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Scharia nein danke
29.6.10 17:48


Scharia in Indien: Hand ab für Blasphemie

Hand ab für falsche Fragen zum Propheten

Auch in Indien begünstigt die Linke den Islamischen Terror


Alleging blasphemy, fanatics hack lecturer's hand

Ananthakrishnan G, TNN, Jul 5, 2010

THIRUVANANTHAPURAM: In a horrific instance of Talibanism, Muslim fanatics in Kerala on Sunday chopped off the right hand of a college lecturer, accusing him of setting a question paper with a derogatory reference to the Prophet.

Lecturer T J Joseph was returning home from church with his mother and sister around 8.30 am in Muvattupuzha in Ernakulam district when he was accosted by the attackers. "We had just got into our car when a van pulled
up in front. Around eight people armed with swords and knives emerged and pulled out Joseph after smashing the windscreen. They then chopped off his right hand and stabbed him in the left thigh," said Joseph's sister, Mary Stella, a nun.

"When we tried to prevent them, they attacked me and and our mother before exploding bombs and fleeing."

A police team recovered the severed hand from the compound of a house about 200m away. The 52-year-old lecturer was rushed to a private hospital where his condition is serious.

Police recovered the van in which the fanatics reached the scene. Two men, said to be activists of the Popular Front, a new incarnation of the hardline National Democratic Front, have also been taken into custody. Special police squads are searching sensitive areas in and around the town. "Personnel from this district and neighbouring places are working as a team and we'll nab the assailants soon," said IG B Sandhya.

In March this year, Islamic outfits had carried out protests against Joseph, who was a lecturer in the church-run Newman college in Thodupuzha in Idukki district over a portion in the Malayalam question paper for an internal
examination for BCom students. They claimed that the question paper insulted the Prophet. The college later suspended Joseph who had set the questions and a criminal case was registered against him. The case is pending trial.

Reacting to the incident, state home minister Kodiyeri Balakrishnan told reporters in New Delhi that the police would probe if any communal or terrorist outfit was involved. The BJP alleged that the home department
could not evade responsibility for the growth of terror outfits in Kerala.

"This is a direct consequence of the soft attitude adopted by the Left and Congress towards terrorist outfits,"
said BJP state chief V Muraleedharan.

http://timesofindia.indiatimes.com/india/Alleging-blasphemy-fanatics-hack-lecturers-hand/articleshow/6129146.cms

Das Vorbild des Propheten:
http://www.oyla3.de/cgi-bin/designs/vac/index.cgi?page=text&id=119023421278421884&userid=45228522
6.7.10 18:12


Kinderheirat in Malaysia

Kinderheirat erlaubt in Malyaisi

5.8.2010 Die Entscheidung eines malaysischen Bundesstaates, Kinder-Ehen zu erlauben, hat bei Menschenrechtsgruppen für Empörung gesorgt. Kinder-Ehen kämen Pädophilie gleich, sagte Ivy Josiah von der Women's Aid Organisation am Mittwoch. Zuvor hatte der islamische Religionsrat des südlichen Bundesstaates Malacca entschieden, dass künftig Mädchen unter 16 und Jungen unter 18 Jahren heiraten dürfen, wenn ihre Eltern und ein Religionsgericht dies erlauben.
http://www.welt.de/die-welt/politik/article8826884/Kinderheirat-erlaubt.html
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Was nicht dazu gesagt wird: es ist die Scharia, die Kinder- und die Zwangsehen ausdrücklich erlaubt, das ist islamisches Recht und nicht nur in Malaysia gültig. Kinderehen sind islamweite Praxis, nicht nur in arabischen Ländern wie dem Jemen, aus dem sogar einige Fälle von zwangsverheirateten Mädchen, denen es gelang, ihre Besitzer anzuzeigen, bis in die westliche Presse vorgedrungen sind.
5.8.10 11:47


Betet während der Vergewaltigung

Betet während der Vergewaltigung!

Quelle: Kopten ohne Grenzen
http://koptisch.wordpress.com/2010/06/30/betet-wahrend-der-vergewaltigungder-umgang-mit-dem-islam-ist-nicht-so-ganz-einfach-da-muss-man-richtig-differenzieren-konnen-es-gibt-richtigen-und-falschen-islam-islamismus-extremismus-fanatismu/#more-4020

Der Umgang mit dem Islam ist nicht so ganz einfach. Da muss man richtig differenzieren können. Es gibt richtigen und falschen Islam, Islamismus, Extremismus, Fanatismus, moderaten Islamismus, gemäßigten Extremismus, fanatischen moderaten Islamismus, gemäßigten terroristischen Fanatismus, politischen Islam, unpolitischen Islam, Einzelfälle, bizarres Lokalkolorit, exotisches Brauchtum, usw. Eines aber haben alle Definitionen gemeinsam: grausame Abscheulichkeiten haben nie und unter keinen Umständen etwas mit dem Islam zu tun, denn Islam ist Frieden; bisweilen sogar ewiger Frieden, von einem sehr endgültigen und metaphysischen Standpunkt aus betrachtet. Wie dem auch sei, folgender Artikel beschreibt lediglich politische Meinungen. Wer dort einen Zusammenhang mit dem fanatisch gemäßigten islamischen Moderatismus sieht, wird in der Hölle schmoren.
Ahmadinejad’s Imam: Islam erlaubt Vergewaltigung und Folterung von Gefangenen
(IsraelNN.com): Ein höchst einflussreicher schiitischer Religionsführer, mit welchem sich Ahmadinejad sich regelmäßig berät, sagte offenbar letzten Monat zu Anhängern, dass das Gefügigmachen durch Vergewaltigung, Folter und Drogen von allen Gegnern des Islamischen Regimes akzeptabel sei.
Warnung: Die Imam Fragestunde, die im Folgenden auszugsweise wiedergegeben wird, beinhaltet aufwühlende Beschreibungen der verhängten Brutalität. Im Sog einer weltweiten Publikationsserie über die Vergewaltigung und Folterung von politischen Gefangenen in iranischen Gefängnissen trafen sich Ahmadinejad-Anhänger mit ihm am 11. August 2009 in Jamkaran, einem beliebtem Wallfahrtsziel schiitischer Muslime in den Außenbezirken von Qom. Gemäß pro-demokratischer Quellen im Iran hörte die versammelte Menge wie sich Ayatollah Mohammad Taqi Mesbah-Yazdi und Ahmadinejad zu diesem Thema äußerten.
Dem „Intelligence and Terrorism Information Center – ITIC“ – einer unabhängigen israelischen Organisation zur Auswertung von Geheimdienstmaterial – zufolge, wird Mesbah-Yazdi als Ahmadinejads spiritueller Führer gehandelt. Mesbah-Yazdi ist ein radikaler Totalitärer selbst für iranische Verhältnisse, der messianische Ansichten vertritt und für eine weiterführende Islamisierung eintritt, ruft zur gewalttätigen Unterdrückung heimischer politischer Gegner auf und, gemäß dem ITIC, „erklärte, dass der Gehorsam dem durch den höchsten Führer unterstützten Präsidenten gegenüber dem Gottesgehorsam gleichkommt“.
Bei der Veranstaltung in Jamkaran beantworteten Mesbah-Yazdi und Ahmadinejad Fragen zu den Vergewaltigungs- und Folteranschuldigungen. Der folgende Text stammt aus einer Mitschrift, die von iranischen Dissidenten als eine Fragen-Antworten-Serie ausgewiesen werden, wie sie zwischen dem Ayatollah und einigen Anhängern ausgetauscht wurden.
Auf die Frage hin, ob ein Geständnis, das „durch die Anwendung von psychologischem, emotionalem oder physischem Druck“ erreicht worden ist, als gültig angesehen wird und nach dem Islam als glaubwürdig erachtet wird, antwortete Mesbah-Yazdi: „Um ein Geständnis einer Person zu erlangen, welche gegen den Velayat-e Faqih („die Vormundschaft der islamischen Juristen“ oder das Regime der iranischen Mullahs) ist, ist unter allen Umständen jedes Mittel recht“. Der Ayatollah gab eine identische Antwort als er zur Geständnisgewinnung durch die Gabe von Opiaten oder suchtbringenden Substanzen gefragt wurde. „Kann ein Verhörer den Gefangenen vergewaltigen, um ihn zu einem Geständnis zu bewegen?”, war die Anschlussfrage eines islamischen Geistlichen. Mesbah-Yazdi antwortete: „Die notwendigen Vorkehrung für den Befrager beinhaltet ein vorangehendes Säuberungsritual und das Sprechen von Gebeten während der Vergewaltigung. Wenn es sich um eine weibliche Gefangene handelt, so sind sowohl vaginale als auch anale Vergewaltigungen erlaubt. Dabei ist es besser, keinen Zeugen zu haben. Wenn der Gefangene männlich ist, ist es akzeptabel, wenn noch jemand anderes den Vergewaltigungsvorgang beobachtet“.
Diese Antwort und Berichte von Vergewaltigungen von männlichen Gefangenen im Teenageralter in iranischen Gefängnissen führten wohl zur folgenden Frage: „Wird die Vergewaltigung von Männern und Heranwachsenden als Sodomie (Unzucht mit Tieren) angesehen“?
Ayatollah Mesbah-Yazdi: „Nein, weil es nicht einvernehmlich geschieht. Falls der Gefangene jedoch dabei erregt würde und Spaß empfände, müssten natürlich Vorkehrungen getroffen werden, dass die Vergewaltigung nicht wiederholt würde“. In den Augen der Fragesteller stellte die Vergewaltigung weiblicher, jungfräulicher Gefangenen ein verwandtes Thema dar.
In diesem Fall ging Mesbah-Yazdi über das Angesprochene hinaus und beschrieb die von Allah versprochenen Belohnungen für Vergewaltiger im Namen des Islam: „Wenn die Strafe für eine weibliche Gefangene die Todesstrafe ist, erbringt die der Bestrafung vorausgehende Vergewaltigung für den Befrager eine spirituelle Belohnung, die mit der Haddsch-Wallfahrt (nach Mekka) gleichzusetzen ist, aber wenn keine Exekution verhängt wurde, dann ist die Belohnung etwa zu vergleichen mit der Pilgerfahrt zur für die Schiiten heilige Stadt Kerbela“.
Ein Aspekt dieser erlaubten Vergewaltigungen schien die Fragenden zu beunruhigen: „Was ist, wenn die Gefangene schwanger wird? Wird das Kind dann als illegitimes Kind angesehen“?
Mesbah-Yazdi antwortete: „Ein Kind, welches einer Schwachmatin [weakling] (ein gebräuchlicher abwertender Terminus für Frauen – Red.), die sich gegen den höchsten Führer auflehnt, geboren wird, ist als illegitim anzusehen, ob es jetzt das Resultat einer durch den Befragenden vollzogenen Vergewaltigung ist oder durch Geschlechtsverkehr mit ihrem Ehemann, so wie es im Koran geschrieben steht, zustande gekommen ist. Wenn jedoch dieses Kind durch den Gefängniswärter großgezogen wird, so ist es ein legitimer Shi’a Muslim“.
Die wunderbare Welt des Islam erstaunt selbst Hartgesottene immer wieder aufs Neue. Die wunderbare, weil göttliche, Gesetzgebung, der noch wunderbareren „Demokratie“ Iran, ist an Grausamkeit nur schwer zu überbieten. In einem Artikel in der „Jerusalem Post“ wird über die Gräueltaten der berüchtigten paramilitärischen Einheit „Die Mobilisierten der Unterdrückten“ im Iran berichtet. Warum ist es eigentlich Ausdruck von Diktaturen und fanatischen Religionen die Todgeweihten noch bestialisch zu demütigen? Der interviewte Bassiji Milizionär berichtet über das Prozedere, welches die zum Tod verurteilten Frauen über sich ergehen lassen müssen, sollte sich herausstellen, dass sie noch Jungfrauen bzw. nicht verheiratet sind. Er [der Milizionär] sagte, er war ein hoch angesehenes Mitglied in der Einheit und beeindruckte seine Vorgesetzten derart, dass er, im Alter von 18 Jahren, die große Ehre zugesprochen bekam zum Tode verurteilte junge Mädchen temporär zu heiraten.
In der islamischen Republik ist es illegal junge Frauen zu exekutieren unabhängig ihrer Vergehen, wenn sie noch Jungfrauen sind. Deshalb findet eine „Heiratszeremonie“ in der Nacht vor der Hinrichtung statt: Das junge Mädchen wird zum Geschlechtsverkehr mit einer Gefängniswache gezwungen, normalerweise wird sie von ihrem „Ehemann“ vergewaltigt. „Ich bereue das, obwohl diese Heiraten legal sind“, sagte er.
Warum das Bedauern, wenn die Heiraten „legal“ waren? „Weil, fuhr er fort, mir klar war, dass diese Mädchen mehr Angst vor ihrer „Hochzeitsnacht“ hatten, als die bevorstehende Hinrichtung am nächsten Morgen. Und sie haben sich immer gewehrt, so dass wir Schlafmittel in ihr Essen mischen mussten. Am nächsten Morgen waren sie dann ganz ausdruckslos. Es schien, als ob sie bereit waren zu sterben oder sich den Tod herbeisehnten“. „Ich erinnere mich an ihr Weinen und ihre Schreie, nachdem die es [die Vergewaltigung] vorbei war“, sagte er. „Ich werde nie vergessen, wie sich das eine Mädchen ihr Gesicht und ihren Hals mit ihren Fingernägeln hinterher zerkratzte. Sie hatte tiefe Kratzer überall“.
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1. Juli 2010
2.7.10 11:41


Die Hölle für Frauen in der algerischen Wüste

Algerien Die Hölle von Hassi Messaoud


http://www.20min.ch/news/ausland/story/Die-Hoelle-von-Hassi-Messaoud-18500144

Der Ort mit seinen 60 000 Einwohnern ist eigentlich das Herz der algerischen Öl- und Gasindustrie, seit einer grausamen Menschenjagd im Jahr 2001 aber auch Synonym für schreckliche Gewalt von islamischen Extremisten gegen alleinlebende Frauen.

Die „Extremisten“ sind ganz gewöhnliche islamische Kriminelle, die die Aufrufe des Iamams zur „islamischen Lebensweise“, wonach die Frauen Huren sind, wenn sie nicht unter der Aufsicht eines Mannes stehen, umgesetzt haben.

In diesem Frühling mehren sich wieder Berichte über nächtliche Angriffe bewaffneter Männerbanden. Eines der traurigsten Kapitel der jüngsten algerischen Geschichte scheint nicht beendet. Die Zeit der Angst beginnt täglich mit dem Einbruch der Dunkelheit.

Das traurige Kapitel ist nicht nur eines der jüngsten algerischen Geschichte, sondern ist so alt wie der Islam, dessen frühe Horden schon ihre weibliche Kriegsbeute unter sich verteilten, vom Koran legitimiert.

Dann rotten sich junge Extremisten zusammen und schrecken nach Angaben ihrer Opfer vor nichts mehr zurück. Sie brechen in die Wohnungen allein stehender oder unverheirateter Algerierinnen ein, rauben sie aus, drohen, prügeln und vergewaltigen.

Alles, um diese aus der Stadt zu vertreiben. Für die Extremisten in Hassi Messaoud sind allein stehende Frauen Huren, die Aids verbreiten und Männern die Arbeitsplätze wegnehmen.

Die "Extremisten" sind keine Extremisten, sondern kriminelle Moslems, die die Anweisungen des Imams zur "islamischen Lebensweise", die die Degradierung der Frauen, die unter Kontrolle der männlichen Hauspolizei rechtlos sind, und als herrenlose Frauen Freiwild für die Vergewaltigunesbestien, umsetzen.


Hetzjagd auf Angestellte


Im Juli 2001 war es ein fundamentalistischer Imam, der den Anstoss zu der grausamen Hetzjagd gab. Ein Mob von mehr als 300 Männern ging damals unter «Allahu-akbar»-Rufen (Gott ist gross) auf Frauen los.

Dutzende wurden in einer Nacht gefoltert, nackt durch die Strasse getrieben und mit Steinen beworfen.

Sechs Todesopfer soll es damals gegeben haben, die Behörden bestreiten dies allerdings. Viele der Alleinstehenden sind im Zuge des Gas- und Ölbooms nach Hassi Messaoud gekommen. Ausländische Grosskonzerne bieten Algerierinnen Arbeit, die sie an anderen Orten nicht bekommen egal ob als Putzfrauen oder als Sekretärinnen.

Um die Investoren zu schützen, hat die Regierung Hassi Messaoud zu einem Hochsicherheitsgebiet gemacht. Polizei und Militärs schützen Ausländer vor Entführungsversuchen krimineller Banden oder der islamistischen Terrororganisation Al-Kaida im islamischen Maghreb.

Regierung bestreitet Berichte

Die Gewalt gegen Frauen interessiert die Polizei offenbar weit weniger.



Die Gewaltlizenz des Koran gegen Frauen interessiert auch den Schweizer Wächterrat nicht, der die Gewaltpropaganda des Koran sowenig beanstandet wie die Praxis der Gewalt gegen Frauen im Moslemmilieu. Uns ist keine einzige Anzeige gar Verurteilung wegen Zwangsehe sprich lebenslange Vergewaltigungslizenz bekannt.



«Seien sie doch froh. Die Frau, die vor ein paar Tagen überfallen wurde, liegt immer noch im Spital. Sie wurde von fünf Männern vergewaltigt», soll ein Polizist einer Frau entgegnet haben, die eine Anzeige aufgeben wollte.

Unbekannte hatten sie zuvor in ihrem Haus überfallen, ihr einen Schraubenzieher in den Bauch gerammt und sich an ihr vergangenen. Seitdem Sicherheitskräfte im betroffenen Stadtviertel regelmässig Streife fahren, ist es ruhiger geworden.

Für die Regierung in Algier sind die Fälle aber ohnehin kein Anlass zu grosser Sorge. Die «El Watan»-Berichte über die Gewalt werden als unwahr und als Destabilisierungsversuche des Blattes abgetan.

Bislang seien erst zwei Anzeigen eingegangen, sagte Ende April der algerische Familienminister. Menschenrechtsorganisationen nennen andere Zahlen. Sie gehen von Dutzenden Betroffenen aus und haben sich Tzu einem Aktionsbündnis zusammengetan.

Der Terrror dieser Bestien in der algerischen Wüste ist seit langem bekannt, es wurde schon in der Süddeutschen darüber berichtet, aber solche Berichte über den moslemischen Terror gegen Frauen geraten schnell wieder in Vergessenheit.
27.5.10 21:07


Vergewaltigungen nach islamischem Recht

Vergewaltigung nach islamischem Recht
- der linke Verrat an den Frauenrechten

>http://97.74.65.51/readArticle.aspx?ARTID=1794

rvc Gruppenvergewaltigungen nicht moslemischer Frauen und Mädchen durch Moslems sind, wie Jamie Glazov (in Frontpage Mag 1.11.06) schreibt, in den skandinavischen Ländern epidemisch. Moslems sind dort signifikant überrepräsentiert unter den Verurteilten sowie unter den mutmasslichen Vergewaltigern. Gemäss den offen verkündeten Ansichten des Muftis von Australien, Sheikh Taj al-Din al-Hilali, dass unverschleierte Frauen wie Fleischköder für Hunde seien, verdienen die Frauen die Vergewaltigung. Die Ansichten des Muftis werden durch islamische heilige Texte gestützt. Al-Hilali’s Pendant, Shahid Mehdi, erklärte genau dasselbe in Dänemark im September 2004, dass unverschleierte Frauen nach Vergewaltigung verlangen.

Viele moslemische Vergewaltiger bekennen sich offen zu ihren Untaten. Mit diesem Phänomen befasste sich vor einiger Zeit ein australisches Gericht, vor dem ein moslemischer Vergewaltiger sein 14jähriges Opfer verhöhnte und seine sexuellen Übergriffe auf junge Mädchen stolz als legitim erklärte, da die Opfer nicht verschleiert gewesen seien. Der Vergewaltiger, ein Pakistani, habe genau das getan, was in einigen ländlichen Gegenden Pakistans gang und gäbe sei, Vergewaltigungen durch Gangs werden nämlich offiziell gebilligt als eine legitime Methode, Frauen auf ihren Platz zu verweisen, schreibt Glazov. Der Islamkritiker weist dabei auf das Fundament dieser Gewalt gegen Frauen im Islam hin, von dem die hiesigen Beschwichtiger und Täterversteher im Fall der sich wiederholenden Gruppenvergewaltigungen nichts wissen wollen. Dass der Koran zum Beispiel Männern erlaubt, Frauen sexuell zu versklaven und die Frauen der „Ungläubigen“ als Kriegsbeute zu benutzen (Sure 4:23-24), gehört zu den Grundlagen der islamisch geheiligten Gewalt gegen Frauen, die die Dhimmis und die linken TäterschützerInnen nicht wahrhaben wollen.

Auf der Grundlage von Koran und Hadith rechtfertigt auch das Islamische Handbuch ´Umdat al-Salik´, das von der Al-Azhar unterstützt wird, diese Gewalt: Moslems dürfen nach dem Vorbild des „Propheten“ ungläubige Frauen sexuell versklaven, sie dürfen ja auch die Ehefrauen als „Acker“ benützen etc.

Apologeten wie die linken Islamfreunde behaupten bis zur Bewusstlosigkeit, es sei nur die fundamentalistische
„Interpretation“ des Koran – welche denn sonst bitte?
Sie unterschlagen die sunnitische Autorität der Al Azahr (vielleicht ist ihnen die Schule von Ghom lieber und die schiitsche Version der Kinderheirat?) sowie das grosse Vorbild des „Propheten“. In dem linken Lager, wo man schon immer auf grosse Vorsitzende setzte, ist auch das Vorbild des Propheten sakrosankt. Die Verschleierung des moslemischen Männerrechts durch linke Frauen ist der grösste Kultur- und Menschenrechtsverrat der Linken. Die Ansicht, dass nicht verschleierte Frauen selber schuld sind, wenn sie vergewaltigt werden, gehört zum Muster dieser als Religion verkündeten männlichen Pathologie. Scheikh Hilal und seine Kumpane haben nur allgemein verbreitete Ansichten im Islam ausgesprochen.

Nach dem islamischen Recht gilt eine Vergewaltigung bekanntlich nicht als erwiesen, wenn sie nicht von vier männlichen Zeugen bestätigt wird (Sure 24:4 and 24:13). D.h. es gibt keine Gerechtigkeit für Frauen im Geltungsbereich des islamischen Rechts.

Der Horror wird noch überboten, wenn eine vergewaltigte Frau das Verbrechen anzeigen will, aber keine vier Zeugen dafür aufzuweisen hat und für die Tat bestraft wird, besonders wenn die Täter als „Zeugen“ für die Gruppen-vergewaltigung auftreten sollen. Die Aussage des Opfers gilt dann als Eingeständnis von Unzucht oder Ehebruch. Laut Amnesty befinden sich Tausende von Frauen in pakistanischen Gefängnissen (nach Glazov 75% aller Frauen in den Gefängnissen) eingesperrt wegen “Unzucht“, weil sie Opfer von Vergewaltigungen sind. Ein schlechthin bestialisches Rechtssystem.

Glazov: „In Holland weisen unzählige Frauen jetzt die schreckliche Narbe auf, die berüchtigt wurde als “smiley,” wobei eine Seite des Gesichts aufgeschnitten ist vom Mund bis zum Ohr – ein Kriegszeichen, von den moslemischen Vergewaltigerbestien hinterlassen als Warnung an andere Frauen, die sich nicht verschleiern.“ Darüber erfährt man allerdings in der deutschsprachigen Presse noch weniger als über die Säureattentate in Bangladesh.

In Frankreich heissen die moslemischen Banden-Vergewaltigungen als Strafe für die Nicht-Verschleierung "Tournante" (du bis an der Reihe). Wo Moslems die Mehrheit bilden wie in der Vorstadt von Courneuve, geraten auch nicht-moslemische Frauen unter den Druck dieses Terrors, sich zu verschleiern aus Angst vor dem monströsen Sexualterror des jugendlichen moslemischen Männerbanden.

Man würde nun meinen, sagt Glazov, dass angesichts dieser epidemischen moslemischen Gewalt gegen Frauen und ihrer offenen Legitimierung durch islamische Autoritäten die westlichen Feministinnen unserer Zeit aufstünden und ihren vergewaltigten Schwestern beistünden und für die Frauenrechte mobil machten. Aber das sei nicht der Fall.

Ich möchte dem hinzufügen, dass es die linken Antifeministinnen sind, die den Frauen, die sich noch gegen die Verschleierung wehren, in den Rücken fallen. Es fehlt ja nicht an linken Frauenrechtsverräterinnen, die für das „Recht“ auf das Kopftuch in der Schule eintraten, wie die willigen Helferinnen von labournet (wo ein Linksfaschist namens Bernd Schmid gegen Feministinnen anpöbelte, auch solche aus dem islamischen Kulturkreis, die sich gegen die Verschleierung wehren), oder an Journalistinnen, die mit den Wölfen heulen den Islamverfolgten Frauen in den Rücken fallen.

Auch unter den sogenannten Migrationsforscherinnen finden sich reihenweise Frauen, die die islamischen Barbareien verharmlosen und die Verteidigerinnen der Frauenrechte, islamverfolgte Dissidentinnen, diffamieren und die Islamkritik kriminalisieren. Die Antifeministinnen haben Hochkonjunktur. Feministische Islamgegnerinnen haben keinen entsprechenden Zugang zu den islamophilen Medien, und die linken Parteien kollaborieren mit dem Islam
gegen die Frauenrechtsverteidigerinnen. Was ist vom Feminismus geblieben...

An der Debatte zum Kopftuchurteil des BVG schieden sich bereits die Geister. Journalistinnen wie Mariam Lau verteidigten das Kopftuch (in der Schule!) und erzählten, dass die verschleierten Muslimas mit den Augen blitzten unterm Hijab, ei wie neckisch, womit die Frau Lau, die mit den Moslemmachos und ihren linken Mullahs kokettiert, mitteilen wollte, wie frivol doch die Frauen unterm Schleier sind, den sie „freiwillig“ tragen.

Glazov stellt zu dieser Debatte fest, sei es eine Realität, dass die islamischen „Fundamentalisten“ auch die Rechtfertigung der Zwangsverschleierung in islamischen Texten fänden. (Belege bei Robert Spencer: “Onward Muslim Soldiers”, pp. 77-78 und sein neues Buch: “Die Wahrheit über Mohammed”, pp. 44 and 61.).

Das sei wichtig für alle Diskussionen, ob der Islam zur Verschleierung der Frauen zwinge, und obwohl einige mutige islamische Reformer für einen toleranten Islam kämpften, ohne Schleierzwang. Denn immer wieder werde der islamische Religionsterror als nicht islamisch hingestellt, dasselbe gilt für die Genitalverstümmelung, von der einige islamische Theologen erklären, sie sei nicht islamisch. Gleichwohl ist das Frauenbild des Islam und sein barbarisches Recht der beste Nährboden auch für diese Barbarei.

Auch die Steinigung ist schliesslich vorislamisch, aber nur der Islam hat sie bis heute in seinem Recht verankert. Ebenso passt die Genitalverstümmelung bestens in ein atavistisches Männerrecht, dass die Tötung von Frauen wegen „Ehebruch“ erlaubt und die Vergewaltigung einer Frau als ihre „Unzucht“ verfolgen lässt.

Die Genitalverstümmelung, mit der die Frau für den beliebigen Mannsgebrauch massgeschneidert wird, passt wie angegossen zu allen übrigen islamischen Barbareien.
Wir halten das, was Glazov „The West´s leftists feminists“ nennt, zwar für Linke, aber nicht für Feministinnen. Was in der Schweiz aus den Betten der POCH kroch und sich feministisch nannte, ist für mich nicht feministisch, sondern die weibliche Hilfsgarde der linken Machos, die sich heute nicht von ungefähr mit den Muslimbrüdern verbrüdert. Eine Feministin wie die Schweizerin Iris von Roten war nie eine Linke, und sie wäre auch heute nicht im Lager der linken Mullahs und ihrer vor den Moslemsmachos kuschenden Weiblein. Ihr unabhängiger Geist eignete sich nicht fürs Kollektiv der linken Umma.

Das ohrenbetäubendes Schweigen der willigen linken Helferinnen des Islam hat für uns nichts mit Feminismus zu tun, sondern ist der weibliche Hilfsdienst der linken Allianz mit dem Islamofaschismus.

Öffentliche Hilfestellung für die weiblichen Opfer der moslemischen Vergewaltigerbanden sei in diesen politisch korrekten Kreisen undenkbar, sagt Glazov. Das würde gegen den zentralen Code des “progressiven" linken Glaubens verstossen, der da heisst Anti-Amerikanismus und kultureller Relativismus. Kein Kultur sei schlechter als die andere, – ausser es handele sich um die amerikanische als Objekt der Verhöhnung. Irgendeine Dritte-Welt-Kultur zu kritisieren hiesse den politischen Glauben zu verraten.

Ebenso blieben die linken Feministinnen stumm angesichts des Horrors der Zwangsehen, der Ehrenmorde und der Genitalverstümmelung.

Das dürfte auch für die Schweiz gelten, wo jeder Protest gegen diese islamischen Greuel von der Linken, die gegenüber der Scharia verstummt, niedergeblökt und gekläfft wird als „ausländerfeindlich“.

Die Weltsicht einer Osloer Professorin für Anthropologie, Dr. Unni Wikan, repräsentiert den links-feministischen Standpunkt zu den moslemischen Vergewaltigungen und der islamischen Gender-Apartheid, sagt Glazov. Ihre Reaktion auf die hohe Zahl von Bandenvergewaltigungen norwegischer Frauen lege weder Wert auf Bestrafung der Täter noch fechte sie das islamische Recht an, dass solche Verbrechen rechtfertigt. Stattdessen empfiehlt diese Dame den norwegischen Frauen, sich zu verschleiern! Nach ihrer Ansicht müssen die westlichen Frauen ihren Anteil an der Verantwortung für die Vergewaltigungen übernehmen, dass sie sich nicht nach muslimischen Vorstellungen kleiden und benehmen. Sie hätten zur Kenntnis zu nehmen, dass sie in einer multikulturellen Gesellschaft leben und hätten sich ihr anzupassen! Sheikh Taj al-Din al-Hilali und Shahid Mehdi könnten stolz sein, wie Glazov sagt. Wir stimmen dem zu, fragen uns aber, was hat diese extreme Antifeministin und Mullahdienerin mit Feminismus zu tun. Man könnte ebenso gut ein „feministisches Bordell“ eröffnen mit Anja Meulenbelt als Puffmutter.

Die Osloer Sexualfaschistin Unni Wikan ist eine klassische Antifeministin der linken Schule, deren Apparatschickas schon zu Beginn der Klassenkampfzeiten der neuen Linken die nicht linken Feministinnen anfeindeten und als „bürgerlich“ disqualifizierten, um sich dann das Label der Frauenbewegung umzuhängen, ganz ähnlich wie bei der linken Unterwanderung und Übernahme der Ökobewegung.

Die Grünen sind heute linke Fundis, aber was hatten Leute wie Fischer und Ströbele eigentlich mit Umweltschutz zu tun, der wahrlich nicht auf dem linken Mist entstanden ist. Es wundert uns gar nicht, dass diese linken „Feministinnen“, die ich nie für solche hielt, nun von Marx zu Mohammed übergewechselt sind.

Versteht sich, dass für diesen Typus des linken Täterschutzweibchens nicht die Moslems sich der westlichen Gesellschaft und dem dort geltenden Recht anzupassen haben, sondern die westlichen Frauen haben sich der Scharia zu unterwerfen.

Westliche linke „Feministinnen“, meint Glazov, hätten sich kaum weniger um die lebenden Frauen kümmern können, sie kümmerten sich nur um ihre Ideologie. Um welche?
Die linke Ideologie ist so wenig „feministisch“ wie ihre Kirchenväter und die ideologischen Rambos der „sexuellen Befreiung“ aus der Gefolgschaft von Reich und Marcuse mit Marx im Schilde, deren Schüler totalitären Feinden der westlichen Demokratie zujubelten und deren Ziel, wie Glazov zu Recht feststellt, die Zerstörung ihrer eigenen freien Gesellschaft war, der individuellen Freiheit und der Rechte, die sie verachten. (Vgl. auch Raddatz zum Umbau des Systems, das die Linke mit Hilfe des Islam nun ins Werk setzt, etwa in „Allahs Frauen.“)

Phyllis Chesler hat den Verrat des westlichen women´s movement going left an den Opfern der muslimischen Gender-Apartheid dokumentiert. Denn Phillys Chesler ist eine Feministin.
29.6.10 20:04


Wo liegt Aceh?

Nicht über die Schweizer Grenezne schauen!

Vor der Schweizer Minarettabstimmung am 28. November 2009 wurden die StimmbürgerInnen von der Justizministerin ermahnt, nicht über die Grenzen zu schauen. Der Islam in der Schweiz habe nichts mit dem Islam im Ausland zu tun.
Die aggressive Expansion des Islam lässt sich längst überall beobachten, wo die Scharia sich ausbreitet, sei es mit offenem Terror wie im Irak, wie im Schlachthaus des Sudan, sei es mit geduldetem Vordringen der Scharia wie zur Zeit in Indonesien, dem beliebten, aber etwas fernen Musterbeispiel für den angeblich „moderaten Islam“, sei es mit der Salamitaktik des Zwängens und Drängelns wie in der Schweiz, wo die Initianten und Befürworter der Minarettinitiative mit unverhohlenen Droh-Reaktionen aus dem Ausland eingeschüchtert werden sollen. Gleichzeitig heisst es, man dürfe nicht über die Grenze schauen! Doch, schauen wir über die Grenzen der Schweizer Zensurkultur:

Im September 2009 wurde in der indonesische Provinz Aceh einstimmig ein Gesetz verabschiedet, wonach Steinigung als Strafe für „Ehebruch“ (auch behaupteten) legal ist. Letzte Woche wurde in West-Aceh das Tragen enger Hosen für Frauen und von Shorts für Männer verboten. Jetzt sieht sich die Regierung mit dem Problem konfrontiert, das sie selbst herbeigerufen hat: ob die Scharia, die 2001 als Teil eines Friedensabkommens akzeptiert wurde, nun für ganz Indonesien gelten soll. Damit wäre Indonesien faktisch eine Erweiterung von Aceh, wie das>Wall Street Journal schreibt.

Obwohl Indonesien im guten Ruf steht, ein Musterbeispiel für eine Demokratie mit einer Moslemmehrheit zu sein, haben sich die schariainspirierten Gesetze in den letzten Jahren laut WSJ multipliziert. Frauen dürfen abends das Haus nicht mehr verlassen und heiratswillige Moslem müssen den Koran auf Arabisch lesen können. Diese Gesetze können von den lokalen Behörden verordnet werden, ohne Mitspracherecht der Bevölkerung, dh. unter Verletzung der indonesischen Verfassung, die die Religionsfreiheit für alle vorsieht, auch für Nicht-Moslems. Was etwa buddhistische Chinesen in Indonesien an Repressalien erleben durch die Moslems, wird im Westen gar nicht bekannt, ist kein Thema für die islamophile Presse. In Jakarta wurde auch nichts unternommen von Regierungsseite, die neu eingeführten Gesetze zu überprüfen, der Präsident schaut weg, schreibt WSJ. Die Islamistenpartei der „Gerechtigkeit“ verfügt schon über vier Kabinettssitze. Präsident Yudhoyono hat sich zwar der Terrorbekämpfung verschrieben, lässt aber den täglichen Religionsterror, der die gesamte Bevölkerung bedroht, zu.

Dieselbe Blindheit gegenüber dem islamischen Terror, unter dem man lediglich den Sprengstoffterror der „Islamisten“ versteht, nicht den täglichen Terror der Scharia, zeigt auch der Westen, dessen Appeasermedien nicht den Islam, nur die „Islamisten“ für terrorträchtig halten und die tägliche Gewalt gegen Frauen nach Schariarecht nie als Religionsterror begriffen haben, als korangeheiligte Gewalt.

Es sind dieselben, die den Zusammenhang zwischen Islam und Islamisierung abstreiten, und heute in der Schweiz den Zusammenhang zwischen Minarett und Scharia vernebeln. Der Islam in der Schweiz habe nichts mit der Scharia zu tun, heisst das neuste Orientmärchen aus dem Bundesrat.

Islam in der Schweiz hat natürlich nichts mit dem Islam an sich zu tun, der Islam in den islamischen Ländern scheint demnach nicht der richtige Islam zu sein Auch der in den europäischen Nachbarländern, in denen die Islamisierung so sichtbar rapide fortschreitet, dass die Moslems von GB schon die Ersetzung des englischen Rechts durch die Scharia fordern, soll für die Schweizer vor der Abstimmung kein Beispiel sein, an dem sie sich über die Langzeitperspektiven Allahs orientieren. Sie sollen nicht hinaus über ihre Grenzen schauen, so lauten die gouvernementalen Ermahnungen in den sog. Diskussionen. Die Schweizer Stimmbürger sollen keine „Ängste“ vor dem Islam aufkommen lassen und sich stattdessen von Saudi-Arabien mittels Drohungen mit Gegenmassnahmen erklären lassen, wie sie abstimmen dürfen.

Diese Drohungen haben nichts mit Angstmacherei zu tun, sondern es handelt sich um professionelle Information mit den Mitteln der politischen Einschüchterung seitens des Folterstaats Saudi.Arabien, der entscheidenden Anteil an der Aufklärung der Schweizer Stimmbürger zu liefern hat. (aus nebelnorn 3.11.09)
3.11.09 18:01


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