massenhaft vorhanden erstens aufgrund der Ermordung von ca 80 Millionen Indern, zweitens infolge von „Wachstum“ durch Dauervergewaltigungsrecht an ihren leibeigenen Frauen) oder aus dem Haus einer anderweitig religiösen Mitgiftmördersippe, oder aber einfach nicht von der Strasse weg kann. So wenig wie eine hohe Sterberate in den Slums von Calcutta u.ä. Stätten des väterlichen Wirkens von Mutter Theresa auf eine besondere Sterbelust schliessen lässt oder einen weniger pessimistischen Blick aufs Jenseits, wo die Heilige sich zur Zeit von Carol selig Wojtyla beraten lassen kann über weitere Massnahmen zur Vermehrung der nachlassenden Vermehrungslust der Frauen auf Erden. Wer nur die Bilder der Dritte-Welt-Mütter mit ihren verhungernden Kindern im Kopf hat, kann kaum auf die Idee kommen, es handle sich bei dieser gottgewollten Vermehrung der Misere um die pure Lust daran.

Nicht nur in Europa lässt die Lust am Kinderkriegen bei denen, die sie kriegen, in dem Masse nach, in dem sie nie bestanden hat, sobald die Frauen etwas dagegen unternehmen können und nicht in afrikanischen Dörfern leben, wo jede Frau entweder prostituiert oder aidsverseucht oder beides ist. Wenn sie sich der Männer erwehren könnten, wäre Schluss mit lustig. Auch Schluss mit dem grössten Fressen für die Penisse, die sich so lustvoll an den immer jünger werdenden Mädchen in Afrikas Aidszonen weiden, weil mann keine andere Geburtenkontrolle kennt als die Vermehrung der Sterberate.

Die Lust der Frauen an der männlichen Vermehrungsart scheint allerorten weniger ausgeprägt zu sein, und zwar egal wie viel Lust Vater Staat an den Kindern hat. Letzteres ist den Herrn zwar aufgefallen, aber sie können es sich nicht recht erklären, woran das liegen mag, dass die Frauen nicht so wollen wie sie sollen und die Geburtenexperten sich das vorstellen. Natürlich kann Vater Staat die Schrauben der Gebärfreude immer wieder mal etwas lockern oder wieder anziehen, wie etwa in Irland oder noch in Polen oder weiland Rumänien, und die Geburtenkontrolle, die Abtreibung oder auch die Verhütung ganz verbieten wie in Ortegas Paradies; dann steigt die Geburtenrate proportional zu den Gelüsten nach Frauenbevormundung, wie überall, wo auch die Kirche die Zeugungsfreude der Väter zur Gebärpflicht erklärt.

Das allseits beliebte Wörtlein von der Gebärfreude, das so verbreitet ist wie die Reflexformel der Presseberichte etwa über eine Elfjährige die gebären musste: „Mutter und Kind sind wohlauf“, vermeidet Broder zwar, so als traue er dem kalten Braten nicht so recht, den er hier frisch aufgetischt hat, und den er noch ein bisschen nachpfeffert, aber die Freude steckt im Detail von der „Lustangst“, was wir wohl als die Angst des Mannes vor seiner Zeugungslust zu verstehen haben, denn wenn wir recht orientiert sind, haben die Frauen keine Penisse, sondern benutzen sie allenfalls. Fragt sich wie gesagt nur, wem denn die Lust an der Lust vergeht, wenn er mehr gebären soll als er will. Sollte Henryk Broder Lust bekommen ein bis drei Kinder zu gebären und sie alle drei nebst seinem Schreibtagewerk freudig aufzuziehen, unbesorgt um seine Gegenwart, aber nicht unbedingt mit Beihilfe von „Partnern“, sondern lieber mutterlos, dann würden wir das Kinderwunder aus Papas Schoss gerne kennenlernen, alle drei. Aber weil wir die Urangst des Mannes vor dem Leistenbruch bei der Schwerarbeit der Lustleistung nicht unterschätzen, möchten wie doch lieber raten, jeder möge bei seiner Feder bleiben. Nicht jedem nach seinen Bedürfnissen, aber jedem nach seinen Fähigkeiten. Im übrigen sind wir zuversichtlich, dass auch der freischwebendste Penis gewisse Sicherheitsbedürfnisse entwickeln und sich hüten wird so fröhlich draufloszugebären, sobald er nur Gelegenheit dazu bekommt.

Im übrigen möchten wir uns noch lange an Broders Schreibkünsten erfreuen, zumal die deutsche Schreiberszene sonst nicht viel Lustvolles zu bieten hat GF

http://www.weltwoche.ch/artikel/Default.asp?DossierID=0&AssetID=14091&CategoryID=51
5.12.06 23:25


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung